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       2. Juni 2010

„Ich habe nicht verlernt, durch das Scheinwerferlicht hindurch zu schauen“

 

Frau Seibert, einem Millionenpublikum nicht nur in Deutschland besser bekannt unter ihrem Vornamen Nicole startete gerade ihre Konzerttour durch deutsche Kirchen. Genussmaenner.de-Chefredakteur Helmut Harff sprach mit der Sängerein vor ihrem Berlin-Gastspiel.

genussmaenner.de:
Es fällt mir schwer, Sie einfach mit Nicole anzusprechen. Schließlich sind Sie eine erwachsene Frau.
Nicole:
Ja, aber so heiße ich. Viele haben mich schon gefragt, ob ich nicht meinen Nachnahmen dazu setzen will. Manche sprechen mich auch mit Frau Nicole an.

genussmaenner.de:
Was spricht gegen den Nachnahmen?
Nicole:
Nicole Seibert klingt nun einmal nicht so schön wie Gitte Hennig. Mein Mädchennahme ist Hohloch. Nicole Hohloch geht nun gar nicht. Als ich meinen ersten Plattenvertrag mit 16 Jahren unterschrieb, wollte man mir einen Künstlernamen verpassen. Ich war dagegen. Schließlich hatte ich bis dahin auf Nicole gehört. Ich wollte den nicht ändern. Ich wollte nicht gleich mit einer Lüge beginnen. Das ging gar nicht. Nicole ist schließlich ein französischer Name. Ich dachte mir, mal sehen, wozu es gut ist. Ein Jahr später wusste ich es. Nicole kommt aus  dem Griechischen und heißt Siegerin des Volkes. Und ein Jahr später habe ich für unser Volk den Sieg beim Grand Prix errungen. Ich habe damals schon gewusst, Nicole ist mein Name und der bleibt. Dazu kommt, dass der Vornahme eine gewisse Nähe erzeugt. Ich bin für Sie die Nicole.

genussmaenner.de:
Wie die Nähe des Vornamens wirkt, können Sie gerade auf ihrer aktuellen Tour erleben. Ihre Konzertsäle sind Kirchen. Sind das für Sie ganz normale Auftrittsorte oder machen die Kirchen etwas mit Ihnen?
Nicole:
Das ist selbstverständlich kein normaler Veranstaltungsort. Was sich beim Tour-Start in Kassel abgespielt hat, war ein Traum. Das Publikum stand am Schluss 20 Minuten applaudierend. Es war eine Magie, die man wohl in keiner anderen Räumlichkeit erreicht. Das passiert insbesondere dann, wenn man Titel mit Tiefgang hat, wie „Für die Seele“. Darin geht es um Tod, Trauer und Verlust. Wenn man darüber singt und gleichzeitig in einem Gotteshaus die Hoffnung spürt, das geht schon sehr ans Eingemachte. Das waren sehr emotionale Momente.

genussmaenner.de:
War das Publikum in der Kirche anders, als das in einer üblichen Konzerthalle?
Nicole:
Ich weiß gar nicht, wie ich es ausdrücken soll. Es ist eine ganz andere Andacht. Man weiß, dass man in keinem normalen Konzerthaus, sondern in einem Gotteshaus ist. Da wirkt jedes gesprochene und gesungene Wort mehr, weil einen das gesamte Christentum überdacht. Wenn dann Lieder wie „Ein bisschen Frieden“ kommen, so passt das genau in das Haus des Friedens. Es hat alles gepasst. Das war stimmig. Ich habe einen solchen Abend wie in Kassel seit dem Grand Prix-Abend nicht mehr erlebt.

genussmaenner.de:
Das macht ja eine Gänsehaut.
Nicole:
Das habe ich auch in Kassel auf der Bühne gesagt. Ich wusste nicht, was gerade passierte. Es hatte eine eigene Magie. Die Ausstrahlung von uns nach unten und das was zurück kam – das war unglaublich. Ich habe da oben gestanden und mir sind die Tränen die Wangen runter gelaufen. Ich habe mich auch nicht geschämt. Es war so ergreifend. Es gibt wirklich noch die Menschen, die zuhören wollen und können. Man muss es ihnen nur geben. Ich habe dem Publikum gesagt, ich bin so stolz auf Euch.

genussmaenner.de:
Kann es so etwas in einem normalen Konzertsaal überhaupt geben?
Nicole:
Das so etwas im üblichen Konzertsaal nicht möglich ist, war ja der Grund, dass wir uns entschieden haben, unplugged, also ohne Elektronik auf Tour zu gehen. Wir gehen mit Akustikinstrumenten auf die Bühne. Es könnte auch der Strom ausfallen, wir könnten auch so weiter spielen. Wir verzichten bei der Tour auch auf jede Effekthascherei und beschränken uns auf handgemachte, ehrliche Musik. Da passt so eine Kirchen-Tournee hervorragend. Die Kirchen bringen ja ihre eigene Akustik mit. Wir haben zwar Mikrofone, damit die Leute hinten uns auch verstehen. Aber es ist ein Minimum an Technik, was wir hier fahren. Dagegen muss man in einer riesigen Halle mehr Druck fahren. Dann nimmt noch zwei, drei Musiker mehr mit. Deshalb wollte ich genau das jetzt einmal ausprobieren. Wir hatten ja zuvor mit diesem Programm schon Erfolge in kleinen Häusern wie im Schmidts Tivoli auf der Reeperbahn in Hamburg. Die 500, 600 Leute waren eine Größenordnung, die ich noch greifen konnte.

genussmaenner.de:
Sie sprachen von den Gefühlen beim Kassel-Konzert. Ist diese Tour auch eine Art Therapie, den eigenen Job wieder mehr genießen zu können?
Nicole:
Mehr denn je. Genossen habe ich das ja immer. Wenn man den Beruf ausübt, muss man ihn auch lieben. Das geht gar nicht anders. Diese Größe von Emotionalität, die ich in Kassel erfahren durfte, war noch einmal eine Steigerung zur letzten Tournee. Eigentlich dachte ich, dass das nicht mehr möglich ist. Kassel hat mich eines Besseren belehrt. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt. Ich „befürchte“ , dass es in Berlin nicht anders wird.

genussmaenner.de:
Wie kommen Sie von einer solchen Emotionsaufwallung nach einem Konzert wieder runter?
Nicole:
Das dauert. Erst einmal nach dem Auftritt ganz allein in die Garderobe und zehn Minuten überlegen, was gerade alles passiert ist. Es passieren auch heute Abend Dinge, die wir zuvor nicht wissen. Da ruft jemand etwas dazwischen und wir reagieren darauf. Das ist der Vorteil von einer solchen Tour. Deswegen lebt so ein Abend. Ich spule kein Programm herunter. Da kommt alles von Herzen und die Leute spüren das. Das beruht auf Gegenseitigkeit – in Berlin sowie so. Berlin und ich, dass ist eine ganz besondere Symbiose. Es ist immer toll in Berlin. Es wird auch heute wieder hoch spannend werden. Es werden wieder viele Emotionen frei gelegt werden, denen man sich nicht entziehen kann.

genussmaenner.de:
Wenn Sie im Beruf solchen Emotionsfluten ausgesetzt sind, wie gehen Sie privat mit Emotionen um?
Nicole:
Ich kann mich auch über kleine Dinge freuen. Doch was meinen Beruf angeht, so hatte ich ein solches Gefühl wie gerade in Kassel das letzte Mal am 24. April 1982 nach meinem Sieg im Grand Prix. Da wollte ich auch die ganze Welt umarmen und mein Glück hinaus schreien. Das Gefühl hatte ich gerade. Ich sagte den Leuten, was ihr hier mit mir macht, dass ist unglaublich.

genussmaenner.de:
Bei Ihnen sieht man nicht die Gefahr, dass Sie abheben könnten. Doch wie begegnet man einer solchen Gefahr, wie bleiben Sie die Nicole Seibert aus dem kleinen Saarland-Ort Nohfelden-Neunkirchen?
Nicole:
Ganz einfach: Ich mache seit meinem vierten Lebensjahr Musik. Ich bin damit groß geworden. Ich bin ja nicht über Nacht ins kalte Wasser geschmissen worden. Der Weg war lang und hart. Es gab viele Enttäuschungen. Ich habe mir viele Hoffnungen gemacht, die zerstört wurden. Aber ich habe immer versucht meinen Weg zu gehen. Meine Oma sagte einmal zu mir: Kind denke immer daran, es muss möglich sein, auch ohne Skandale erfolgreich zu sein. Das mag bedeuten, dass das oftmals der schwierigere Weg ist. Es ist der einzig wahre. Nach diesem Motto lebe ich schon fast 30 Jahre. Ich habe nicht verlernt, durch das Scheinwerferlicht hindurch zu schauen, denn vieles ist ja sehr oberflächlich in der Branche. Ich bin da geblieben wo ich aufgewachsen bin, in meinem gewohnten Umfeld, mit einer handvoll guter Freunde und meiner Familie in greifbarer Nähe. Ich bin dort auch nicht der Superstar. Ich bin Frau Seibert, die einkaufen geht, die jeden Tag kocht, die sich genau wie alle anderen auf dem Schützenfest bewegt und einen Kuchen für den Sportverein backt. Das ist auch gut so.

genussmaenner.de:
Wie geht die skandalfreie Nicole mit Skandalen von Kollegen um?
Nicole:
Man kommt an ihnen nicht vorbei. Man sieht die Überschriften auf den großen Zeitungen oder Magazinen. Ich finde es eigentlich schade. Denn es ist ja genau das, was mir meine Oma mit auf den Weg gab. Skandälchen könnte ich ja aus dem Ärmel zaubern. Es geht ja nichts schneller, als einen Skandal zu produzieren.

genussmaenner.de:
So?
Nicole:
Selbstverständlich. Manche machen das absichtlich. Sie stehen auf dem Standpunkt, dass jede Meldung eine gute Meldung ist. Ich vertrete eine andere Meinung. Ich bin nicht der Ansicht, dass jede Promotion eine gute Werbung ist. Ich bin nicht der Typ für so etwas. Ich erkämpfe mir lieber einen Weg möglichst knochenhart, weil ich weiß, er ist ehrlich. Das ist genau wie im Sport. Wenn ich gedopt eine Goldmedaille gewinnen würde, könnte ich mir die nicht umlegen. Das wäre Verrat, Verrat am Publikum und Verrat an den Mitstreitern. Damit könnte ich nicht leben.

genussmaenner.de:
Ist das Provozieren von Skandalen so etwas wie Doping im Showgeschäft?
Nicole:
Das könnte man vergleichen. Von so einem Skandal bliebt nichts Positives. Es gibt keinen positiven Skandals, wie das Wort skandalös schon sagt. Es bleibt auch immer etwas hängen. Wenn man einmal so einen Stempel aufgedrückt bekommt, bekommt man den auch nicht mehr weg. Es sei denn, man ist so ein Lebemann, einer dem alles egal ist, man ist einer, der sich selbst genüg. Ich kann nicht denken, das ist mir Wurst. Ich möchte schon gemocht werden. Am liebsten von allem Menschen. Das geht selbstverständlich nicht. Auch wenn die Leute mich oder meine Lieder nicht mögen, so schmeißen sie doch keine faulen Eier nach mir.

genussmaenner.de:
Ist ihr skandalfreies und auf Harmonie bedachtes Leben das Gerüst für 25 Jahre Ehe?
Nicole:
Ja, bestimmt. Das Zauberwort bei mir und meinem Mann heißt Gemeinsamkeit. Wir haben sehr viele gemeinsame Interessen.

genussmaenner.de:
Welche sind das?
Nicole:
Wir sind sehr gesellig. Wir laden uns gerne Gäste ein, die ich bekoche. Mein Mann hat kein Faible für das Kochen. Ich sorge dann für das Mahl der Gäste mit sehr viel Liebe. Dann wird der Tisch wie bei Herrn Monk gedeckt. Kennen Sie die Serie?

genussmaenner.de:
Ja, die kenne ich.
Nicole:
Bei dem muss ja alles so akkurat sein. Bei mir muss die Dekoration stimmen. Wenn ich einen chinesischen Abend mache, habe ich ein chinesisches Service inklusive der Stäbchen. Die benutzen zwar nicht alle, aber die liegen trotzdem da. Es gibt einen großen Wok. Da kommen dann die ganzen frisch geschnippelten Teile rein. Dann können alle am Tisch zusehen. Das macht ja auch Spaß. Mein Mann und ich sind sehr gesellig und humorvoll. Wir haben beide den gleichen Humor. Wir sehen gern Günther Jauch. Wenn wir das nicht schaffen, muss ich das entsprechend timen. Das sehen wir ebenso wie die Formel 1 zusammen an. Die ist zwar nicht mehr ganz so interessant wie früher, aber immer noch sehenswert durch Sebastian Vettel. Wir liegen also auch fernsehtechnisch auf einer Wellenlänge.

genussmaenner.de:
Ihr Mann hält Ihnen den Rücken frei. Das ist ja nicht selbstverständlich. Genießt er die Frontfrau?
Nicole:
Er hält sich gern im Hintergrund. Egal was ist, auf meinen Mann ist immer hundertprozentig Verlass. Wenn man einen Partner hat, der unbedingt zu einem steht und einem dem Rücken stärkt, das verleiht einem eine gewisse Ruhe.

genussmaenner.de:
Auf der Tour sind Sie mit einigen guten Geistern unterwegs. Gibt es die auch zuhause?
Nicole:
Wir hatten bis wir vor zehn Jahren unser Haus bauten eine kleinere Wohnung. Dort habe ich alles selber gemacht. Das Haus ist etwas groß, vielleicht sogar etwas zu groß ausgefallen. Auch hier ist Kochen und kurz durch die Wohnung fegen für mich kein Problem. Durch die Größe des Hauses schaffe ich alles allein nicht mehr. Zumal ich ja auch noch anderes zu tun habe. Ich muss einkaufen und die Schularbeiten der Kleinen kontrollieren - das muss man leider. Deshalb habe ich eine Haushaltshilfe, die einmal die Woche kommt und das Gröbste erledigt.

genussmaenner.de:
Hat die Tochter ein Kindermädchen, wenn Mutter und Vater unterwegs sind?
Nicole:
Nein, sie ist bei der Oma.

Genussmaenner.de:
Wir sprachen von Heimat, Familie, Freunden, Essen und Fernsehen. Was fällt Ihnen noch beim Begriff Genuss ein?
Nicole:
Bei Genuss fällt mir Essen ein. Aber ich bin ja kein großer Esser.

genussmaenner.de:
Man sieht es.
Nicole:
Manche müssen ja immer etwas Süßes haben. Ich esse seit über 20 Jahren keinen Zucker, kein Fett und ernähre ich fast vegetarisch. Wenn ich Fleisch esse, dann nur weißes und Fisch. Ich esse aber auch gerne eine Ofenkartoffel mit Kräuterquark, aber Magerstufe. Ich habe spezielle Töpfe, in denen man fettfrei aber auch ohne Wasser kochen kann. Damit bleiben die Vitamine im Gemüse. Ich bin eine Verfechterin der asiatischen Kochkunst. Die ernähren sich ja auch sehr gesund. Da kommen viele Soja-Produkte zum Einsatz, die ja auch Verantwortlich für jüngeres Aussehen sind.

genussmaenner.de:
Ist das Ihr Geheimnis für Ihr jugendliches Aussehen?
Nicole:
Ja, aber ich gehe auch oft in die Dampfsauna. Das ist pure Befeuchtung einerseits und andererseits durch die Hitze Entwässerung. In der Sauna verwende ich noch einige Zusätze wie Eukalyptus. Das ist auch gut für den Hals. Ich trinke aber auch mal ganz gerne ein Glas Wein. Der muss aber trocken sein, muss stauben. Ich komme ja aus einer Weinregion. Wenn ich abends beim Jauch mit einem Glas Wein in der Hand mitraten kann, dann ist das für mich Entspannung.

genussmaenner.de:
Was sind Sie für eine komische Frau? Da fragt man nach Genuss und man hört nichts von Kosmetik, Shopping oder überquellenden Schuhschränken.
Nicole:
Nein, Kosmetik benötige ich nur für den Beruf. Das gilt ebenfalls für meinen beleuchteten, mobilen Spiegelkoffer. Den habe ich übrigens in der Berliner Uhlandstraße gegenüber dem Laden von Udo Walz gekauft. Gerade jetzt bei der Kirchentour ist der ideal. Dort gibt es ja keine Garderoben und ich bin so unabhängig. Der Koffer ist sein Geld wert. Wenn ich in irgendetwas investiere, dann muss das auch einen Grund haben. Ich bin auch diejenige, die sich im Kaufhaus ein Oberteil nimmt und an der Kasse überlegt: Brauchst du das wirklich? Es kommt vor, dass ich so ein Teil kurz vor dem Bezahlen wieder zurück hänge.

genussmaenner.de:
Das deutet nicht auf einen überquellenden Schuhschrank hin.
Nicole:
Nein, nein, und das verstehen viele nicht. Wenn Freundinnen ihren Kleiderschrank auf machen, denke ich mein Gott. Eine Bekannte habe ich durch unser Haus und auch in die Ankleide geführt. Dann fragte sie, wo mein Schrank ist. Ich erklärte ihr, dass der rechte der von meinem Mann und der linke von mir ist. Sie war ganz verwundert. Doch mir reicht das. Ich trage meine Sachen auch auf. Ich bin nicht der Typ, der die Sachen nach einer Saison aussortiert und neue kauft. Das ist Irrsinn. Dazu weiß ich den Euro, den Cent viel zu sehr zu schätzen. Wenn ich Geld ausgebe, dann überlege ich das zwei- und dreimal.

genussmaenner.de:
Was macht eine so sparsame Frau mit den Blumen der Fans?
Nicole:
Ich nehme die mit nach Hause. Ich packe die gut ein. Übernachte ich im Hotel, kommen die Blumen in einen Eimer mit Wasser. Wenn ich länger unterwegs bin nehme ich die Blumen auch mit ins Hotel. Dort schreibe ich eine Autogrammkarte „ Liebes Zimmermädchen, die Blumen sind für Sie. Da  mich die Tour weiter führt und ich in absehbarer Zeit nicht nach Hause fahre, wäre es doch schade, wenn die Blumen verwelken“.  Das finden die Frauen ganz nett und die freuen sich. Schließlich haben die Blumen auch Geld gekostet. Das weiß ich zu schätzen. Es gibt ja auch Kollegen, die reisen ab und lassen die Blumen stehen. So ein Verhalten der Kollegen finde ich schon sehr abgehoben. Ich denke dann an denjenigen, von dem die Blumen kommen. Wenn der jetzt draußen steht und sieht, dass ich den Blumenstrauß nicht mithabe, dann ist der doch enttäuscht.

genussmaenner.de:
Ich danke Ihnen Nicole, dass Sie so kurz vor dem Konzert sich die Zeit für dieses ausführliche Interview nahmen.



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