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19.09.2016

Auszeit nach der Arbeit

Zuhause erholsame Ruhezonen schaffen

Wer nach einem langen Arbeitstag nach Hause kommt, freut sich in der Regel besonders auf eines: erholsame Ruhe und Entspannung. Doch zwischen all den Aufgaben fällt dies vielen Menschen schwer. Mit der Einrichtung kleiner Ruhe-Oasen gelingt dies jedoch ganz einfach.

Sie kommen nach Hause und Ihnen fallen sofort die großen Wäscheberge, die stehen gelassenen Einkäufe oder der Stapel Papierkram auf. Dieses Gefühl, ständig von unerledigten Aufgaben erfüllt zu sein, macht es oftmals unmöglich, in den eigenen vier Wänden zu entspannen. Manchmal ist es auch einfach nur die Einrichtung. Deshalb haben wir ein paar Tipps für Sie, wie Sie Ihre Umgebung entspannend gestalten können.

Damit auch die Sinne zur Ruhe kommen

Den ganzen Tag lang strömen unzählige Reize auf unsere Sinne ein. Das beginnt schon morgens beim Frühstück oder im Bad. Das Radio läuft, Sie sind umgeben von bunten Verpackungen. Dann der Weg zur Arbeit: Mitmenschen telefonieren laut, Autos hupen und Sie lesen ein Werbeplakat nach dem anderen. Diese ständige Überflutung ist ermüdend, aber leider kaum vermeidbar. Doch zumindest in den eigenen vier Wänden können Sie sich das Ziel setzen, die Reize so weit wie möglich zu minimieren. Eine minimalistische Einrichtung und Ordnung werden Ihnen das Gefühl geben, dass bereits alles aufgeräumt und getan ist, und Sie sich nun entspannen können. Stellen Sie sich das schöne Hotelzimmer aus dem letzten Traumurlaub vor, das Sie mit ausgewählten persönlichen Gegenständen versehen und Sie haben einen guten Ausgangspunkt für die angestrebte Gemütlichkeit.

Weniger Möbel für mehr Entspannung

Ein Zimmer, das mit Möbel vollgestopft ist, ist ungeeignet für Erholung und Ruhe. Deshalb sollten Sie sich darauf konzentrieren, nur so viele Einrichtungsgegenstände wie nötig zu verwenden. Aber Vorsicht: zu leere Räume wirken schnell kalt und leer. Versuchen Sie daher eine für Sie angenehme Balance zu finden. Ein bequemes Sofa, ein gemütlicher Schaukelstuhl und ein kleiner Bücherschrank können für ein Entspannungszimmer vollkommen ausreichen. Gerade Regale lassen ein Zimmer schnell klein wirken. Wenn Sie sich also dabei ertappen, dass Sie darüber nachdenken, weitere Bücherregale zu kaufen, versuchen Sie es stattdessen mit ausmisten. Oftmals reicht der vorhandene Platz für die wirklich wichtigen Gegenstände vollkommen aus.

Holen Sie sich die Ruhe ins Haus

Es gibt einige Tricks, die Sie anwenden können, um Ihre Umgebung ruhiger wirken zu lassen. Ein besonders wichtiger Punkt ist hierbei Symmetrie, die eine entspannende Wirkung hat. Praktisch bedeutet dies, dass Sie Einrichtungsgegenstände wie Lampen, Pflanzen oder Beistelltische am besten paarweise verwenden und symmetrisch anordnen. Sie kennen das Prinzip sicherlich aus verschiedenen Hotels. Auch wenn Sie bestimmte Farbakzente einsetzen möchten, können Sie darauf achten, dass diese mindestens zwei Mal vorkommen. Generell sollten Sie die Farbgestaltung eher einfach halten: Zu viele Farben und Muster in Kombination wirken unruhig und wirken erholsamen Stunden entgegen. Ein weiterer Trick ist es, auf natürliche Materialien zu setzen. Stahl, Leder und Fliesen mögen zwar in anderen Gebäuden besonders stilvoll aussehen, doch zuhause ist die Wirkung oftmals kalt. Holz, Seide oder Baumwolle hingegen strahlen pure Gemütlichkeit aus und eignen sich daher hervorragend für Ihr Zuhause.

Bild 1: ©istock.com/lookslike
Bild 2: ©istock.com/gregory_lee
Bild 3: ©istock.com/LDProd

 



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