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       28. April 2015

Das sind die sieben größten Hoffnungen und Befürchtungen bei der Online-Partnersuche

Foto: Harald Schottner by Pixelio - Liebespaar

Männer und Frauen haben nach einer Umfrage der Partnerbörse Gleichklang.de ähnliche Hoffnungen, aber teilweise unterschiedliche Befürchtungen bei der Online-Partnersuche. Sie erhoffen sich Ehrlichkeit, Zugewandtheit und Zuverlässigkeit, befürchten aber Lügen, Unpünktlichkeit und Unsauberkeit. Besonders Frauen befürchten außerdem Übergriffigkeit,Stalking oder rein sexuelle Interessen beim Gegenüber. Männer hätten mehr Angst davor, dass das Gegenüber schlechter aussehe als auf dem Profil-Foto. Dr Guido F. Gebauer, Psychologe bei Gleichklang, rät allen Singles, die im Internet nach Partnerschaft suchen, sich authentisch darzustellen sowie Vorstellungen und Befürchtungen offen anzusprechen.

Die Online-Partnerbörse www.Gleichklang.de hat 2550 Mitglieder im Alter von 18 bis 83, unter ihnen 1602 Frauen und 948 Männer, nach ihren Hoffnungen und Befürchtungen bei der Online-Partnersuche befragt.

Die sieben größten Hoffnungen

Die Teilnehmer stuften die Bedeutsamkeit ihnen vorgegebener 90 möglicher Hoffnungen für die Partnersuche auf einer 8-stufigen Skala ein. Im Ergebnis waren die sieben größten Hoffnungen der Männer und Frauen nahezu identisch:

Männliche und weibliche Singles hofften vor allem auf Ehrlichkeit, Vertrauen, Zuverlässigkeit, Empathie und Mitgefühl, einen guten Gesprächspartner und einen Menschen, auf den sie sich 100 % verlassen könnten. Frauen hofften zudem auf einfühlsame Sexualität, während bei Männern Zärtlichkeit einen Platz unter den sieben größten Hoffnungen eroberte.

Gutes Aussehen und hohe Bildung landeten im Mittefeld. Ansehen und Wohlstand bildeten weit abgeschlagen bei beiden Geschlechtern die Schlusslichter.

Die sieben größten Befürchtungen beim Online-Dating

Die Teilnehmer wurden gebeten, unter 42 möglichen Befürchtungen ihre eigenen Befürchtungen zu benennen. Zu den sieben größten Befürchtungen gehörten bei Männern und Frauen die Angst vor Lügen, Ungepflegtheit, einem unangenehmen Körpergeruch und vorgespielter Ernsthaftigkeit der Absichten. Frauen fürchteten außerdem, dass das Gegenüber nur Sex wolle, nur über sich selbst rede oder ein Nein nicht akzeptiere und zum Stalker werde. Nur bei den Männern gehörte zu den sieben größten Befürchtungen, dass kein Gespräch zustande komme, das Gegenüber nicht erscheine oder schlechter aussehe als auf dem im Internet eingestellten Foto.

Psychologischer Rat

Dr. Guido F. Gebauer, Psychologe bei Gleichklang, rät partnersuchenden Singles im Internet zu einer authentischen Selbstdarstellung. Außerdem sei es ratsam, die gegenseitigen Erwartungen vor einem ersten Treffen explizit zu erklären und dabei auch Befürchtungen offen anzusprechen. So könnten die Aussichten dafür erhöht werden, dass die Hoffnungen sich erfüllten und die Befürchtungen sich in Luft auflösten.

Detailergebnisse können hier im Gleichklang-Blog nachgelesen werden.



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