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07.08.2022

Ein Foto vom Toten Meer

Mit Karawane & Profifotograf Gordon Below nach Jordanien

Im November dieses Jahres führt der Spezial-Reiseveranstalter Karawane eine neuntägige Tour in Jordanien mit Profifotograf Gordon Below als Reiseleiter durch. Dieser gibt wertvolle Tipps, wie man Sehenswürdigkeiten wie die „rosarote Felsenstadt“ Petra und Natur-Highlights wie das Tote Meer mit der Kamera festhält.

Reist man zu exotischen ­Orten, will man die Eindrücke, die man dort sammelt, natürlich auf einem Foto verewigen – sei es nun für ein traditionelles Fotoalbum oder für seine Social-Media-Kanäle. Absolute Prestige-Motive bietet Jordanien: Von weitläufigen Wüstenlandschaften über Jahrtausende alte architektonische Wunderwerke bis hin zur sogenannten Streetfotografie kann hier jeder Bereich abgedeckt werden. Der Ludwigsburger Veranstalter Karawane Reisen organisiert zu diesem Zweck im November eine exklusive Tour mit dem Fotografen Gordon Below, der in Coachings vor Ort Profiwissen vermittelt. Denn nur auf den Auslöser zu drücken, reicht nicht: „Das gute Bild entsteht im Kopf. Kameras sind nur Werkzeuge“, lautet Belows Devise.

 

Von Architektur- bis Streetfotografie

Seit mehr als einem Jahrzehnt ist Gordon Below als Fototrainer und -coach aktiv. Sein Knowhow gibt der Meisterfotograf, der in Stuttgart sein eigenes Studio betreibt und weltweit für Kunden unterwegs ist, in Workshops, Coachings und auf Fotoreisen weiter. Zu letzterer Gattung zählt auch die Jordanien-Tour von Karawane, deren Ausgangspunkt Amman ist. Die Hauptstadt des Haschimitischen Königreichs gilt als „Stadt der Kontraste“ und bietet sich somit ideal an, um erste Erfahrungen in vielen Fotografiebereichen zu sammeln. Wie man architektonische Prachtbauten längst vergangener Zeiten mit der Kamera festhält, wird etwa in der Zitadelle mit den Resten des Herkules-Tempels geprobt, die sich auf einem der höchsten Hügel vor der Stadt befindet. Von hier aus hat man eine tolle Sicht auf die Altstadt – und so auch schon das nächste Motiv vor der Linse. In den Straßen wiederum wird das Auge für die „kleinen Details“ geschult: Streetfotografie nennt sich die hier angewandte Methode, mit der man ein möglichst urbanes Flair in alltäglichen Szenerien einzufangen versucht.

 

Die „rosa Stadt“ & das Tote Meer

Zwar bietet bereits Amman zahlreiche Sightseeing-Highlights – was im späteren Reiseverlauf folgt, lässt die Hauptstadt dennoch eher als „Probelauf“ verblassen. So führt die Route weiter durch die antike Stadt Jerash, die zu den größten und am besten erhaltenen römischen Provinzstädte der Welt zählt und den Beinamen „Pompeji des Nahen Ostens“ trägt. Ein besonderes Motiv findet sich kurz vor dem Nordtor wortwörtlich „auf der Straße“ – denn die von Säulen gesäumte Cardo Maximus führt hier auf einer Länge von 900 Metern zum Stadtausgang. Auch die im 8. Jahrhundert als Jagdschlösser und Karawanestationen erbauten heutigen „Wüstenschlösser“ Azraq, Amra und Kharana zeigen eine einzigartige Architektur vor einer weitläufigen Wüstenkulisse, die es festzuhalten gilt – wenngleich der Höhepunkt ohne Zweifel ein Besuch der antiken Nabatäerstadt Petra ist. Diese ist nicht nur Teil des UNESCO-Welterbes, sondern wurde jüngst auch zu einem der sieben modernen Weltwunder gewählt.

Vor mehr als 2000 Jahren meißelten die ­Nabatäer hier monumentale Gräber, Paläste, Tempel und Schatzkammern in den rosafarbenen Fels und Sandstein, die bis heute erhalten wurden. Den krönenden Abschluss der Fotoreise bildet ein Besuch des Toten Meers, dem tiefsten Punkt der Erde. Das ein oder andere Erinnerungsfoto entsteht auch hier – dennoch darf auch der „schwerelose“ Badespaß im Salzwasser an dieser Stelle nicht zu kurz kommen, weshalb hier ein verlängerter Aufenthalt geplant ist.

So beendet man die Reise mit zahlreichen Natur-, Architektur- und Street-Fotos im Gepäck – wobei eine letzte Fotogattung nicht vergessen werden darf. Denn der Trend, hübsch angerichtetes Essen auf Instagram zu präsentieren, hält sich bereits seit Jahren hartnäckig im Internet. Da während der Reise zahlreiche lokale Delikatessen, zum Teil von heimischen Familien zubereitet, verköstigt werden, bietet sich also auch im Bereich Food-Fotografie die ein oder andere Möglichkeit.

Buchbar ist die Teilnahme an der Jordanien-Reise „Weltwunder, Wüste und das Tote Meer“  ab 2.830,- Euro pro Person unter www.karawane.de  Karawane Reisen, 1950 gegründet, ist ein noch immer inhabergeführtes Familienunternehmen und zählt zu den ältesten, beständigsten und gleichzeitig innovativsten Reiseveranstaltern in Deutschland.

 

Bild: Jordan Tourism



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