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24.04.2017

Frühlingserblühen

Zeit für mehr Grün Zuhause

Pflanzen, Blumen oder Kräuter selbst zu ziehen, ist beliebt wie nie. Während Frühjahrsblüher wie Schneeglöckchen und Krokusse die Wiesen und Gärten bunter machen, bringen Air Plants & Co. den Frühling in die eigenen vier Wände.

Dabei sorgen sie nicht nur für eine angenehme Atmosphäre, sondern haben auch einen positiven Effekt auf die Gesundheit: Pflanzen tragen zu einem besseren Raumklima bei, indem sie den Sauerstoffgehalt der Raumluft erhöhen. Zusätzlich binden sie Staub in der Luft und reinigen sie von toxischen Stoffen.

Nicht jeder hat ihn, den grünen Daumen. So mancher greift deshalb vielleicht lieber auf den klassischen Kaktus zurück, der kaum kleinzukriegen ist, oder sucht Rat bei jemandem, der sich mit Gewächsen auskennt. Neben den klassischen Reinigungsaufgaben gehören Pflanzenpflege und Gartenarbeit zu den am häufigsten nachgefragten Aufgaben von Haushaltshilfen bei Betreut.de.

Betreut.de-Familienexpertin Julia Beck hat sich in der Community umgehört und für alle Pflanzenneulinge, die ihrem Zuhause einen Hauch Frühling verpassen wollen, eine Hitliste der angesagtesten Interior-Pflanzen mit entsprechenden Tipps und Hinweisen zusammengestellt. Hier erklärt sie, was es bei den einzelnen Gewächsen zu beachten gilt, gibt einfache Pflegehinweise und zeigt, worauf insbesondere Familien bei der Pflanzenauswahl achten sollten.

1.  Die Exoten unter den Trendpflanzen: Air Plants
Pflanzen, die ohne Erde gedeihen? Ja, das gibt es tatsächlich! Air Plants – auf Deutsch Luftpflanzen – sind auch unter dem Namen Tillandsien bekannt. Es gibt mehr als 500 Arten und sie alle kommen allein mit Luftfeuchtigkeit aus. Deshalb benötigen sie kein Substrat und sind sehr pflegeleicht. Eltern sollten allerdings darauf achten, dass die Pflanze außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt wird, da viele Air Plants spitze harte Blätter haben.
Julias Tipp: „Air Plants können beispielsweise in einer Blumenampel hängen, zur Dekoration von Terrarien genutzt oder auch auf einer anderen Pflanze befestigt werden – den Möglichkeiten sind kaum Grenzen gesetzt.“
 
2.  Pflegeleichte Klimaverbesserer: Die Grünlilie
Die Grünlilie gehört zu den Zimmerpflanzen, die sich besonders positiv auf das Raumklima auswirken. Lange Zeit galt sie als langweilige Allerweltspflanze. Doch nun gewinnt das pflegeleichte Gewächs immer mehr Fans. Hinzu kommt, dass die Grünlilie als nicht giftig gilt und so auch optimal für Familien mit kleinen Kindern geeignet ist. Denn gerade wenn Kinder zum Haushalt gehören, sollten sich Eltern beim Kauf einer neuen Zimmerpflanze genau informieren. Die Auswahl an luftreiningenden und unbedenklichen Zimmerpflanzen ist aber glücklicherweise groß, sodass sich das richtige Gewächs für jede Lebens- und Wohnsituation finden lässt.
Julias Tipp: „Die Grünlilie baut wie kaum eine andere Pflanze Schadstoffe in der Raumluft ab, sodass sie sich ideal für alle Schlafzimmer oder auch für Kinderzimmer eignet. Und da sie nahezu immer weiter wächst, macht sie als Ampelpflanze ebenfalls eine hervorragende Figur.“
 
3.  Glück in Grün: Die Ufopflanze
Die Ufopflanze zählt zurzeit zu einer der beliebtesten Pflanzen weltweit. Ihre Blätter erinnern an Ufos, was ihr ein außergewöhnliches Aussehen verleiht. Daneben wird dem Gewächs auch luftreinigende Wirkung zugeschrieben. Weitere Vorteile: Die Ufopflanze wächst schnell und wer Freunden und Verwandten gerne kleine Geschenke macht, kann die entstehenden Ableger verwenden. Die Pflanze ist nämlich unter anderem auch unter dem Namen Glückstaler bekannt und so erhält das Geschenk eine ganz besondere Botschaft.
Julias Tipp: „Für die Pflege der Ufopflanze ist ein schwach saurer Boden von Vorteil. Kaffeesatz ist dafür der ideale Dünger: Er ist kostenfrei, absolut umweltverträglich und sorgt für den richtigen ph-Wert des Bodens – und jeder hat ihn zu Hause.“
 
4.  Selbstgemacht statt gekauft: Kräuter selber ziehen
Nicht nur Zimmerpflanzen, auch Kräuter werden immer häufiger selbst angepflanzt. Dafür bedarf es nicht einmal eines Gartens – viele Kräuter lassen sich auch auf der Fensterbank ziehen. Zu den beliebtesten Sorten zählen unter anderem Basilikum, Oregano, Thymian und Minze. Für alle Kräuter gilt dabei gleichermaßen, dass sie ganzjährig angebaut werden können. Einer der größten Vorteile: Die selbstangebauten Kräuter sind eine Bereicherung für den Speiseplan und sehr gesund. So sind sie auch optimal für Familien geeignet.
Julias Tipp: „Ich habe gemeinsam mit meinem Sohn verschiedene Kräuter angebaut – ein toller Weg, um ihm Pflanzen näher zu bringen. Schnittlauch und Kresse gedeihen schnell, sodass die Kinder schnell den Erfolg ihrer Bemühungen sehen und die Kräuter auch selbst „ernten“ können. Gleichzeitig schult es ihr Verantwortungsbewusstsein und kann beispielsweise auch als Vorbereitung dienen, sich um ein eigenes Haustier zu kümmern.“
 
5.  Der Trend für drinnen und draußen: Sukkulenten
Sukkulenten bestechen neben der Vielfalt an Arten und ihrer außergewöhnlichen Erscheinung vor allem durch ihre Genügsamkeit. Alle Sukkulenten zeichnen sich durch ihre dicken und fleischigen Blätter aus, in denen sie Wasser speichern. Aus diesem Grund müssen sie nur selten und wenig gegossen werden und sind sehr pflegeleicht. Eine der wohl bekanntesten Sukkulenten: die Aloe Vera Pflanze.
Julias Tipp: „Familien mit Kindern oder Hautieren sollten bei der Sukkulenten-Auswahl darauf achten, für welche Sorte sie sich entscheiden: Manche der Pflanzen können leicht giftig bis gifitg sein. Auch die Blattart, also ob die Blätter weich oder hart sind und so zu eventuellen Verletzungen führen könnten, sollte hier bedacht werden.“   

Foto: Betreut.de / Westend61 - Getty Images



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