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       16. September 2013

Hundeelend: Wie das Futter die Gesundheit des Hundes beeinflusst

Eine falsche Ernährung schlägt sich nicht nur auf das Wohlbefinden des Menschen nieder, auch die Gesundheit unserer besten Freunde, der Hunde, beeinflusst sie negativ. Während wir selbst erkennen, was gut für uns ist und was nicht, sind die Vierbeiner darauf angewiesen, dass der Mensch ihnen diese Entscheidung abnimmt. Fällt die Wahl des Futters falsch aus, kann das zahlreiche Folgen haben. Welche Anzeichen auf eine schlechte Ernährung hinweisen und wie man dem entgegenwirken kann, haben die Experten des Online-Shops DasGesundeTier (www.dasgesundetier.de) zusammengefasst:

Äußere Anzeichen
Ein deutlich erkennbarer Anhaltspunkt für die Gesundheit des Tieres ist das Gewicht. Starkes Über- oder Untergewicht lässt darauf schließen, dass bei der Fütterung etwas schief läuft. Nimmt das Tier trotz größerer Futtermengen nicht zu und sieht vielleicht sogar abgemagert aus, sollte man die Ernährung umstellen und an eine Funktionsüberprüfung des Darmes denken. Das Gleiche gilt für zu viele Kilos auf den Hunderippen. Es ist wichtig, sich an die jeweiligen Fütterungsempfehlungen zu halten und Leckerchen von der vorgeschriebenen Menge abzuziehen, also das Futter entsprechend zu reduzieren.

Ein weiterer Indikator ist das Fell. Ist es stumpf und glanzlos oder fällt es ganzjährig aus, kann man in der Regel sicher sein, dass die Nahrung die Ursache ist. In schlimmeren Fällen kann es sogar zu Schuppenbildung und kahlen Stellen kommen. Eine Umstellung wirkt oft Wunder und das Tier erstrahlt wieder in gesundem seidigen Glanz.

Auch Zahnprobleme sind oft eine Sache der Ernährung. Zahnstein? Parodontose? Einige Hunde neigen stärker dazu als andere, durch falsches Futter wird dies allerdings noch begünstigt. Zudem sollte Bellos Alter beachtet werden: Ältere Hunde brauchen weniger Protein und Fett im Futter, weil sie sich in der Regel weniger bewegen und die Stoffwechseltätigkeit abnimmt. Da geht es uns Menschen ja auch nicht anders.

Innere Anzeichen
Die Beschaffenheit des Kotes verrät viel über den Wohlfühlgrad des treuen Begleiters. Sicher zählt es nicht zu den schönsten Aufgaben, die Ausscheidungen zu inspizieren, ist aber ein notwendiges Übel. Weicher, dünner und stark riechender Stuhl deutet auf Magen-Darmverstimmungen hin. Ist die abgesetzte Menge im Vergleich zum Futter sehr hoch, stimmt ebenfalls etwas nicht. Wenn nicht nur der Kot müffelt, sondern auch der Eigengeruch des Tieres unangenehm ist und die Duftnote aus dem Maul einen in die Flucht treibt, sind dies weitere alarmierende Signale.

Ein wichtiger Punkt sind die immer häufiger auftretenden Allergien. Oftmals reagieren Hunde zum Beispiel allergisch gegen bestimmte Fleischsorten oder Getreide. Allergieneigung geht sehr oft mit einer Dysbalance im Darm einher. Füttert man das Tier trotz Allergie wie gewohnt weiter, kann dies sogar zu Verhaltensänderungen, wie unkontrolliertem Kläffen, Zerstörungswut, Hyperaktivität oder zwanghaften Reaktionen, führen. Generell liegen Störungen im Verhalten sehr häufig in der Fütterung begründet.

Gelenkschäden können ebenfalls auf das falsche Futter zurückzuführen sein. Gibt man Welpen beispielsweise zu energiereiche Nahrung, wachsen sie unter Umständen zu schnell, was sich negativ auf das Skelett auswirkt.

Gesunde Ernährung
"Studien besagen, dass bis zu 80 Prozent der Krankheitsfälle eine falsche Ernährung zur Ursache haben. Auch in meiner Praxis mache ich immer wieder die Erfahrung, dass die Gesundheit des Hundes innerhalb kurzer Zeit mit einer Ernährungsumstellung reguliert werden kann“, so Thomas Backhaus, der im Rahmen seiner tierärztlichen Tätigkeit das 5-E Hundefutter entwickelt hat. Das Futter wird im besonders schonenden Kaltpressverfahren hergestellt, was eine bessere Verträglichkeit mit sich bringt und die Darmgesundheit stark unterstützt. Alle kaltgepressten Futtersorten sind glutenfrei und speziell auf die Bedürfnisse allergischer Vierbeiner ausgerichtet. 5-E steht für die Elemente der chinesischen Heilkunst in etwas abgewandelter Form und setzt die Funktionsfähigkeit des Darmes in den Mittelpunkt der Tiergesundheit. So wird erreicht, dass Eigengeruch und Blähungen abnehmen, das Fell mehr Glanz erhält und der Hund ausgeglichen und voller Energie ist. Neben hochwertigem Futter, das unbedingt einen hohen Fleischanteil (mindestens 60 Prozent) aufweisen muss, gibt es noch einige andere Dinge zu beachten. Eine wichtige Grundregel nach Thomas Backhaus ist die Fütterungszeit: Eine Mahlzeit am Vormittag für einen erwachsenen Hund. Restfütterungen vom Tisch sollten ein No-Go sein, da viele Lebensmittel in größeren Mengen für Hunde giftig sind, so zum Beispiel Schokolade, Zwiebeln oder Nüsse. Es ist wichtig seinen Liebling immer genau zu beobachten, um Verhaltensänderungen oder Krankheiten sofort zu erkennen und entsprechend zu handeln. Begleitend zum Futter sollte immer ausreichend Wasser in guter Qualität gereicht werden, denn gerade bei der Fütterung von kaltgepresstem Futter braucht der Vierbeiner mehr Flüssigkeit. Ohne ausreichende Bewegung und sinnvolle Beschäftigung hilft allerdings auch das beste Futter nicht. Selbst die Kleinsten müssen ausgelastet werden, damit sie sich wohl fühlen und fit sind.

Weitere Informationen zu 5-E und DasGesundeTier:
http://www.dasgesundetier.de
http://www.facebook.com/dasgesundetier

 



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