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29.10.2018

Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober 2018

Neue Broschüre der Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ erschienen

Pünktlich zum Welt-Schlaganfall-Tag am 29. Oktober erscheint eine neue Broschüre der Kampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ mit dem Titel „Training für die grauen Zellen – Geistige und körperliche Fitness steigern“. Hierin geht es um konkrete Koordinationsübungen, die das Zusammenspiel von Nervensystem und Muskeln gezielt fördern. Die Broschüre zeigt bebilderte Übungen und erklärt deren positiven Einfluss auf Prävention und Rehabilitation.

Diese und viele weitere Broschüren können kostenlos angefordert werden unter:

info@rote-karte-dem-schlaganfall.de
oder
Rote Karte dem Schlaganfall/Bayer
Postfach 10 03 61
47703  Krefeld          

„Ein Schlaganfall trifft nie einen Menschen allein – Fokus Angehörige“ lautet das Motto des diesjährigen Welt-Schlaganfall-Tages. Denn beim Schlaganfall spielen Angehörige eine wichtige Rolle. Oft bemerken sie als erste die Symptome des Schlaganfalls und rufen Hilfe. Rund die Hälfte der Patienten, die einen Schlaganfall überleben, sind dauerhaft eingeschränkt und benötigen Unterstützung im Alltag.

Hier sind ebenfalls in erster Linie die Angehörigen gefordert. Die von Bayer initiierte Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ richtet sich deshalb auch an Angehörige und weitere Interessierte.  Welt-Schlaganfall-Tag 2018: Angehörige im Fokus

Neue Broschüre „Training für die grauen Zellen – Geistige und körperliche Fitness steigern“ zeigt Koordinationsübungen
Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ unterstützt Betroffene und Angehörige

Wissenswertes für Betroffene und Angehörige
Neben dem Thema Bewegung im Alltag widmet sich „Rote Karte dem Schlaganfall“ auch der Ernährung und der Therapietreue. Unter www.rote-karte-dem-schlaganfall.de finden sich viele hilfreiche Informationen und Tipps für das Leben mit Schlaganfall und Vorhofflimmern. In Deutschland leiden rund 1,8 Millionen Menschen unter dieser häufigsten Herzrhythmusstörung.

Unbehandelt erhöht sie das Schlaganfallrisiko. „Durch das Vorhofflimmern können sich Blutgerinnsel im Herzen bilden, die dann bis ein Gefäß des Gehirns vordringen und dort einen Infarkt auslösen können“, erklärt Prof. Daniel Dürschmied von der Klinik für Kardiologie und Angiologie I des Universitäts-Herzzentrums Freiburg-Bad Krozingen. Jedes Jahr gehen in Deutschland 35.000 Schlaganfälle auf Konto dieser Erkrankung.

Risikofaktor Vorhofflimmern 
Herzrasen und -stolpern, Atemnot, Schwindel, Engegefühl in der Brust, innere Unruhe – das sind typische Symptome für ein Vorhofflimmern. „Doch viele Betroffene bemerken nichts. Deshalb rate ich vor allem älteren Menschen, regelmäßig ihren Puls zu messen. Das erledigen ja heute viele Blutdruckmessgeräte ganz automatisch. Bei Auffälligkeiten sollte man dann zum Arzt gehen“, rät Prof. Dr. Dürschmied. Besonders aufmerksam sollten Diabetiker, Bluthochdruck-Patienten, ältere Menschen und solche mit Herzschwäche sein. Sie alle sind besonders gefährdet, Vorhofflimmern zu bekommen. 

NOAK sind heute Mittel der Wahl
Zur Normalisierung des Herzrhythmus wird oft ein Gerinnungshemmer verordnet. Vielen Patienten geläufig sind Vitamin-K-Antagonisten (VKA, zum Beispiel Wirkstoff Phenprocumon). Neuere Gerinnungshemmer (nicht-Vitamin-K-abhängige orale Antikoagulantien, NOAK) haben den Vorteil, weniger Hirnblutungen als VKA auszulösen. 

Die aktuellen Therapieleitlinien der europäischen kardiologischen Gesellschaft empfehlen für Patienten mit nicht herzklappenbedingtem Vorhofflimmern und der Indikation für eine orale Gerinnungshemmung NOAK gegenüber VKA aufgrund ihres positiven Nutzen-Risiko-Profils. Zugleich ist es auch wichtig, Begleiterkrankungen, wie zum Beispiel Diabetes oder Bluthochdruck, zu behandeln. „Letztlich wollen wir vier Ziele mit den verschiedenen Therapieansätzen erreichen: Das Schlaganfall-Risiko senken, die Beschwerden lindern oder beseitigen, die Herzleistung verbessern und die Lebenserwartung erhöhen“, fasst Prof. Dürschmied zusammen.

Quelle: Bayer Healthcare



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