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       25. Juli 2014

Immer mehr Frauen und Männer wagen den kleinen Schnitt mit großer Wirkung

Den Alterungsprozess der Haut aufhalten – ewig jung und makellos schön sein. Dorian Gray träumte schon davon, doch so grausam wie Oscar Wildes Romanfigur muss der Wunsch nach einem Leben ohne Falten nicht verfolgt werden. Denn die moderne Schönheitschirurgie setzt auf kleine Schnitte und sanfte Lifting-Methoden. Immer weniger wird das Facelifting als großer Eingriff nachgefragt – im Trend liegt dagegen die Korrektur der Augenlider. Auch Männer wagen den kleinen Schnitt und mogeln so ein paar Jahre weg. „Weder Frauen noch Männer wollen operiert aussehen. Sie möchten ihr Alter im Gesicht verschwinden lassen und dabei frisch und natürlich wirken“, sagt Dr. Jan Nebendahl (40), seit diesem Sommer neuer Leiter des Zentrums für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Dermatologikum Hamburg. Der Facharzt mit Schwerpunkt Gesichtschirurgie hat über 500 Augenlidstraffungen vorgenommen und beantwortet die vier wichtigsten Fragen zur Augenlidkorrektur.

1. Was bewirkt eine Korrektur der Augenlider?

Im Rahmen der Hautalterung kommt es oft zu hängenden Oberlidern. Die überschüssige Haut gibt den Augen ein müdes Aussehen. Viele haben beim Blick in den Spiegel den Eindruck, dass die Augen kleiner und weniger strahlend wirken. Die Augenregion steht aber im Fokus des Betrachters – und beeinflusst den gesamten Gesichtseindruck. Dr. Jan Nebendahl: „Zu mir kommen Patienten, die trotz erholsamer Nachtruhe morgens von den Kollegen gefragt werden, ob sie um die Häuser gezogen sind. Sie haben keine Lust, noch länger müde und auch erschöpft auszusehen, obwohl sie es gar nicht sind.“

2. Wie verläuft der Eingriff?
Die überschüssige Lidhaut und bei Bedarf Fettanteile werden mit einem kleinen Schnitt entfernt. Diese Narbe verheilt kosmetisch unauffällig. Für ein langfristig schönes Ergebnis gilt: Weniger ist mehr. „Die Kunst bei der Augenlidkorrektur besteht darin, den Augen eine natürliche Schönheit zu geben. Keinesfalls soll der Eingriff sichtbar sein. Deshalb ist die individuelle Beratung mit dem Patienten das Herzstück dieser ästhetischen Maßnahme. Niemand will danach in den Spiegel blicken und sich dort mit weit aufgerissenen Augen wiederfinden, weil der Operateur zu stark eingegriffen hat“, sagt der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie. Die Augenlidkorrektur wird in der Regel ambulant vorgenommen und dauert rund 90 Minuten. Die Operation wird in örtlicher Betäubung mit oder ohne Dämmerschlaf oder in Vollnarkose angeboten. Nach der Augenlidstraffung gibt es was auf die Nase – denn die Rötungen und Schwellungen sollten beim Gang in die Öffentlichkeit gut 14 Tage mit einer Sonnenbrille verdeckt werden. Für die Augenlidstraffung empfiehlt sich daher die Sommerzeit oder ein Kurzurlaub mit einem Termin bei einem erfahrenen Schönheitschirurgen.

3. Ist eine Nachkorrektur möglich?
Grundsätzlich kann eine Augenlidkorrektur ein zweites Mal vorgenommen werden. Nach einigen Jahren entsteht manchmal eine kleine Falte am seitlichen Augenrand, die operativ entfernt werden kann. Aber: Das Gesicht altert insgesamt weiter. Eine Augenlidkorrektur muss jedoch in das harmonische Gesamtbild passen.

4. Wie hoch liegen die Kosten?
Bei einem sehr stark ausgeprägten Befund bezahlen die Krankenkassen den operativen Eingriff. Häufig ist eine Straffung der Oberlider jedoch eine ästhetische Maßnahme, die nicht von den Krankenkassen finanziert wird. Sie gilt dann als Selbstzahlerleistung. Ein Pauschalhonorar gibt es jedoch nicht, denn die Kosten sind abhängig von der Beratungsleistung und dem Umfang des Eingriffes. „Patienten sollten bei der Wahl des Schönheitschirurgen auf eine erstklassige medizinische Versorgung und eine persönliche Betreuung achten“, rät Dr. Jan Nebendahl vom Dermatologikum Hamburg.

Bildunterschrift: Dr. Jan Nebendahl (40) leitet das Zentrum für Ästhetische und Plastische Chirurgie am Dermatologikum Hamburg. Der Facharzt war zuvor Chefarzt in einer Spezialklinik in Luxemburg.



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