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       15. April 2013

„Karriere Mami“ Kathrin Hochmuth

Im April 2011 hat Kathrin Hochmuth eine MAMI-INITIATIVE gegründet. Eine Initiative für alle Superheldinnen die nach einer Geburt von jetzt auf gleich staatlich geprüfte Familienmanagerinnen, Erzieherinnen, Trostspenderinnen, Entwicklungshelferinnen, Dolmetscherinnen, Seelentrösterinnen, Milchbarkeeperinnen und – nicht zu vergessen – Mamis mit Leib und Seele sind.

BEck: Frau Hochmuth, wie war Ihr Gefühl nach Beruf, Schwangerschaft und Geburt in den Stand der Familienmangerin zu stürzen?

KH: Ein Traum erfüllte sich für mich! Mein Leben war urplötzlich erfüllter denn je!  Unsere Lebenssituation änderte sich natürlich komplett. Wir hatten in den letzten 2 ½ Jahren unendlich viele glückliche Momente als Familie und eine gehörige Portion neuer Herausforderungen. Organisation und Planung hat mir immer schon Spaß gemacht und ich bin sehr gut darin. Lediglich die Prioritäten haben sich geändert!

BEck: Die „Doppelbelastung“ Mami ist nun ja nicht ganz Stressfrei. Was war der ausschlaggebende Grund trotzdem Ihre Mami Initiative zu gründen?

KH: Vor der Entbindung gab es viele Kurse für Schwangere, man konnte viele Fragen stellen und sich untereinander austauschen. Nach der Geburt meiner Tochter kam noch einige Male die Hebamme, dann war Schluss. Sollte es das sein? Ich wurde einfach so ins kalte Wasser geschmissen und musste jetzt alleine klar kommen. Meine Ansprechpartner waren mein Kinderarzt und wenige befreundete Mamas.

Ich habe die Mami-Initiative gegründet um auch weiterhin Ansprechpartner für meine abertausend Fragen zu haben. Ich habe schon in der Schwangerschaft viel gelesen und wollte zu allen Themen und Vorkommnisse alles wissen. So natürlich auch nach der Geburt meiner Tochter. Mir war sofort klar, da draußen gibt es noch viele andere Mamis mit genau den gleichen und noch unendlich mehr Fragen. Eine vertrauensvolle, respektvolle und liebevolle Initiative musste also her. Meine Kontakte und Beziehungen bauten sich schnell auf und so hatte ich professionelle Unterstützung für all meine Mamis an der Hand. Stillberater, Hebammen, Ärzte, Autoren uvm. Sie unterstützen seither die Initiative mit geballtem Fachwissen.  Ich habe in dieser Zeit so viele beeindruckende Menschen kennengelernt und mir ist so viel Gutes widerfahren. Das möchte ich gerne alles weitergeben!

Meiner Mami-Initiative gehören mittlerweile europaweit 1.100 Mamis an. Sucht jemand Hilfe und stellt eine Frage, hat sie innerhalb weniger Sekunden bereits mehrere Antworten. Und das rund um die Uhr! Es gibt auch eine geschlossene Gruppe, nur für Frauen, nur für MAMAs. Keine Männer, keine unpassenden Kommentare, nur hilfreiche und ehrliche Antworten!

Wenn Sie so fragen, es ist keine Doppelbelastung für mich, denn alles was ich an Energie in meine Initiative hineinstecke, bekomme ich doppelt und dreifach zurück. In Dingen, die einem so viel Freude bereiten geht man nun einmal auf! 

BEck: Was war bisher das Schönste bei der Mami-Initiative für Sie?

KH: „Kathrin, Deine Mami-Initiative ist wie eine wundervolle große Familie. Danke, dass es Dich und diese Initiative gibt!“ Dieser Kommentar war bisher das schönste Geschenk, denn genau das wollte ich immer erreichen! Aber schön ist auch, dass sich mittlerweile ebenfalls die werdenden Väter vertrauensvoll an mich wenden. Sie suchen Rat und Antworten. Ein tolles Gefühl helfen zu dürfen!

BEck: Laut Ihren Worten wurden Sie ins kalte Wasser geschmissen und treiben noch jetzt teilweise in lauwarmen Gewässern. Hat Sie die Gestaltung Ihres OnlineShops rentAtoy in Warme Gewässer gebracht, oder wurde es damit wieder etwas kälter?

KH: Ich befinde mich mittlerweile im reißenden Fluss  In den letzten Monaten hat sich mein Leben positiv gewendet, ich lasse mich einfach mitreißen. Die ganzen positiven Rückmeldungen bestätigen mir, dass wir genau auf dem richtigen Weg sind!   Wenn ich eines gelernt habe beim Mami sein, dann, dass Kinder genauso schnell aus ihren Spielsachen herauswachsen, wie aus ihren Klamotten. Deswegen haben wir uns auch für www.rentAtoy.de entschieden. Heutzutage kann man Kinder unglaublich durch Spielsachen fördern. Wo damals nichts über Holzspielzeug ging, ist heute kein Vorbeikommen mehr am innovativen Plastikspielzeug, welches meist weniger Schadstoffe und ein Vielfaches an Fördermöglichkeiten bietet.

Wo in Frankreich, Amerika und in Spanien rentAtoy nicht mehr wegzudenken ist, gab es rentAtoy in Deutschland vor zwei Jahren noch nicht! Jeder kaufte Spielzeug um damit nach kurzer Zeit zahlreiche Kisten im Keller zu füllen. Jeder kennt es, man geht mit seinem Kind in ein Spielzeugladen und ruck zuck hat es zwischen drei und fünf Spielzeuge in der Hand und möchte keines davon mehr hergeben! Von diesen fünf darf es sich dann zwei, höchstens drei aussuchen, welche schließlich gekauft werden. Zuhause angekommen ist bereits das Erste langweilig und am Zweiten verliert ihr Kind nach spätestens einer Woche jegliches Interesse. Nur eins der drei Spielzeuge wird maximal für eins bis zwei Monate intensiv bespielt. Das ist genau der Grund, warum unser System funktioniert!
 
Seit 2010 bieten wir nun die Möglichkeit immer aktuelles Lernspielzeug zu mieten und wieder gegen neues zu tauschen. Sollte das absolute Lieblingsspielzeuge dabei sein, kann dieses einfach zum günstigen Onlinepreise auch bei uns gekauft werden - und die Mietzeit rechnen wir auch noch mit an!   

Versendet wird ausschließlich in Originalverpackung, was Verpackungsmaterial spart und somit unserer Umwelt zu Gute kommt!

Auch Tagesmütter, öffentliche Einrichtungen und Gewerbetreibende mit Wartebereich zählen zu unseren Kunden, die wir permanent mit individuell auf ihr Klientel angepasstes Spielzeug versorgen!  Es ist eben „von Eltern für Eltern“ gemacht! Ohne Haken, ohne Kanten und ohne Abofallen – einfach ehrlich!

BEck: Superheldinnen, regelmäßige Treffen in Stuttgart, ein sicherlich spannendes Thema. Gutes Marketing oder überwiegt dabei der Erfahrungsaustausch zwischen den Müttern?

KH: Die Treffen finden leider seltener statt, da der Austausch vorwiegend über die Initiative direkt erfolgt. Das Marketing findet zu 99% durch Empfehlung statt. Aller Anfang war schwer, doch mittlerweile kommen die Menschen auf uns zu. Die Partner für rentAtoy wählen wir mit viel Bedacht, die gleiche Zielgruppe sollte natürlich angesprochen werden. Ein Anwalt oder Versicherungsmakler bringt weder uns, noch unseren Kunden etwas.

BEck: Damit sind Sie dann aber ausgelastet, oder haben Sie noch mehr von diesen tollen Projekten laufen, Frau Hochmuth?

KH: Es dreht sich bei mir alles um unsere Kinder und deren Familien. Ich habe im November 2011 eine Weiterbildung zur Dozentin für „Kindersicherheit und Unfallverhütung“ über die BAG in Bonn gemacht. Ich gebe in ganz Baden-Württemberg Elternkurse für Mamas, Papas, Omas, Opas wie auch für Tagesmütter und Vereine.  Zudem schreibe ich seit dem Start der Mami-Initiative auch eine Tagebuch-Kolumne für leben&erziehen sowie einen Wonneproppen Blog für elternwissen.com.  Und für rentAtoy schreibe ich qualitativ hochwertige Berichte über unsere Werbe- und Kooperationspartner.

BEck: Was wünschen Sie sich für die Zukunft?

KH: Ich habe in den vergangenen zwei Jahren meine wahre Berufung gefunden: Mütter, Kinder, Eltern, Erziehung, Coaching, Unterstützung und Hilfestellung bei allen Fragen von A wie Auseinandersetzung bis Z wie Zukunft.  Ich möchte gerne nachhaltig etwas ändern und der Zukunft vieles (von mir) hinterlassen. Familien unterstützen, Kinder bereichern, Mamas pushen. Mein ausgeprägtes Helfersyndrom zeigt hier enorm viel Wirkung und noch mehr Potential 

Mein Ziel ist: KATHRIN HOCHMUTH EMPFIEHLT…! Jeder der diese drei Worte liest weiß sofort, auf Kathrin kann man sich verlassen!  Zudem möchte ich natürlich nicht vergessen, dass ich selbst eine fürsorgliche Frau und liebevolle Mutter sein will. Ich unterstütze meine Familie in allen Lebenslagen, wir gehen JEDEN Weg gemeinsam. Ohne die zwei wichtigsten Menschen in meinem Leben würde ich nicht da stehen, wo ich Heute bin und auch nie dorthin kommen, wo ich hin möchte.

BEck: Frau Hochmuth, vielen Dank für das Interview und die offenen Antworten. Für Ihre weitere Karriere und auch im privaten Bereich wünschen wir Ihnen weiterhin viel Erfolg.
Interview: Bernhard Eckert, Foto@Hochmuth

 



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