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25.07.2017

Klagen über schlechtes WLAN

Eine Studie von reichelt elektronik


92 Prozent der Deutschen nutzen zuhause WLAN. Aber kaum einer sichert es korrekt ab. Besonders sorglos agiert die Generation Y. Sie hat die höchsten Ansprüche an den Internetempfang, surft aber so unsicher wie keine andere Gruppe.

Zwei Drittel der Deutschen (63%) geben Passwörter an Freunde, Nachbarn und Verwandte weiter. Doch wie steht es da um die Sicherheit der heimischen Internetzugänge? Eine repräsentative OnePoll-Umfrage für reichelt elektronik warnt: Bei Passwortschutz und Internetqualität hat Deutschland erheblichen Nachholbedarf. Besonders junge Leute sind gefährdet.

WLAN-Absicherung ist ein Fremdwort

Die Studie offenbart große Sicherheitslücken in den deutschen Haushalten. Zwar schützen 90 Prozent der Befragten ihren heimischen WLAN-Router per Passwort. Doch 39 Prozent bekennen, dass sie ihr Passwort noch nie geändert haben. Diese Nachlässigkeit birgt große Gefahren, denn das voreingestellte Passwort ist meist leicht herauszufinden. Ein manueller Wechsel des WLAN-Schlüssels ist daher dringend erforderlich.

Noch seltener als der manuelle Passwortschutz werden weitergehende Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt, etwa die Änderung der Netzwerkkennung (18%) oder eine versteckte SSID (17%). Besonders arglos sind junge Erwachsene: Von den 18 bis 24-Jährigen geben 39 Prozent an, dass sie ihr WLAN zuhause nicht geeignet sichern. Dabei scheint sich die Generation Y insgesamt verhältnismäßig wenig um den Schutz des heimischen Netzwerkes Gedanken zu machen. Im Vergleich mit anderen Altersgruppen kennen sie sich weniger gut aus mit fortgeschrittenen Maßnahmen zur WLAN-Absicherung, wie zum Beispiel das Einrichten einer Firewall oder die Änderung der Netzkennung.

Zudem sind junge Menschen besonders unbedacht bei der Weitergabe des WLAN-Passwortes. Die Forscher wollten wissen: Gestatten Sie Freunden und Verwandten Zugang zu Ihrem privaten WLAN? Ja, sagen 82 Prozent der jungen Erwachsenen. Davor warnen Experten: Für illegale Downloads, Filesharing oder verbotenes Streaming werden meist die Besitzer des WLANs zur Verantwortung gezogen, auch wenn man das Passwort weitergegeben hat und der Täter aus dem Freundeskreis kommt.

Nur 42 Prozent der Deutschen haben störungsfreies WLAN

Bei der Qualität des WLAN-Signals sind zwei Drittel der Deutschen unzufrieden. 48 Prozent klagen über schlechtes WLAN in einigen Räumen. Bei jedem Fünften (20%) fällt der WLAN-Empfang oft komplett aus. Nur 42 Prozent genießen weitgehend störungsfreies WLAN. Besonders betroffen ist hier die junge Generation: 91 Prozent klagen über schlechten Empfang.

Sehr wichtig ist den Befragten der WLAN-Empfang vor allem im Wohnzimmer (84%), im Schlafzimmer (51%) oder auf der Toilette (23%). Dort wollen vor allem die Jüngeren nicht aufs Netz verzichten: WC ohne WLAN-Empfang? Für 37 Prozent der Jugendlichen undenkbar.

Die Möglichkeit, den heimischen Empfang durch einen WLAN-Repeater zu verbessern, nutzt nur jeder Vierte. Weitere 18 Prozent der Befragten planen die Installation eines Repeaters. Mit einem Repeater können Wohnräume besser mit dem WLAN-Signal ausgeleuchtet werden, so dass der Empfang auf der Fläche verbessert wird.

Foto: Pixabay



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