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27.04.2016

Kurven wie Marilyn, dank Medizinischer Hilfestellung

Die Kurven von Marilyn Monroe waren weltberühmt und ließen Männerherzen höherschlagen. Doch so gut wie mit dem ehemaligen amerikanischen Sexsymbol der 50er Jahre, meint es die Natur nicht mit jeder Frau. Das ist aber heutzutage kein Problem mehr, denn inzwischen kann die Medizin entsprechend nachhelfen.

Rund 30.000 Frauen unterziehen sich jährlich einer Brust-Operation. Die Gründe für diese hohe Nachfrage sind sehr unterschiedlich. Während eine Brustrekonstruktion nach einer Brustkrebserkrankung eher medizinisch begründet ist, legen sich andere Patientinnen nach Schwangerschaft und Stillzeit oder wegen asymmetrischer Brust-Formen aus ästhetischen Gründen unters Messer. Am häufigsten gefragt ist tatsächlich eine Brustvergrößerung, oftmals auch in Kombination mit einer Straffung.

Aber nicht jede Operation führt automatisch zu einem lebenslangen Traumbusen. Immer wieder kam es in der Vergangenheit zu Komplikationen wie beispielsweise einer Kapselfibrose oder einem verrutschten Implantat. Ist dies der Fall, zieht das weitere operative Eingriffe nach sich. Die Kosten dafür trägt die Patientin selbst.
 
Seit dem Skandal über minderwertige Implantate vor etwas über sieben Jahren, haben zudem viele Frauen Angst, ihre Implantate könnten platzen oder sich auflösen und das Silikongel in den Körper gelangen.

Wie bei Daniela H. aus Linz/Österreich. Die dreifache Mutter hat diverse Bauchdecken-, Oberschenkel, Bruststraffungen sowie Brustvergrößerungen hinter sich. Dafür hat sie weit mehr als 50.000 Euro aus eigener Tasche bezahlt. Gerade erst hat sich die 45-jährige Österreicherin bei der Münchener Plastischen Chirurgin Dr. Janken Hoffmann erneut einer OP unterzogen, von der sie hofft, dass es ihre letzte ist. „Ich war immer gertenschlank, aber während meiner ersten Schwangerschaft 1990 habe ich über 20 Kilo zugenommen“, erzählt die Österreicherin.

Irgendwann wog sie mehr als 90 Kilo Uhr Körper kam mit der schnellen Gewichtszunahme nicht klar, so dass sie Hautrisse, hängende Brüste sowie einen Bauchdeckenbruch bekam.“ Das wurde 1992 mit der Schwangerschaft meines zweiten Sohnes leider noch schlimmer. Da ich ein Mensch bin, der immer perfekt und schön sein will, habe ich mich 1998 zuerst zu einer Bauchdecken-Operation und ein Jahr später zu einer Bruststraffung entschlossen.“

1997 lernte Daniela H. ihren zweiten Mann kennen und nahm wieder 40 Kilo ab. „Folglich war danach meine Brust zu klein, weshalb ich mich noch im gleichen Jahr zu einer Brustvergrößerung mit Implantaten entschloss. Mit dem Ergebnis der Operation war ich zwar zufrieden, doch ich hatte in der linken Brust immer wieder Schmerzen. Mein Arzt konnte trotz eingehender Untersuchung nichts finden.“

Acht Monate nach der Geburt ihrer Tochter im Februar 2006 ließ sie sich erneut die Brust straffen. Dabei stellte der Arzt fest, dass das alte Implantat in ihrer linken Brust gerissen und ausgelaufen war. „Das alles habe ich allerdings erst viele Jahre später beim Lesen des OP-Berichts erfahren, denn mein Arzt verschwieg mir das Ausmaß dieses Defekts. Er erzählte mir stattdessen, dass sich eine Kapselfibrose gebildet hatte, die er entfernen und deshalb ein neues Implantat einsetzen musste. Das Ergebnis dieser OP war leider nicht zufriedenstellend, weil die Brüste unterschiedlich hoch angesetzt und somit völlig schief waren.“

2009 erkrankte Daniela H. schwer und nahm um 44 Kilo auf 110 Kilo zu. In ihrer Verzweiflung ließ sie sich im Oktober 2013 einen Magen-Bypass setzen und wog fünf Monate später zuerst 85 und dann nur noch knapp über 70 Kilo. Sie fühlte sich wieder schön und sexy. Nur die Schmerzen in der linken Brust, die sie seit geraumer Zeit verspürte, trübten etwas ihre Freude über ihren erschlankten Körper. Alle Untersuchungen inklusive Mammografie waren jedoch unauffällig. Weshalb sich Daniela H. keine weiteren Gedanken machte.

„2015 bin ich in Österreich zu einem anderen Schönheitschirurgen und habe mir meine schiefe und wieder erschlaffte Brust erneut straffen und mit neuen Implantaten festigen lassen. Beim Austausch der Implantate wurde festgestellt, dass ich links wohl schon über einen längeren Zeitraum wieder ein gerissenes Silikonkissen in mir trug.“

Die dreifache Mutter war geschockt, wähnte sich aber durch die erneut ausgetauschten Implantate endlich am Ziel ihrer Wünsche. Doch ihre Freude währte nicht lange. „Zwei Monate nach der Operation hing alles erneut und meine Brüste mit den neuen Implantaten waren so flach wie Pfannkuchen. Wenn ich auf dem Rücken lag, sind mir die Implantate unter die Achseln bis fast in den Rücken gerutscht. Ich war richtig verzweifelt. Meine letzte Hoffnung war jetzt Dr. Janken Hoffmann in München, die mich Anfang März 2016 trotz meines völlig ausgeleierten Bindegewebes und zum garantiert letzten Mal operiert hat. Sie hat aufgrund der vorangegangenen verpfuschten Operationen alles neu formen müssen. Trotz aller Schwierigkeiten hat sie mir dank der neuen Motiva-Implantate ein völlig neues Lebensgefühl geschenkt. Bei ihr fühle ich mich endlich in absolut sicheren Händen.“

Die Motiva-Implantate, die Daniela H. zuletzt eingesetzt bekam, sind die derzeit innovativsten Implantate auf dem Markt. Dr. Janken Hoffmann bietet ihren Patientinnen dieses Produkt seit Ende letzten Jahres an. Über zwei Jahre hat sie weltweite Erfahrungsberichte anderer Kollegen studiert und war am Ende von den Gelkissen überzeugt. „Motiva-Implantate fühlen sich wesentlich weicher und geschmeidiger an, weil sie mit einem sehr weichen Gel gefüllt sind, das immer entlang der Schwerkraft fällt und somit die Brust sehr natürlich aussehen lässt – egal in welcher Position die Frau sich befindet. Überzeugt hat mich auch die Nanotexturierung der Implantats-Oberfläche, die sehr viel feiner ist als die anderer Präparate. Je feiner eine solche Oberfläche ist, umso geringer scheint die Gefahr einer Kapselfibrose. Und ein letzter Punkt ist die spezielle blaue Sperrschicht im Gelkissen, an der der Chirurg mit bloßem Auge erkennt, ob das Implantat intakt ist oder nicht. Diese Barriereschicht soll die Diffusion von Silikon ins Gewebe verringern bis vermeiden“, begründet Janken Hoffmann ihre Entscheidung.

Trotz modernster Implantate lehnt die Ärztin den häufig geäußerten Wunsch vieler Frauen von übertriebener Brustvergrößerung strikt ab. Gerade junge Frauen, die statt eines A-Körbchen gerne ein Doppel-D hätten, warnt sie eindringlich: „Ich würde weder diese Operation vornehmen, noch ist es in der Praxis in den seltensten Fällen tatsächlich machbar. Wenn eine Frau einen kleinen, festen Busen hat, dann passt nur ein bestimmtes Volumenmaß hinein. Wird es überschritten, kann das Implantat nicht richtig platziert werden, das Gewebe wird mehr ausgedehnt als ihm guttut und das Komplikationsrisiko steigt. Ein Silikonkissen sollte nicht breiter sein als die Breite der Drüse. Je größer ein Implantat ist, umso härter sind zudem die Ränder der Brust zu spüren.“

Janken Hoffmann weiß natürlich, dass es dennoch Ärzte gibt, die vor so einer immensen Vergrößerung nicht zurückschrecken. „Aber die Beispiele von massiven Vergrößerungen sind in der Regel nur durch eine Vielzahl an Operationen erreicht worden, indem mit einem kleineren Implantat begonnen wurde. Dann hat man ein Jahr gewartet bis das Gewebe nachgab und laxer wurde, um das nächst größere Implantat einzusetzen. Das wurde dann bis zur gewünschten Größe durchgezogen.“

Sabine Baader aus München hat sich zwei Mal unters Messer legen müssen, bis sie mit ihrer Brust zufrieden war. Die 37-jährige Anlagenfahrerin und Qualitätsprüferin ließ sich vor etwas über einem Jahr zum ersten Mal ihre Brust, bis dahin ein gutes A-Körbchen, vergrößern. „Ich habe mich nach langer, intensiver Überlegung dazu entschlossen, da sich Haltbarkeitsdauer und Sicherheit der Implantate in den letzten Jahren so verbessert haben, dass sie man sie lebenslang tragen kann. Für die erste Operation habe ich in einer renommierten Klinik-Kette eines sehr bekannten Schönheitschirurgen 7.000 Euro bezahlt. Doch trotz der eingesetzten 320 Gramm-Implantate hatte ich statt des erhofften C-Cups nur ein B-Körbchen. Es war kaum zu erkennen, dass sich an meiner Brust überhaupt etwas verändert hatte. Meine Ärzte hatte mir vor der Operation zu tropfenförmigen Implantaten von Natrelle geraten, damit die Brust möglichst natürlich aussieht.“
 
Sabine Baader hatte Pech: ihre Brust fühlte sich nicht nur sehr hart an, es hatte sich trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auch noch eines der Implantate gedreht. Dadurch passte nun die Form optisch nicht mehr. „Die Ärztin wollte mir daraufhin für weitere 4.000 Euro die betroffene Brust nochmals richten. Ich informierte mich aber über andere Ärzte und Implantate und landete im Dezember letzten Jahres schließlich bei Dr. Andreas Heitland in München, der mir beide Brüste nochmals erfolgreich operierte. Jetzt habe ich die richtige Form und Größe sowie die für mich richtigen Implantate. Ich habe mich für Motiva-Implantate entschieden, die sehr weich sind und nicht kugelrund in der Brust liegen. Sollte sich eines der Implantate wieder drehen, fällt das jetzt gar nicht mehr ins Gewicht. Das besonders weiche Silikongel in den Implantaten fließt automatisch immer in die richtige Richtung, so dass die Brust in jeder Lage vollkommen natürlich aussieht. Sie ist kaum von einer echten Brust zu unterscheiden. Jetzt fühle ich mich richtig wohl mit meinem Körper.“

Ihr Arzt, Dr. Andreas Heitland, seit 1997 Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, mit Zusatzbezeichnung Handchirurgie, verfügt über jede Menge Erfahrung im Bereich der Brustvergrößerung. In seiner seit 2010 in München ansässigen Praxis verzeichnet er jährlich rund 225 Brust-Operationen.

Er bietet seinen Patientinnen Silikonkissen der amerikanischen Firma Motiva, der französischen Firma Sebbin sowie dem Weltmarktführer, der Firma Allergan an. „Derzeit greifen die meisten Frauen wegen der weichen, natürlichen Optik zwar zu Motiva, doch wer z.B. großen Wert auf einen festen Busen oder ein sexy Push-up-Dekolleté legt, der kann sich auch für ein härteres Gelkissen der beiden anderen Firmen entscheiden“, sagt der Mediziner.
 

Damit er für seine Patientinnen das optimale Ergebnis erzielt, verlässt er sich nicht allein auf ein ausführliches Gespräch. „So kann ich nicht definieren, was die Frau unter einer bestimmten Körbchengröße und Form versteht, was sie als sexy oder natürlich empfindet.“ Er bittet die Patientin vorab, sich am heimischen Computer oder in Zeitschriften drei Oben-Ohne-Fotos mit der Brust auszusuchen, die ihren Vorstellungen entspricht. Nach einer exakten Vermessung unterbreitet er entsprechende Vorschläge für Form und Größe des Silikonkissens. “Ich versuche also gemäß der jeweiligen Brust, das am besten geeignete Implantat auszuwählen. Danach lasse ich die Patientin einen Test-BH anziehen, den ich mit den gewünschten Implantaten fülle. Anschließend zieht sie ihre Kleidung wieder an und bekommt somit einen ersten Eindruck, wie sie nach der Operation aussehen würde“, erläutert der Schönheitschirurg. Um ganz sicher zu sein, ergreift Heitland während der OP noch eine weitere Maßnahme. „Ich verwende zunächst das gemeinsame präoperativ ausgewählte Probeimplantat und lasse dann intraop meine Patientin aufsetzen, so dass die Brust gemäß der Schwerkraft fällt. Das schaue ich mir während der Op von allen Seiten an und vergleiche das Ergebnis mit den an der Wand im Op hängenden Bildern der Wunschbrust. Erst dann entscheide ich endgültig, ob ich ein etwas kleineres oder größeres Implantat verwende.“

Doch unabhängig von Fabrikat, Form oder Größe des Silikonkissens gelten für alle Patientinnen die gleichen Regeln nach der Operation. „Sechs Wochen lang sind Sport und Sauna verboten. Die Patientin sollte während dieser Zeit nicht mehr als 15 Kilo heben und einen Spezial-BH tragen, der durch zwei Gummibänder mit Klettverschluss die Implantate an der richtigen Stelle hält bis sie fest und belastbar eingewachsen sind.“

Patricia Leßnerkraus
Fotos: alle Motiva
2. Dr. Janken Hoffmann
3.Motiva
4. Dr. Andreas Heitland
5. Motiva



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