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       22. November 2014

Schöne Weihnachtsmärkte 2014: Glühwein und geröstete Mandeln

Erst mit der Eröffnung der Weihnachtsmärkte kommt in der kalten Jahreszeit so richtig die Vorfreude auf Weihnachten auf. Das Reiseportal smavel hat darum auch in diesem Jahr eine Übersicht über die schönsten Märkte in Deutschland und dem Umland zusammengetragen – inklusive aktualisierter Infos und Öffnungszeiten.

Was gibt es Schöneres, als zusammen mit guten Freunden oder Arbeitskollegen in fröhlicher Runde am Glühweinstand die Seele baumeln zu lassen? Draußen an der kalten Luft und in netter Gesellschaft entfalten Bratwürste, Heißgetränke und andere winterliche Spezialitäten doch erst ihren vollen Genuss.

Die schönsten Weihnachtsmärkte in Deutschland und dem angrenzenden Ausland haben die Reise-Experten von smavel.com nun unter www.smavel.com/index.php?weihnachtsmaerkte zusammengestellt. Dort finden Interessenten auch Informationen zu Lage und Öffnungszeiten des jeweiligen Weihnachtsmarktes.

Tradition und Moderne

Viele der deutschen Weihnachtsmärkte haben eine Jahrzehnte und sogar Jahrhunderte lange Tradition – allein deshalb sind sie aus der Weihnachtszeit kaum noch wegzudenken. Während kleinere Städte meist mit nur einem Markt aufwarten, kann man in Großstädten oft gleich über mehrere Märkte hintereinander schlendern, die sich teilweise auch wie Themenwelten voneinander abgrenzen.

„Allein in der Rheinmetropole Köln beispielsweise findet sich eine große Palette an unterschiedlichen Marktkonzepten, die vom Urig-Gemütlichen bis hin zum grell-bunt Modernen reicht“ berichtet Florian Meier, Weihnachtsmarkt-Experte des Reiseportals www.smavel.com. Da gibt es unter anderem moderne und kommerziellere Märkte wie den an der Domplatte, aber auch den „Alten Markt“ (Heimat der Heinzel) mit seinen schön verzierten Ständen aus massivem Holz und all der Schnitzerei- und traditionellen Handwerkskunst. Nicht weit direkt am Rhein, genauer: neben dem Schokoladenmuseum, befindet sich der „Hafenmarkt“ mit seinem durchgehend maritimen Thema – mit lustigen Seeleuten, der Piratenschenke und Köstlichkeiten aus dem Meer in allen Varianten löst er den zuvor dort angesiedelten „Mittelalterlichen Weihnachtsmarkt“ ab, der inzwischen in Bochum eine neue Heimat gefunden hat.

Und wie für eine weltoffene und tolerante Stadt wie Köln nicht anders zu erwarten, ist auch die schwul-lesbische Bewegung inzwischen mit ihrem ganz eigenen Markt vertreten, der in Pink und Violett, den Farben dieser Szene, getaucht seine Besucher mit Cocktails und erotisch geformtem Gebäck erfreuen möchte. Bei so viel Vielfalt ist für jeden Typ von Marktbesucher etwas dabei.

Immer umfangreicheres Angebot

Mit der wachsenden Anzahl an Weihnachtsmärkten steigert sich auch die Zahl der angebotenen Speisen und Getränke. Allein die Rotwein-Verweigerer, denen der herkömmliche Glühwein nicht zusagt, haben mittlerweile die Qual der Wahl: Sie können inzwischen auf weißen Glühwein, weiße Feuerzangenbowle, Eierpunsch, heißen Met (Honigwein), Glühbier, heißen Hugo oder Glühwein aus Beeren, Pflaumen, Kirschen oder Äpfeln als Alternativen zurückgreifen. Mit gebratenem Fleisch und Backwaren verhält es sich ähnlich: Die Ständebetreiber lassen sich immer Neues einfallen, um ihre Kunden mit innovativen Leckereien zu verwöhnen. So ist der typische Weihnachtsmarkt von heute längst ein wahres Schlaraffenland, in dem es immer wieder andere Genüsse jenseits der etablierten Spezialitäten zu entdecken gibt.

Das gleiche Bild zeigt sich auch bei den Ständen, die Geschenke, Basteleien und andere Handelswaren anbieten. Die deutschen Weihnachtsmärkte sind heute multikulturell, so dass exotische Auslagen – von afrikanischen Trommeln und Masken bis hin zu australischen Jagdmessern und Blasinstrumenten – längst keine obskure Seltenheit mehr sind.

Hinzu kommen regionale Unterschiede, die vielen Märkten ihren ganz eigenen Charakter verleihen.

Wachsende Popularität

Längst sind auch Nachbarn aus angrenzenden Ländern vom Weihnachtsmarktfieber erfasst worden und strömen mit Begeisterung und in großen Reisebussen herbei. Viele der größeren deutschen Märkte verzeichnen längst jährlich mehrere Millionen von Besuchern, von denen auch immer mehr extra aus dem Ausland anreisen. Wer z.B. auf dem berühmten „Nürnberger Christkindlesmarkt“ genau hinhorcht, der wird auch viel Englisch, Französisch, Niederländisch, Italienisch und Spanisch vernehmen.

Und weil diese Besucher zurück in der Heimat auf Weihnachtsmärkte nicht verzichten wollen, organisieren sie immer öfter ihre eigenen in ihren Heimatstädten. In London ist in den letzten Jahren beispielsweise ein wahrer Boom an „Christmas markets“ nach deutschem Vorbild ausgebrochen, auf denen u.a. auch zahlreiche deutsche Ständeanbieter erfolgreich den neugierigen Kunden ein Stück deutsche Weihnachtskultur vermitteln.



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