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19.07.2018

Unterwegs mit Baby und Kind – so bleibt der Familienurlaub stressfrei

Der Familienurlaub ist für Groß und Klein ein absolutes Highlight – vor allem wenn es das erste Mal auf große Fahrt geht. Für Eltern ist der Urlaub aber nicht immer stressfrei, denn egal ob es ein kurzer Trip in eine Ferienwohnung in den Bergen ist oder eine Fernreise mit dem Flugzeug – es gibt einiges zu planen und zu organisieren, damit sowohl die Kleinen als auch die Großen Spaß und Erholung finden.

Das muss alles ins Gepäck

Je früher man mit dem Packen beginnt, desto weniger Stress hat man, wenn es dann endlich losgeht. Bei einem Familienurlaub sollte man Folgendes dabeihaben:

•    Eine stets griffbereite Reiseapotheke enthält Pflaster, Verbände, Allergietabletten, ein Fieberthermometer sowie ein Fiebermittel. Je nach medizinischer Versorgung am Urlaubsort, Reiseziel, und -dauer kann der Notfallkoffer etwas größer sein. Bei Fragen hierzu, wendet man sich am besten an einen Kinderarzt.
•    Für die Anreise sollte man einige Spiele einpacken, damit sich die Kleinen beschäftigen können.
•    In warmen Ländern muss ein Sonnenschutz auf jeden Fall mit ins Gepäck. Zusätzlich schützen lange, aber luftige Kleidungsstücke vor der Sonneneinstrahlung.
•    Für Säuglinge sind Tragetücher besonders gut geeignet, da es umständlich ist, mit einem Kinderwagen zu verreisen.
•    Tubenwaschmittel bietet sich an, um Kleidungsstücke am Urlaubsort provisorisch zu reinigen. So muss man etwas weniger Ersatzkleidung mitnehmen.
•    Ein Zettel mit den wichtigsten Telefonnummern (Krankenhaus, Kinderarzt nahe der Unterkunft) sollte man immer griffbereit haben. Am besten kopiert man diesen und legt ihn in alle Taschen und Rucksäcke.

Außerdem brauchen auch Kinder ab der Geburt einen sog. Kinderreisepass, wenn sie ins Ausland möchten. Sie können ihn nutzen, bis sie maximal zwölf Jahre alt sind. Innerhalb der EU genügt ein „normaler“ Personalausweis, den Eltern ebenfalls ab der Geburt für sie beantragen können. In wenigen Ländern (z. B. USA) ist ein zusätzliches Visum notwendig. Es ist ebenfalls sinnvoll, eine Auslandskrankenversicherung abzuschließen.

Wohin soll die Reise gehen?

Grundsätzlich gilt: Je jünger die Familienmitglieder sind, desto kürzer sollten die Anreisezeit und die Urlaubsdauer sein. Wenn man mit Kind und Kegel unterwegs ist, sollte man einige Dinge beachten und ggf. Rücksprache mit einem Kinderarzt halten.

•    In exotischen Ländern ist die medizinische Versorgung nicht immer gesichert. Für manche Reiseziele (z. B. Brasilien oder China) werden zusätzliche Impfungen empfohlen ( zur A-Z-Länderübersicht).
•    Länder mit extremen klimatischen Bedingungen sind ebenfalls nicht empfehlenswert. Kleine Kinder haben bei großer Hitze häufig Kreislaufprobleme.
Diese Orte sind für Familienurlaube besonders gut geeignet:
•    In der Nebensaison ist ein Strandurlaub im nördlichen Mittelmeerraum ideal für Familien,  da es dann noch milder und weniger überlaufen ist.
•    Innerhalb Deutschlands sind Badeferien an der Nord- und Ostsee sehr beliebt, da eine Anreise mit dem eigenen PKW möglich ist.
•    Der Bayerische Wald sowie die Nachbarländer Niederlande und Dänemark bieten sich für einen Aktivurlaub an.
Außerdem gilt es zu beachten, dass ein Säugling mindestens acht Wochen alt und gesund sein sollte, bevor man ihn mit auf Reisen nimmt.

Das richtige Verkehrsmittel

Jedes Reisemittel hat seine Vor- und Nachteile, wenn man mit Kindern unterwegs ist:
•    Flugzeug: Die Reisedauer ist deutlich kürzer, wodurch mehr Urlaubsorte erreichbar sind. Allerdings muss man feste Termine einhalten, z. B. beim Check-in. Zudem ist das Gewicht des Gepäcks begrenzt. Die Kinder dürfen während des Flugs nicht herumtoben.
•    Zug: Familien können sich bei der Bahn ein Kleinkind-Abteil reservieren und so ganz entspannt reisen. Jedoch hat man auch Nachteile. Denn bei vielen Zwischenstopps kann eine Zugreise hektisch werden, besonders wenn man schweres Gepäck tragen und auf die Kinder aufpassen muss.
•    Das eigene Auto: Hierbei hat man die größten Freiheiten. Es ist nicht schlimm, wenn sich die Abreise etwas verzögert. Bei Bedarf kann man Pausen einlegen, in denen die Kleinen z. B. auf einem Autobahnspielplatz ihre angestaute Energie rauslassen können. Zudem ist man am Urlaubsort mobil.
Beim ersten großen Familienausflug sollte es nicht ganz so weit weg gehen, da man noch nicht weiß, wie gut der Nachwuchs die Reisestrapazen verträgt.

Die Vorteile einer familienfreundlichen Unterkunft

Viele familienfreundliche Unterkünfte bieten für Kinder besonders günstige Konditionen an. Es gibt sogar Angebote, bei denen der Nachwuchs bis zu einem gewissen Alter komplett kostenlos mitreisen darf. Außerdem haben solche Hotels oder Ferienanlagen folgende Vorteile:

•    Auf der Hotelanlage gibt es üblicherweise zahlreiche Spielplätze, Wasserrutschen, Schwimm- und Planschbecken mit unterschiedlichen Tiefen. So wird den Kleinen nicht langweilig.
•    Das Areal liegt entweder abseits von gefährlichen Straßen oder ist umzäunt.
•    Die Zimmer sind häufig mit einer Wickelkommode und manchmal mit einem Babyphon ausgestattet. Im Speisesaal sind zumeist Hochstühle verfügbar.
•    Es gibt spezielle Animationsprogramme für Kinder.
•    Eltern können ihren Nachwuchs vorübergehend betreuen lassen und in dieser Zeit beispielsweise im Spa-Bereich abschalten und Energie tanken.
•    Das Essensangebot ist häufig recht groß, sodass es den kleinen sowie großen Gästen gleichermaßen schmeckt.

Bei Fragen zur Ausstattung wendet man sich am besten direkt an den Veranstalter. Denn alles was sich bereits vor Ort in der Unterkunft befindet, muss man nicht im eigenen Koffer mitschleppen.

Fotocredits:
© Shutterstock / Vitalii Bashkatov
© Shutterstock / Africa Studio
© Shutterstock / Haywiremedia
 



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