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06.11.2017

Wer rastet, der rostet – beweglich bleiben, vor allem im Winter

Wer kennt es nicht - gerade in der kalten Jahreszeit - früh morgens schon gerädert aufzuwachen und sich zu fühlen, als hätte man den Tag zuvor Möbel geschleppt. Schuld daran ist oft nicht zu wenig Schlaf, sondern schlichtweg der Alltag. Unausgewogene Ernährung, zu wenig Bewegung, stundenlanges Sitzen vor dem Rechner und monotone Arbeitsabläufe sowie ein Übermaß an Stress und Überlastung: All das hat Auswirkungen auf unseren Bewegungsapparat.

Kommt dann noch Kälte von außen hinzu, verstärkt sich diese Empfindung. Nach Tibetischer Auffassung und Konstitutionslehre kann zu viel chu ser (tibetisch: Gelenkswasser) ein Auslöser hierfür sein. Ernährung, Verhaltensänderung und Tibetische Rezepturen können helfen, Ungleichgewichte auszugleichen und chu ser zu normalisieren.

Unseren Bewegungsapparat könnte man mit einem Fahrrad vergleichen. Die Kette will geölt werden, sonst knirscht sie, die Lager wollen geschmiert werden, sonst quittieren sie irgendwann ihren Dienst, nach dem Motto „Wer gut schmiert, der fährt gut“. Ähnlich verhält es sich mit unserem Bewegungsapparat und unserer Beweglichkeit. Die Tibetische Konstitutionslehre hat hierfür einen Erklärungsansatz. „Ein energetisches Ungleichgewicht kann bei bestimmten Konstitutionstypen zu einer Empfindung von trumtsi (Gelenkswärme) führen, man spricht in diesem Fall von ‚leerer Körperhitze‘. Zwar bewegt sich die Körpertemperatur im normalen Bereich, jedoch fühlt der Betroffene trotzdem eine lokale Hitze, die womöglich besonders in den Gelenken gespürt und als unangenehm empfunden wird. Energetischer Auslöser ist chu ser (Gelenkwasser), das sich in den Gelenken festsetzt und dort dieses Wärmeempfinden hervorruft“, erklärt Dr. Lobsang Dripatsang, Experte für die Tibetische Konstitutionslehre bei PADMA. Spezielle Tibetische Kräuterrezepturen unterstützen den Körper beim Abtransport des überschüssigen chu ser und tragen damit dazu bei, dass sich das Wärmeempfinden, besonders in den Gelenken, wieder normalisiert. Diese Tipps helfen zusätzlich, um den Bewegungsapparat und die Gelenke fit zu halten.

Tipp 1: Ausreichend Bewegung ist unerlässlich
Wer rastet der rostet. Bleiben Sie daher in Bewegung. Regelmäßig. Auch im Winter. Dies hält den Bewegungsapparat fit. Dabei sind gelenkschonende Sportarten wie Radfahren, Schwimmen, Wassergymnastik oder Walken empfehlenswert. Diese wirken sich außerdem positiv auf die Haltung, die Muskeln, die Durchblutung und das Körpergewicht aus und steigern zudem die Lebensqualität.

Tipp 2: Vorsicht vor einer schlechten Haltung
Eine falsche Haltung ist leicht „einstudiert“. Achten Sie auf eine aufrechte Haltung beim Gehen, im Sitzen oder beim Stehen. Vor allem diejenigen, die lange vor dem Computer sitzen, sollten besonders auf ihre Haltung achten und regelmäßig Sport oder Turnübungen als Ausgleich machen. Kurze Pausen und Dehnübungen sind empfehlenswert. Durchbrechen Sie die Alltagsroutine und vor allem monotone Arbeitsabläufe.

Tipp 3: Wer auf sein Gewicht achtet, schont den Bewegungsapparat
Mit weniger Gewicht geht man leichter durch das Leben. Durch regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung beugt man überflüssigen Pfunden vor und unterstützt dadurch auch den Bewegungsapparat.

Tipp 4: Die Ernährung spielt eine wichtige Rolle
Fettarme und ausgewogene Mahlzeiten sollten ganz oben auf dem Speiseplan stehen. Der Genuss von Obst, Gemüse, Vollkorn, Fisch und Geflügel hilft dem gesamten Organismus. Trinken Sie viel warmes Wasser, Tee oder verdünnte Säfte.

Tipp 5: Tibetische Kräuterrezeptur gegen ein Übermaß an Gelenkswärme
Nach Tibetischer Konstitutionslehre kann ein energetisches Ungleichgewicht bei bestimmten Konstitutionstypen zu einer Empfindung von trumtsi (Gelenkswärme) führen.

Mit der Tibetischen Kräuterrezeptur sLe tre 5, die aus den Zutaten Tinosporastängel, Enzianwurzel, Amlafrucht, entsteinter Myrobalanenfrucht und Mumijo besteht, wird der Körper beim Abtransport des überschüssigen chu ser (Gelenkswasser) unterstützt.

Weitere Informationen unter: www.padma.de

Hinweis: Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine abwechslungsreiche, ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise dar. Eine ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise sind wichtig.



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