25.02.2026
Teebeutel mit Stil
Oder Dinge die die Welt nicht braucht

Im Herbst und Winter ist die Hochsaison des Tees. Ein Teebeutelausdrücker bringt dabei Stil und Komfort in jede herbstliche Teestunde – und zeigt, dass Genuss nicht nur losen Tees vorbehalten ist. Unsere Frage: Braucht Frau das?
Die Frage aller Fragen: Wie presse ich den Teebeutel einigermaßen galant aus?
Wer hat sie sich noch nicht gestellt? Stunden mit Kopfschmerzen - naja, vielleicht nicht ganz os heftig. Aber, wie jetzt: Mit dem Teelöffel am Tassenrand, Ergebnis eher unbefriedigend und immer in der Gefahr, die Tasse umzustoßen? Mit dem Papieranhänger, umständlich den Faden um den Löffel gewickelt und - nicht gerade hygienisch - ausgepresst?
Hier kommt die Lösung
Vorbei die Frage: Wohin mit dem benutzten Teebeutel an der schön gedeckten Kaffee - Verzeihung - Tee-Tafel? Auf den Rand des Tellers oder der Untertasse gelegt mit der Gewissheit, dass sich bald die Tasse in einem See aus Tee badet. Vorbei der unschöne Anblick eines ausgequetschten, ausgelaugten Teebeutels.
Dazu gibt es jetzt den Teebeutelausdrücker Squeasy. Und ihn begleitet eine Porzellanablage aus weißen Porzellan. Hergestellt wird Squeasy aus Chromnickelstahl 18/10 in einem modernen Design und ist natürlich spülmaschinenfest. Der Ausdrücker ist auch bestens zum Servieren des Teebeutels geeignet. Dazu steckt frau diesen einfach in die abstehenden Laschen. Squeasy gibt es in einer Geschenkbox einzeln oder als TeaForTwo im Zweier-Set verpackt und so ein ideales Geschenk nicht nur für ausgesprochene Tee-Genießer.
Braucht Frau so etwas? Nein. Wäre es schön, so etwas zu haben? Warum nicht. Wir haben so vieles, was wir nicht brauchen aber mögen. Warum nicht auch einen Teebeutelausdrücker?
Foto: Squeasy
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