Ananas auf die Pizza? Swipe right!

Too Good To Go enthüllt wie wichtig kulinarische Vorlieben in der Liebe sind | Dating-Umfrage

Mehr als die Hälfte der Deutschen (53 Prozent) hat schon ein­mal Online-Dat­ing* getestet. Doch wie find­et sich eigentlich das per­fek­te Match? Im Rah­men der neuen Markenkam­pagne “Divid­ed On Taste — Unit­ed Against Food Waste” hat Too Good To Go, die App gegen Lebens­mit­telver­schwen­dung, eine Umfrage** durchge­führt, die die Bedeu­tung von kuli­nar­ischen Vor­lieben und Nach­haltigkeit im Dat­ing-Ver­hal­ten beleuchtet. Was sind die “Green Flags” und “Red Flags” im mod­er­nen Dat­ing?

Die Ergeb­nisse zeigen: Mehr als ein Drit­tel der Teilnehmer:innen ret­ten lieber gemein­sam Essen, statt Geld für einen schick­en Restau­rantbe­such auszugeben. Als orig­inell und sym­pa­thisch beschreiben sie es — eine kreative Alter­na­tive zum klas­sis­chen Restau­rantbe­such.

Dass Lebensmittelretter:innen als Match beliebt sind, ist keine Über­raschung für Dat­ing- und Beziehungscoach Annale­na Zurhorst: “Nach­haltigkeit ste­ht für Acht­samkeit und für Empathie. Men­schen, die nach­haltig denken und han­deln, sind oft weniger auf sich und die eige­nen kurzfristi­gen Bedürfnisse fix­iert. Diese Hal­tung ist im Kon­text von Dat­ing attrak­tiv, da sie zeigt, dass jemand nicht nur auf eigene Wün­sche fokussiert ist, son­dern auch auf die Auswirkun­gen auf andere achtet.

Ähn­liche kuli­nar­ische Vor­lieben sind immer­hin für 44 Prozent wichtig, für 9 Prozent sog­ar sehr wichtig. Ver­schiedene Geschmäck­er? Eine klas­sis­che “Red Flag”. Gute Nachricht­en also für alle “Piz­za Hawaii”-Liebhaber:innen: Mit 64 Prozent find­et diese Vor­liebe fast eben­so viel Zus­pruch wie die berühmte “But­ter unter Nutella”-Fraktion (67 Prozent).

 

Lebensmittelretter:innen als “Green Flag”

Bei Lebensmittelretter:innen punk­tet klar Humor vor Ausse­hen: Für 66 Prozent der Lebensmittelretter:innen ist Humor ein entschei­den­des Attrak­tiv­itätsmerk­mal, während das Ausse­hen nur für 15 Prozent eine Rolle spielt (im Ver­gle­ich zu 25 Prozent bei Nicht-Retter:innen). Auch Gle­ich­berech­ti­gung und Offen­heit in finanziellen Fra­gen spie­len bei ihnen eine große Rolle: 50 Prozent der Lebensmittelretter:innen leg­en Wert darauf, dass bei­de Parteien sich einig sind, wer bei einem Date zahlt.

Fast alle Men­schen, mit denen ich arbeite, wün­schen sich einen Part­ner, der die eige­nen Werte teilt, weil diese das Fun­da­ment ein­er Beziehung bilden. Wenn jemand in Bezug auf Umwelt­be­wusst­sein völ­lig anders denkt, ist eine Beziehung oft schwierig, da es um tief­ere Ebe­nen wie Uneigen­nützigkeit und den Blick über den Teller­rand geht”, erk­lärt Exper­tin Annale­na Zurhorst.

 

Geld als Erfolgsfaktor beim Dating?

Ähn­liche finanzielle Vorstel­lun­gen spie­len im Dat­ing eine große Rolle. Für mehr als 56 Prozent sollte sich das Gegenüber auf der gle­ichen Wellen­länge befind­en, was zum Beispiel das Preis­niveau bei einem Date bet­rifft. Dabei pla­nen 50 Prozent der befragten Per­so­n­en rund 50 Euro pro Per­son bei einem Din­ner-Date ein.

In Finanzfra­gen ziehen sich Gegen­sätze nicht an, das bestätigt auch Annale­na Zurhorst: “Geld ist eines der wichtig­sten The­men ein­er Beziehung. Nicht, wer wieviel ver­di­ent, son­dern vielmehr, ob man ähn­liche Vorstel­lun­gen davon hat, wie mit Geld umzuge­hen ist — gibt man es gerne aus oder spart man lieber? Men­schen, die bedacht mit Geld umge­hen, strahlen Sicher­heit und Ver­lässlichkeit aus — sehr attrak­tive Attribute. Daher ist ein­er mein­er wichtig­sten Tipps, sich offen zum The­ma ‚Umgang mit Geld’ auszu­tauschen, um hier möglichst klare Ver­hält­nisse zu schaf­fen.

 

Über Annalena Zurhorst und Too Good To Go Deutschland

Als Dat­ing- und Beziehungscoach ist es Annale­na Zurhorst ein großes Anliegen, zu zeigen, wie wichtig es ist, sich von über­höht­en Träu­men und Ide­alvorstel­lun­gen zu lösen und stattdessen zu erken­nen, wie man eine langfristig erfül­lende Beziehung im All­t­ag find­en kann. Zusam­men mit ihrer Mut­ter hat sie das Buch “Wenn ich mich nicht liebe, wie soll mich jemand anders lieben?” und das Jour­nal “Mein bestes Jahr” geschrieben.

Too Good To Go geht mit unter­schiedlichen Lösun­gen gegen Lebens­mit­telver­schwen­dung vor und betreibt den weltweit größten Mark­t­platz für über­schüs­sige Lebens­mit­tel. Mit über 17 Mil­lio­nen reg­istri­erten Nutzer*innen und rund 26.000 Part­ner­be­trieben kon­nten in Deutsch­land bere­its mehr als 70 Mil­lio­nen Über­raschungstüten von Bäck­ereien, Super­märk­ten und Gas­tronomiebe­trieben über die Too Good To Go-App gerettet wer­den. Das dänis­che Unternehmen mit Haupt­sitz in Kopen­hagen ist in 20 Län­dern in Europa, Nor­dameri­ka, Aus­tralien und Neusee­land aktiv, zählt weltweit über 120 Mil­lio­nen reg­istri­erte Nutzer*innen und arbeit­et mit 180.000 Part­ner­be­trieben zusam­men.

 

Foto: Too Good To Go GmbH / Drazen