FlixBus baut Angebot am Hauptstadtflughafen deutlich aus

BER für Reisende aus Ostdeutschland noch besser erreichbar

Der Flughafen Berlin Bran­den­burg (BER) wird für viele Reisende aus Ost­deutsch­land in diesem Jahr noch bess­er erre­ich­bar: FlixBus baut sein Ange­bot am BER deut­lich aus. Neue Direk­tverbindun­gen sowie dichtere Tak­tun­gen sor­gen für mehr Flex­i­bil­ität bei der An- und Abreise. Davon prof­i­tieren nicht nur größere Städte wie Leipzig, Jena und Schw­erin, son­dern auch kleinere und mit­tel­große Städte sowie bis­lang weniger gut ange­bun­dene Regio­nen. Auch für Reisende aus Polen gibt es ein bre­ites FlixBus-Ange­bot.

 

Neuerungen für Ostdeutschland im Überblick:

  • Leipzig: FlixBus erweit­ert das Ange­bot auf bis zu neun tägliche Fahrten je Rich­tung, statt bis­lang vier. Die schnell­sten Verbindun­gen dauern knapp über zwei Stun­den.
  • Schw­erin, Jena und Chem­nitz: Zusät­zliche Fahrten rück­en bei­de Städte näher an den BER.
  • Gör­litz und Zit­tau: Bei­de Städte wer­den neu mit dem BER ver­bun­den.
  • Erzge­birge: Ober­wiesen­thal und Annaberg-Buch­holz erhal­ten erst­mals eine tägliche Direk­tverbindung zum BER.
  • Ost­seeküste: Im Juli und August verbindet eine neue Saison­lin­ie den BER direkt mit den Urlaub­szie­len Warnemünde, Bad Dober­an und Küh­lungs­born.

 

Breites FlixBus-Angebot verbindet Polen mit dem Flughafen BER

  • Poz­nań: Reisende aus der west­pol­nis­chen Metro­pole erre­ichen den BER mit bis zu 15 täglichen Fahrten je Rich­tung. Die Fahrzeit beträgt im Schnitt 3:20 Stun­den.
  • Wrocław: Bis zu 13 tägliche Fahrten je Rich­tung verbinden Polens drittgrößte Stadt in durch­schnit­tlich etwa vier Stun­den mit dem BER.
  • Szczecin: Die Großs­tadt an der deutsch-pol­nis­chen Gren­ze ist im Schnitt rund 2,5 Stun­den vom BER ent­fer­nt und wird mit bis zu 12 täglichen Fahrten je Rich­tung ange­fahren.

Der BER ist der drittgrößte Flughafen Deutsch­lands und der zen­trale Flughafen für Ost­deutsch­land, und er soll für die Reisenden möglichst gut erre­ich­bar sein. Dass FlixBus sein Ange­bot so deut­lich aus­baut, kommt vie­len Men­schen in Ost­deutsch­land zugute, nicht nur in den großen Städten“, betont Alet­ta von Massen­bach, Vor­sitzende der Geschäfts­führung der Flughafen Berlin Bran­den­burg GmbH. „Am BER gelan­gen FlixBus-Pas­sagiere in weni­gen Minuten fußläu­fig zu unseren bei­den Ter­mi­nals. Dort erwarten sie mod­erne Tech­nolo­gie für eine entspan­nte Abreise, ein vielfältiges Gas­tronomie- und Shop­pin­gange­bot sowie Verbindun­gen mit rund 80 Air­lines zu 155 Zie­len in Europa und der Welt.

Flughäfen wer­den für das Wach­s­tum von FlixBus strate­gisch immer wichtiger. Die hohe Nach­frage am Flughafen BER zeigt, wie rel­e­vant direk­te Fern­busverbindun­gen für Reisende aus dem weit­eren Einzugs­ge­bi­et sind“, sagt Daniel Pack­e­nius, Geschäfts­führer FlixBus Zen­traleu­ropa. „Gemein­sam mit dem Flughafen BER arbeit­en wir daran, das Ange­bot weit­er­hin gezielt auszubauen – ins­beson­dere in Regio­nen, die bis­lang kaum an den Fer­n­verkehr ange­bun­den sind.

 

BER ist größter Flughafenstandort im deutschen FlixBus-Netz

Der BER zählte 2025 zu den zehn pas­sagier­stärk­sten Hal­tepunk­ten im deutschen FlixBus-Netz und war damit der beliebteste deutsche Flughafen der FlixBus-Reisenden. In der Hoch­sai­son hal­ten in diesem Jahr täglich bis zu 155 Busse am BER. Dann sind rund 90 deutsche und 60 pol­nis­che Städte direkt und ohne Umstieg mit dem BER ver­bun­den.

Möglich wird der Aus­bau des Ange­bots in diesem Jahr nicht zulet­zt durch die enge Part­ner­schaft zwis­chen FlixBus und der Flughafen Berlin Bran­den­burg GmbH (FBB), die im Juni 2025 geschlossen wurde. Ziel ist es, ein Fern­bu­sange­bot zu schaf­fen, das pass­ge­nau auf die Bedürfnisse der BER-Reisenden abges­timmt ist.

Die Flughafenge­sellschaft stellt FlixBus hier­für Flug­gastzahlen, anonymisierte Angaben zur Herkun­ft der Pas­sagiere sowie aktuelle und geplante Flugzeit­en zur Ver­fü­gung. Auf dieser Basis passt FlixBus sein Ange­bot an den Bedarf der Pas­sagiere an und opti­miert die Fahrpläne entsprechend. Auch die Buchungsmöglichkeit­en wur­den aus­ge­baut: So sind FlixBus-Tick­ets direkt über die BER-Web­site buch­bar.

 

Über Flix

Flix hat sich zum Ziel geset­zt, den öffentlichen Per­so­n­en­fer­n­verkehr mit nach­halti­gen und erschwinglichen Fern­bus- und Bah­n­reisen zu verän­dern und ist in mehr als 40 Län­dern auf fünf Kon­ti­nen­ten vertreten. Das Marken­port­fo­lio von Flix umfasst FlixBus, Flix­Train, Kamil Koç und Grey­hound. Seit der Grün­dung im Jahr 2013 hat Flix mit seinem Asset-light-Geschäftsmod­ell und ein­er inno­v­a­tiv­en Tech­nolo­gieplat­tform schnell mark­t­führende Posi­tio­nen im Bere­ich Fern­bus­reisen in Europa, Nor­dameri­ka sowie der Türkei erre­icht und expandierte weit­er nach Südameri­ka und in den asi­atisch-paz­i­fis­chen Raum.

Flix betreut die kom­merzielle Seite des Geschäfts, wie die Net­z­pla­nung, Preis­gestal­tung und Betrieb­skon­trolle, Mar­ket­ing und Ver­trieb, Qual­itäts­man­age­ment und die kon­tinuier­liche Pro­duk­ten­twick­lung mit einem datenges­teuerten Ansatz. Das Tages­geschäft führen bewährte Flix-Part­ner durch. Diese inno­v­a­tive Kom­bi­na­tion der Tech­nolo­gie- und Ver­trieb­splat­tform von Flix mit der tra­di­tionellen Per­so­n­en­be­förderung hat das europäis­che Start-up zu einem führen­den, weltweit expandieren­den Trav­el-Tech-Unternehmen gemacht.

 

Foto: Flixbus