Futterluke füttert Nacktschnecke

VENUS schockt Berlin

Nack­te Tat­sachen vor his­torisch­er Kulisse: Mit ein­er frech-pro­vokan­ten Insze­nierung vor dem Bran­den­burg­er Tor läutete die VENUS Berlin 2025 ihre heiße Schlussphase ein. Unter dem Titel „Fut­ter­luke füt­tert Nack­tsch­necke“ ließ sich Erotik-Ikone Micaela Schäfer im pinken VENUS-Biki­ni medi­en­wirk­sam von TV-Star Egon Kowal­s­ki alias „Fut­ter­luke“ mit Erd­beeren, Wein­trauben und jed­er Menge Augen­zwinkern füt­tern.

Für zusät­zliche Aufmerk­samkeit sorgte Inked Lore­na, eben­falls offizielle VENUS-Marken­botschaf­terin 2025, die als frech servierende Host­ess in High Heels, pinkem Biki­ni und mit ihrem kom­plett tätowierten Kör­p­er den Fotografen blitzende Motive lieferte.

 

 

Die Aktion am Paris­er Platz set­zte ganz bewusst auf iro­nis­che Überze­ich­nung, Kör­perkult und starke Bilder – und posi­tion­iert die VENUS erneut als Bühne für selb­st­bes­timmte Sex­u­al­ität, Spaß an der Lust und ein neues, mod­ernes Erotikver­ständ­nis.

Was Euch auf der Venus erwartet? Hier einige High­lights für 2025:

  • Über 270 inter­na­tionale Aussteller mit den neuesten Pro­duk­ten, Ser­vices & Inno­va­tio­nen
  • Meet & Greets mit Stars, Creator:innen und Influencer:innen – darunter die offiziellen Markenbotschafter:innen der VENUS 2025 Micaela Schäfer, Egon Kowal­s­ki, Nadine Keras­tas, Sal­ly­di­nosaur, Calea Tox­ic und Inked Lore­na
  • Ein abwech­slungsre­ich­es Pro­gramm mit Live-Shows, Per­for­mances und Enter­tain­ment
  • Kinky Area und Queer Space für ein vielfältiges, inklu­sives Messeer­leb­nis
  • Die exk­lu­sive B2B-Lounge in Halle 21B mit Net­work­ing, Fachvorträ­gen und dem größten Fan­site Meet-up aller Zeit­en

Die 28. VENUS Berlin find­et vom 25. bis 28. Sep­tem­ber 2025 in den Messe­hallen unter dem Funk­turm statt und erwartet über 270 Aussteller sowie zahlre­iche inter­na­tionale Stars, Creator*innen und Showacts. Wenn Ihr Micaela und Lore­na live und in Farbe erleben wollt, dann sichert Euch Tick­ets unter www.venus-berlin.com

 

Fotos: Agen­tur Baganz