Nebula Lady

Mechanische Poesie exklusiv für Damen

Arnold & Son hat sich als Her­steller von einzi­gar­ti­gen, orig­inellen skelet­tierten Arm­ban­duhren einen Namen gemacht. Einige dieser Mod­elle sind klas­sisch inspiri­erte, ikonis­che Sym­bole der zeit­genös­sis­chen Uhrma­cherkun­st. 2018 präsen­tiert die Schweiz­er Uhren­marke Arnold & Son nun eine exk­lu­siv für Damen konzip­ierte Aus­führung von einem her­aus­ra­gen­den Mod­ell mit offen gear­beit­etem Zif­ferblatt: die „Neb­u­la Lady“.

 

Ob Gesichter oder Zif­ferblät­ter, wir neigen dazu, Sym­metrisches schön zu find­en. So lässt sich auch die starke Anziehungskraft erk­lären, welche das raf­finierte Arm­ban­duhren­mod­ell „Neb­u­la“ von Arnold & Son auf Uhren­lieb­haber ausübt. Die „Neb­u­la“ ist nicht nur hor­i­zon­tal und ver­tikal sym­metrisch aufge­baut, son­dern auch ihre Vorder- und ihre Rück­seite sind sym­metrisch.

Der starke Reiz der „Neb­u­la“ wird nicht nur durch die offene Sicht­barkeit der feinen Unruh erzeugt. Er entste­ht vielmehr durch die mit Bedacht berech­neten Pro­por­tio­nen und das Ver­hält­nis von Durchmess­er zu Höhe und Größe sowie durch die sorgfältige Platzierung jedes Zah­n­rades und Rades.

Die „Neb­u­la“ ist keine Ansamm­lung unter­schiedlich­er Kom­po­nen­ten wie Gehäuse, Zif­ferblatt und Werk. Sie wurde von Grund auf kom­plett ganzheitlich konzip­iert, so dass sich alle Kom­po­nen­ten zu einem har­monis­chen Ganzen vere­inen. Das „Zif­ferblatt“ fungiert dabei tat­säch­lich als eine Brücke, welche Teile der kom­plizierten Verzah­nung unter­stützt.

Die Brück­en und Kloben des Werks for­men das Zif­ferblatt der Uhr. Es sind nicht weniger als zehn Kloben. In ein­er Stan­dard-Uhr find­et man zumeist nur etwa vier. Die Kloben der „Neb­u­la“ sind nicht nur ober­fläch­lich ver­gold­et. Sie beste­hen aus mas­sivem, 18-karätigem Rot­gold und haben gefaste und polierte Kan­ten. Die war­men rot­gold­e­nen Far­bakzente bilden einen schö­nen Kon­trast zu den kühlen, sil­bri­gen Farbtö­nen der pal­ladierten Haupt­pla­tine. Dieses sub­tile Far­ben­spiel ver­wan­delt das offene Zif­ferblatt der „Neb­u­la Lady“ in ein fem­i­nines, ver­führerisches Meis­ter­w­erk voll mech­a­nis­ch­er Poe­sie.

Seinen Namen „Neb­u­la“ (lateinisch für „Wolke“) erhielt das Mod­ell, weil sein unver­wech­sel­bares skulp­turales Werk mit den Kloben, die vom Rand des Zif­ferblatt zur Mitte zeigen, an einen umgekehrten explodierten Stern erin­nert. „Neb­u­lae“ ist ein astronomis­ch­er Begriff, der eine Wolke aus kos­mis­chem Gas und Staub beschreibt, die aus Trüm­mern von explodieren­den Ster­nen entste­hen. Sie bilden die Regio­nen in unserem Uni­ver­sum, in welchen neue Sterne entste­hen. Sie sind sozusagen, die „Ster­nenkinder­stuben“.

Die „Neb­u­la Lady“ hat gut ables­bare Zeiger. Sowohl der zen­trale Stun­den- als auch der zen­trale Minuten­zeiger sowie der Zeiger der kleinen Sekunde sind schwarz beschichtet. Auch die applizierten, facettierten und polierten Stun­den­markierun­gen sind schwarz und heben sich gut vom pal­ladierten Kapi­tel-Index-Ring ab, auf dem sie posi­tion­iert sind. Der Kapi­tel-Index-Ring umgibt das offene Zif­ferblatt, das den Blick ins Werk gewährt.

Zif­ferblatt­seit­ig sind die bei­den Hauptfeder­häuser, die eine Gan­gre­serve von 90 Stun­den ermöglichen, so ange­ord­net, dass sie sym­metrisch zur Anzeige der kleinen Sekunde und zur schwin­gen­den Unruh posi­tion­iert sind. Sieben der skelet­tierten dreieck­i­gen 18-Karat-Rot­gold-Kloben mit polierten Kan­ten sind am Rand des Werks posi­tion­iert. Sie sind in die Mitte aus­gerichtet und wer­den so zur zeit­genös­sis­chen Inter­pre­ta­tion ein­er tra­di­tionellen englis­chen Uhrw­erks-Architek­tur.

Das 18-Karat-Rot­goldge­häuse der „Neb­u­la Lady“ hat einen Durchmess­er von 41,50 Mil­lime­ter. Ihre Lünette ist sorgfältig mit 90 weißen Dia­man­ten mit Bril­lantschliff (Gesamt­gewicht: ca. 0,52 Karat) beset­zt. Passend zur fem­i­ni­nen Far­bgestal­tung des offe­nen Zif­ferblatts und sym­metrischen Werks gehört zur „Neb­u­la Lady“ eines weißes Kalb­sled­er­arm­band.

Die „Neb­u­la Lady“ (Preis: 34.500,- Euro) ist auf 50 Exem­plare lim­i­tiert.