Jenseits der Leinwand

Jeff Koons und Hublot denken die Zeit neu

Hublot freut sich, eine außergewöhn­liche Kol­lab­o­ra­tion mit dem welt­berühmten Kün­stler Jeff Koons bekan­nt­geben zu kön­nen. Eine Part­ner­schaft, die ein­fach Gestalt annehmen musste. Schließlich arbeit­en Koons und Hublot nach den gle­ichen Prinzip­i­en: Span­nung wird in Form ver­wan­delt; Wider­spruch in Har­monie; aus Über­maß wird Präzi­sion. Was spielerisch wirkt, ist in Wahrheit akribisch durch­dacht. Was müh­e­los erscheint, ist das Ergeb­nis absoluter Meis­ter­schaft. Und bei­de Part­ner erlebten ihren Durch­bruch im Jahr 1980 – dem Jahr, in dem Hublot erst­mals die Uhrenin­dus­trie aufmis­chte und Koons die zeit­genös­sis­che Kun­st neu zu definieren begann.

Seit 2011 arbeit­et Hublot mit Kün­stlern zusam­men – von Architek­ten bis hin zu Malern, von Street-Art-Vertretern bis hin zu zeit­genös­sis­chen Kün­stlern und Design­ern. Alle sind Iko­nen, die Kul­tur neu gestal­ten, Wahrnehmungen hin­ter­fra­gen und so das Schöpferische zum Aus­druck von Iden­tität machen. Nun gibt der Schweiz­er Luxu­suhren­her­steller mit beson­der­er Freude bekan­nt, dass eine der promi­nen­testen, kom­merziell erfol­gre­ich­sten und polar­isierend­sten Per­sön­lichkeit­en der zeit­genös­sis­chen Kun­st Hublot-Botschafter wird: Jeff Koons. Seit über vier Jahrzehn­ten ver­wan­delt Koons All­t­ags­ge­gen­stände in kul­turelle Iko­nen. Bal­loon Dog, Rab­bit, Pup­py: schlichte For­men, die durch ihre Größe, handw­erk­liche Qual­ität und Liebe zum Detail zu Kun­st wer­den. Was ein­fach aussieht, ist struk­turell kom­plex. Was spon­tan wirkt, ist in hohem Maße kon­stru­iert. Und hier tre­f­fen sich Hublot und Jeff Koons.

Genau wie Koons ist auch Hublot davon überzeugt, dass Handw­erk­skun­st fühlbar sein sollte. Durch Design, selb­st entwick­elte Mate­ri­alien, hau­seigene Uhrw­erke, tech­nis­che Inno­va­tio­nen und kom­pro­miss­lose Aus­führung ver­wan­delt die Marke Tech­nik in Emo­tion und Kom­plex­ität in Klarheit. Bei­de Part­ner fol­gen den gle­ichen Grund­sätzen: Nichts wird dem Zufall über­lassen. Jede Ober­fläche erfüllt einen Zweck. Jedes Detail ist bewusst gewählt. Jede Kurve, Vere­delung und Pro­por­tion hat ihren Grund.

 

Hublot und ich teilen seit jeher die Fasz­i­na­tion für die Mate­ri­al­wis­senschaften. Als Kün­stler möchte ich stets ver­suchen, über das rein Objek­thafte, Materielle hin­auszuge­hen, sodass der Betra­chter im vol­len­de­ten Werk eine Bedeu­tung find­et, die größer ist als die Summe sein­er Teile. Hublot nutzt das gesamte Tech­nolo­giespek­trum der hohen Uhrma­cherkun­st und greift eben­falls auf die Mate­ri­al­wis­senschaften zurück, um Objek­te so zu trans­formieren, dass sie etwas repräsen­tieren, das für uns alle noch rel­e­van­ter und bedeut­samer ist. Hublot ist eine Man­u­fak­tur mit Tief­gang, in der Mate­ri­alien neu erfun­den, Uhrw­erke ver­fein­ert und Designs ziel­gerichtet neu gestal­tet wer­den”, erk­lärt Jeff Koons.

 

Wir sind stolz darauf, mit Jeff Koons zusam­men­zuar­beit­en. Koons zählt zu den weni­gen Kün­stlern, denen es gelun­gen ist, All­t­ags­ge­gen­stände durch Größe, Präzi­sion und kom­pro­miss­lose Aus­führung zu weltweit­en Iko­nen zu machen und damit die zeit­genös­sis­che Kul­tur nach­haltig zu prä­gen. Diese Part­ner­schaft verkör­pert genau das, wofür Hublot heute ste­ht: Sub­stanz. Es ist großar­tig, mit Jeff das zu teilen, was Hublot schon immer aus­macht: die Dynamik zwis­chen Tra­di­tion und Umbruch, Tech­nik und Emo­tion, Inno­va­tion und Handw­erk­skun­st, die erken­nen lässt, dass sich hin­ter der Kühn­heit außergewöhn­liche Diszi­plin ver­birgt und unter der Ober­fläche meis­ter­haftes Kön­nen”, so Julien Tornare, CEO von Hublot.

Bei dieser Zusam­me­nar­beit geht es nicht um die Ober­fläche. Es geht um das, was darun­ter­liegt. Gemein­sam ver­lei­hen Hublot und Jeff Koons Iko­nen durch Handw­erk­skun­st, Sinnhaftigkeit und Emo­tio­nen eine neue Dimen­sion.

Über Jeff Koons

Nur wenige Kün­stler haben Zeug­nisse der Pop­ulärkul­tur so nach­haltig in Iko­nen ver­wan­delt wie Jeff Koons. Seit über vierzig Jahren definiert Koons die zeit­genös­sis­che Kun­st neu, indem er All­t­ags­ge­gen­stände durch Größen­verän­derung, Mate­ri­alumwand­lung und handw­erk­lich­es Kön­nen mit großer Präzi­sion und Sorgfalt auf eine neue Ebene hebt. Der durch Werke wie Bal­loon Dog, Rab­bit und Pup­py bekan­nte Kün­stler ver­wan­delt Alltäglich­es in Außergewöhn­lich­es, Vergänglich­es in Bleiben­des und Ver­spieltes in Mon­u­men­tales. Hin­ter den reflek­tieren­den Ober­flächen und den sofort wieder­erkennbaren For­men ver­birgt sich eine Diszi­plin, die in der Erfahrung von Gefühlen und Empfind­un­gen wurzelt, und das Bestreben, Visio­nen Wirk­lichkeit wer­den zu lassen. Hin­ter ihrem ver­spiel­ten Äußeren ver­birgt sich eine tiefe Ver­bun­den­heit mit der men­schlichen Erfahrung und unser­er gemein­samen Geschichte, eben­so wie die Wertschätzung des Augen­blicks. In Koons Werken geht es um The­men wie Selb­stakzep­tanz, Selb­ster­mäch­ti­gung und Tran­szen­denz. Mit hochglanzpolierten Ober­flächen, indus­trieller Präzi­sion und ger­adezu besessen­er Liebe zum Detail, die zu seinen Marken­ze­ichen gewor­den sind, erhebt er vergängliche Objek­te zu zeit­losen, ikonis­chen Sym­bol­en.

Über Hublot

Im Jahr 1980 wagte es eine Uhr zum ersten Mal, ein Goldge­häuse mit einem Kautschukarm­band zu kom­binieren, und stellte damit die Welt der Luxu­suhren auf den Kopf. Ihre mit sicht­baren Schrauben verse­hene Lünette, deren Design einem Bul­lauge (franzö­sisch hublot) ähnelte, wurde zum Namensge­ber: Hublot war geboren und damit die Kun­st der Fusion.

Im Jahr 2005 hob die Marke diese kreative Geis­te­shal­tung in eine neue Dimen­sion – mit der Big Bang und ihrem ikonis­chen Design, ihrer imposan­ten Größe und ihrem mehrlagig kon­stru­ierten Gehäuse. Noch im sel­ben Jahr wurde die Big Bang beim Grand Prix d’Hor­logerie de Genève mit dem Preis für das „Beste Design” aus­geze­ich­net. Sei­ther hat sich die Big Bang immer wieder neu erfun­den, vor­angetrieben von eben diesem rev­o­lu­tionären Geist. Das 21. Jahrhun­dert hat seine erste Uhren-Ikone.

Das Konzept der Fusion prägt das gesamte Schaf­fen der Marke und ist das Leit­mo­tiv für jede Kollek­tion. Die Big Bang-Mod­elle for­men die Geome­trien der Zeit neu; die Clas­sic Fusion schafft eine har­monis­che Bal­ance zwis­chen Kühn­heit und schlichter Ele­ganz; und die Excep­tion­al Time­pieces lösen sich von allen Erwartun­gen, um unver­gle­ich­liche uhrma­cherische Pro­jek­te zu schaf­fen. Die in der eige­nen Man­u­fak­tur entwick­el­ten und pro­duzierten Uhrw­erke von Hublot – Uni­co, Meca-10 und Tour­bil­lonkaliber – tra­gen die rebel­lis­che DNA in sich, die die Marke dazu antreibt, die Kon­ven­tio­nen ein ums andere Mal her­auszu­fordern. Damit fügen sie der Kun­st der Fusion eine weit­ere Bedeu­tungsebene hinzu.

 

Foto: Hublot