Das Waldgefühl auf die Terrasse holen

Holzwerkstoffe verbinden natürliche Optik mit Langlebigkeit

(DJD). Es gibt dieses beson­dere Gefühl im Wald: gedämpftes Licht, der erdi­ge Duft, das leise Rascheln von Blät­tern und eine Ruhe, die sofort langsamer wer­den lässt. Wohl kaum etwas verkör­pert dieses Gefühl der Naturnähe so sehr wie der Werk­stoff Holz. Wer diese Stim­mung in den eige­nen Garten holen möchte, sucht auf der Ter­rasse vor allem Mate­ri­alien, die Natür­lichkeit ausstrahlen, ohne im All­t­ag zu viel Pflege zu ver­lan­gen. Genau hier set­zen Ver­bundw­erk­stoffe an.

 

Natürliche Wirkung, alltagstaugliches Material

In der Garte­nar­chitek­tur haben sich Ver­bund­ma­te­ri­alien etabliert, die wie Holz ausse­hen und sich so anfühlen, aber weniger Pflege benöti­gen. Ein Beispiel dafür sind die Lignum Ter­rassendie­len in Eichenop­tik. Je nach Pro­fil verän­dert sich die Wirkung der Fläche, entschei­dend sind aber vor allem Ober­fläche, Farbton und Maserung. Sie bes­tim­men, ob eine Ter­rasse warm und natür­lich wirkt oder eher tech­nisch. Auf Anbi­eter­seit­en wie www.megawood.com/lignum find­en sich weit­ere Infor­ma­tio­nen, Pla­nungs­beispiele sowie ein 3D-Kon­fig­u­ra­tor.

 

Robust im Alltag

Neben der Optik zählt bei der Ter­ras­sen­gestal­tung vor allem, wie sich ein Mate­r­i­al im All­t­ag ver­hält. Ver­bundw­erk­stoffe gel­ten als pflegele­ichter als klas­sis­che Holzdie­len, weil das regelmäßige Ölen oder Stre­ichen ent­fällt. Auch unter Sonnene­in­strahlung ver­graut der Werk­stoff in der Regel nicht so wie Holz. Hinzu kommt das Wärmev­er­hal­ten: Die Die­len spe­ich­ern Wärme gut, heizen sich aber meist deut­lich weniger auf als Naturstein, Beton oder Keramik und bleiben damit für Bar­fußläufer angenehmer. Möglich wird das durch den Werk­stoff GCC Holzart. Er bewahrt die pos­i­tiv­en Eigen­schaften des Natur­ma­te­ri­als, ist aber zugle­ich so ver­ar­beit­et, dass er im Außen­bere­ich wider­stands­fähiger ist. Der hohe Anteil von 75 Prozent Natur­fasern wird durch Poly­mere und Addi­tive ergänzt. Nach Her­stellerangaben spricht auch der Nach­haltigkeit­saspekt für das Mate­r­i­al: Die ver­wen­de­ten Holz­fasern stam­men aus Restholz der Hobel- und Sägein­dus­trie. Auf der Ter­rasse entste­ht so ein Ort, der etwas von jen­er stillen, war­men Atmo­sphäre aufn­immt, die viele am Wald schätzen.

 

Foto: DJD/www.megawood.com