Marie Jacquot startet mit „Aufbruch“ als neue Chefdirigentin des WDR Sinfonieorchesters

Antrittskonzert am 18. September 2026 in der Kölner Philharmonie eröffnet eine neue Ära

Mit einem Konz­ert unter­schiedlich­ster Klang­far­ben und musikalis­ch­er Ent­deck­un­gen begin­nt für das WDR Sin­fonieorch­ester und sein Pub­likum ein neues Kapi­tel: Am 18. Sep­tem­ber 2026 gibt Marie Jacquot ihr offizielles Antrittskonz­ert als Chefdiri­gentin des WDR Sin­fonieorch­esters. Unter dem pro­gram­ma­tis­chen Titel „Auf­bruch“ eröffnet die franzö­sis­che Diri­gentin die Sai­son 2026/27 in der Köl­ner Phil­har­monie.

 

Dr. Katrin Ver­nau, Inten­dan­tin des WDR: „Marie Jacquot verbindet kün­st­lerische Exzel­lenz mit Neugi­er, Offen­heit und mit der beson­deren Fähigkeit, Men­schen zu begeis­tern und ihnen neue Zugänge zur Musik zu eröff­nen. Ich freue mich sehr auf die Konz­ert­er­leb­nisse, die sie mit dem WDR Sin­fonieorch­ester schaf­fen wird – Erleb­nisse, die unser Pub­likum bewe­gen, inspiri­eren und zusam­men­brin­gen.

 

Bere­its das Eröff­nungskonz­ert zeigt, wofür Marie Jacquot als Kün­st­lerin ste­ht: Sie set­zt bekan­nte und unbekan­nte Werke unter­schiedlich­er Epochen miteinan­der in Beziehung, um neue Sicht- und Hör­weisen anzu­bi­eten. Gemein­sam mit dem WDR Sin­fonieorch­ester und der inter­na­tion­al gefeierten Pianistin Yulian­na Avdee­va span­nt sie einen Bogen von Richard Wag­n­er über Frédéric Chopin und Augus­ta Holmès bis zu Alexan­der Skr­jabin.

Musik kann Men­schen miteinan­der verbinden und neue Per­spek­tiv­en eröff­nen“, sagt Marie Jacquot. „Mich inter­essiert, wie Werke miteinan­der ins Gespräch treten und welche Gedanken, Bilder oder Gefüh­le sie bei den Zuhörerin­nen und Zuhör­ern aus­lösen. Am Ende zählt für mich, dass das Pub­likum etwas von einem Konz­ertabend mit nach Hause nimmt, das nach­wirkt.

Das Konz­ert ist zugle­ich ein Aus­blick auf das, was das Pub­likum in den kom­menden Jahren von Marie Jacquot erwarten darf. Die neue Chefdiri­gentin verbindet bekan­nte Meis­ter­w­erke mit Ent­deck­un­gen, set­zt auf über­raschende Per­spek­tiv­en und möchte klas­sis­che Musik für ein bre­ites Pub­likum erleb­bar machen. Dabei reicht ihr Reper­toire von Haydn bis zur Gegen­wart, von großen sin­fonis­chen Werken bis zu sel­ten gespiel­ten Kom­po­si­tio­nen.

Das Antrittskonz­ert von Marie Jacquot kön­nt Ihr auch per Livestream ver­fol­gen, auf youtube.com/@ARDKlassik sowie auf der Home­page des WDR Sin­fonieorch­esters und ab 20.03 Uhr auf WDR 3.

 

Foto: WDR/Julia Wese­ly