Intrigen, Affären und eskalierende Nachbarschaftsdramen

Intri­gen, Affären und eskalierende Nach­barschafts­dra­men. Hei­di Klums #GNTM-Mod­els müssen diese Woche im ikonis­chen Set der Wis­tera Lane in den Uni­ver­sal Stu­dios ihr schaus­pielerisches Tal­ent unter Beweis stellen. Glam­our und große Gefüh­le sind gefragt. „Ich bin ein Rich Girl aus Bev­er­ly Hills. Mir gehört die Welt. Das ist die Ener­gy heute“, sagt Mar­lene (20, Erft­stadt).

Die Auf­gabe ist ein­deutig. Spaß haben. Atti­tude zeigen. Charak­ter verkör­pern. „Mein Bauchge­fühl sagt mir grade: Good feel­ing“, sagt Ibo (21, Mün­ster). „Ganz so ein­fach wird es nicht, aber es ist mach­bar“, sagt Hei­di Klum. Zu zweit müssen die Mod­els die Schaus­piel-Folge als Team meis­tern. Die Mod­els verkör­pern Ehe­mann und Ehe­frau. Wichtig: großes Dra­ma. „Ich find’s super, dass Luis mein Ehe­mann ist“, sagt Mar­lene (20, Erft­stadt). Mit­ten­drin sorgt Schaus­pielerin Lisa Rin­na als Gastjuror­in für zusät­zliche Span­nung. „I’m here to throw them dis­trac­tions, so they have to impro­vise.“ Text auswendig ler­nen ist nicht alles. Anna (22, Land­kreis Rosen­heim):„Im Skript kon­nte man schon Dra­ma erah­nen. Als ich Lisa gese­hen hab, wusste ich, da kommt Dra­ma.

Mir ist wichtig, wenn ich jeman­den als Part­ner habe, dass die Per­son ein sehr gutes Gefühl bei mir hat. Schaus­piel ist eine Über­drama­tisierung“, erk­lärt God­frey (34, Wien). „Das Schlimm­ste wäre halt ein Black­out“, gibt seine Schaus­piel­part­ner­in zu bedenken.

Hei­di Klum: „Ihr bekommt nur wenige Stagean­weisun­gen. Bedenkt, ihr habt alle nur einen Take. Also kön­nt ihr euch Fehler nicht mehr erlauben.“ Regis­seur Lance Drake: „There is no cut. There is no re-do. They have to nail it in the three min­utes scene.“ Ibo (21, Mün­ster) ist motiviert: „Ich bin mit dem Ziel hergekom­men, Top Per­for­mances abzuliefern und ein Top­mod­el zu sein.“ Wer zeigt Präsenz bei der Part­ner­ar­beit? Wer spielt die Haup­trol­le? Wer bleibt ein Sta­tist im Schein­wer­fer­licht?

 

Foto: GNTM / Max Mont­gomery