Wärme auf den Punkt

Elektrische Flächenheizungen wärmen gezielt, unsichtbar und flexibel steuerbar

Wärme wird als beson­ders angenehm wahrgenom­men, wenn sie im All­t­ag schnell dort zur Ver­fü­gung ste­ht, wo sie gebraucht wird. Ger­ade in der Über­gangszeit oder in Räu­men wie Badez­im­mer oder Home­of­fice, die nicht durchge­hend beheizt wer­den müssen, wächst bei vie­len Bauher­ren und Ren­ovier­ern der Wun­sch nach ein­er Lösung, die flex­i­bel ein­set­zbar ist, sich im Boden und an der Wand unauf­fäl­lig in das Raumde­sign ein­fügt und eine gle­ich­mäßige Wärme­ab­gabe ermöglicht. Elek­trische Flächen­heizun­gen set­zen hier an: Sie ver­schwinden optisch im Raum, lassen sich unauf­fäl­lig ein­bauen und sor­gen für eine angenehme Strahlungswärme.

 

Flexible Lösungen für unterschiedliche Wohnsituationen

Elek­trische Flächen­heizun­gen wer­den sowohl im Neubau als auch bei Mod­ernisierun­gen einge­set­zt. Beson­ders bei Sanierun­gen spielt die geringe Auf­bauhöhe eine Rolle, da sich das Sys­tem in vie­len Fällen in beste­hende Raum­struk­turen inte­gri­eren lässt, ohne den Bode­nauf­bau wesentlich zu verän­dern. Hinzu kommt die flex­i­ble Steuer­barkeit: Mod­erne Ther­mostate ermöglichen eine zonen­weise Regelung der Tem­per­atur. Je nach Ausstat­tung ist auch eine Bedi­enung über dig­i­tale Sys­teme oder per App möglich, wodurch sich die Tem­per­atur an unter­schiedliche Tagesabläufe anpassen lässt. Im Kon­text mod­ern­er Gebäude­tech­nik kön­nen elek­trische Flächen­heizun­gen in ver­schiedene Energiekonzepte einge­bun­den wer­den. Der Betrieb ist dabei grund­sät­zlich auch mit Strom aus unter­schiedlichen Quellen, ein­schließlich erneuer­bar­er Energien wie Pho­to­voltaik, möglich.

 

Wärme dort, wo sie gebraucht wird

Die elek­trische Flächen­heizung Ditra-Heat‑E von Schlüter-Sys­tems beispiel­sweise ist für den Ein­satz unter keramis­chen Fliesen oder Naturstein aus­gelegt. Die wesentlichen Kom­po­nen­ten sind eine nur 5,5 Mil­lime­ter hohe Entkop­plungs­mat­te mit spezieller Nop­pen­struk­tur, Heizk­a­bel und Tem­per­atur­re­gler. Bei der Ver­legung wer­den die Heizk­a­bel zwis­chen den Nop­pen eingek­lemmt und direkt mit Fliesen­kle­ber einge­bet­tet. So liegen sie unmit­tel­bar unter dem Belag. Dank des niedri­gen Auf­baus und der Wärmeleit- und Wärme­spe­icher­fähigkeit von Fliesen und Naturstein­plat­ten wird die erzeugte Wärme gle­ich­mäßig an den Raum abgegeben. Die als angenehm emp­fun­dene Strahlungswärme ist ver­gle­ich­sweise schnell spür­bar – inner­halb kurz­er Zeit kann sich die Ober­flächen­tem­per­atur um bis zu vier Grad Cel­sius in rund 15 Minuten erhöhen. Auch andere Boden­beläge wie Par­kett, Lam­i­nat oder geeignete Kun­st­stoff­beläge kön­nen einge­set­zt wer­den, sofern sie aus­drück­lich für den Ein­satz mit ein­er Fuß­bo­den­heizung freigegeben sind. Ori­en­tierung bietet hier eine Kennze­ich­nung auf dem Mate­r­i­al. Mehr Infor­ma­tio­nen gibt es auf Anbi­eter­seit­en wie www.schlueter.de

 

Quelle: DJD
Foto: DJD/Schlüter-Sys­tems