Der intelligente Bikini

Vodafone präsentiert den Sommer der Zukunft

Som­mer, Sonne, Son­nen­brand: Laut ein­er Online-Umfrage des Mark­t­forschungsin­sti­tuts YouGov ver­gisst die Hälfte der befragten deutschen Urlauber sich einzu­cre­men. Jed­er Vierte gibt zu, auch sein Kind nicht immer aus­re­ichend gegen UV-Strahlen zu schützen.

Voda­fone sagt dem Son­nen­brand adé: In Zukun­ft kann der Biki­ni der Trägerin Bescheid geben, wenn es Zeit für die Son­nen­creme ist. Und wer sich genau wie zehn Prozent der Befragten über ver­lorenes Urlaub­s­gepäck ärg­ert, dem helfen kün­ftig smarte Taschen, die dem Besitzer ihren Stan­dort melden. Unter dem Pro­jek­t­na­men „Smart Sum­mer“ hat Voda­fone Ideen für eine intel­li­gente Strand­mode entwick­elt. Denn das Inter­net der Dinge wird nicht nur die Indus­trie, son­dern unseren gesamten All­t­ag verän­dern.

60 Prozent der befragten Urlauber gaben an, dass ihnen ein Warnsignal helfen würde, an Son­nen­creme zu denken und die Inten­sität der Sonne bess­er einzuschätzen. Deshalb sind „smarte“ Biki­nis und Bade­ho­sen zukün­ftig mit Sen­soren aus­ges­tat­tet, die die UV-Strahlung messen. Wird die Belas­tung zu hoch, war­nen App und ein klein­er vib­ri­eren­der Chip in der Bade­mode den Nutzer, dass es bess­er wäre, sich mit Son­nen­creme zu schützen oder den Schat­ten aufzusuchen. Für Kinder kön­nte es am Strand der Zukun­ft einen intel­li­gen­ten Son­nen­hut mit UV-Sen­soren geben, der zusät­zlich als Ortungs­gerät fungiert. Ent­fer­nt sich das Kind aus einem indi­vidu­ell fest­gelegten Radius, meldet die App den Eltern einen Alarm und zeigt den Stan­dort des Kindes an. Und auch ver­loren gegan­gene Gepäck­stücke kön­nten schon bald der Ver­gan­gen­heit ange­hören: Dank IoT-Tech­nolo­gie („Inter­net of Things“) kann die Strand­tasche zukün­ftig per Ortungschip lokalisiert wer­den.

Auf kurzen Dis­tanzen erfol­gt die Ortung über die energieef­fiziente Blue­tooth-Tech­nolo­gie, bei größeren Ent­fer­nun­gen über GPS und GSM. Die Acces­soires bein­hal­ten eine Bat­terie, die cir­ca eine Woche lang hält. Ende 2017 wird diese IoT-Hard­ware noch leis­tungs­fähiger sein: Die Bat­terie wird nach ein­ma­ligem Laden bis zu zehn Jahre hal­ten, klein und kostengün­stig sein.

Mit rund 40 Mil­lio­nen mobil ver­net­zten Geräten, Maschi­nen und Fahrzeu­gen weltweit und mehr als 1.400 IoT-Experten ist Voda­fone der führende Kom­mu­nika­tion­san­bi­eter im wach­s­tumsstarken Bere­ich des Inter­nets der Dinge. Hannes Amet­sre­it­er, CEO von Voda­fone Deutsch­land: „Das Inter­net of Things gewin­nt in allen Lebens­bere­ichen ras­ant an Bedeu­tung. Hierzu zählt auch intel­li­gente, ver­net­zte Mode. Dabei geht es um Fit­ness und Unter­hal­tung, aber zunehmend auch um Gesund­heit und Sicher­heit. Als Vor­re­it­er im Bere­ich IoT will Voda­fone dazu beitra­gen, den All­t­ag smarter zu machen.“

Alle Werte sind von YouGov Plc. Das Gesamt­sam­ple bestand aus 2,021 Erwach­se­nen. Die Befra­gung fand zwis­chen dem 11.07.16 und dem 15.07.16 statt. Sie wurde online durchge­führt. Die Werte wur­den gewichtet und sind repräsen­ta­tiv für alle Erwach­se­nen in Deutsch­land.

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