Die Sportlerin im Interview mit der Apotheken Umschau

Sie ist eine Leg­ende im Eiss­chnel­l­lauf, spielt heute Eishock­ey in ein­er Damen­mannschaft und ging für den Sport über ihre Gren­zen. Auch die Kinder von Anni Friesinger-Post­ma treten in die Fußstapfen ihrer Mut­ter, bei­de spie­len Eishock­ey in der öster­re­ichis­chen Bun­desli­ga, sog­ar auch inter­na­tion­al. “Sport ist für Kinder so wichtig. Weil man sich mit seinem Kör­p­er beschäftigt und auch einen Aus­gle­ich schafft zum All­t­ag, zur Schule. Weil man lernt, mit Nieder­la­gen umzuge­hen — und dass Fleiß belohnt wird”, sagt die 48-Jährige im Inter­view mit dem Gesund­heits­magazin “Apotheken Umschau”.

Heute, viele Jahre nach ihrem Kar­ri­ereende, sagt sie: “Der Abschied tat weh.” Einen “extrem krassen Siegeswillen wie früher” habe sie nicht mehr. Dafür hat Anni Friesinger-Post­ma heute neue Auf­gaben: Im eige­nen Con­cept Store in Salzburg verkauft sie Kinder­sachen, Deko und Mode für Frauen. “Man muss sich nach der Nach­frage richt­en: Einzel­han­del ist wie Leis­tungss­port — ein hartes Busi­ness.

Dort nimmt sie manch­mal auch ihren neuen Pod­cast “Ice-Salon” auf, den sie gemein­sam mit Ex-Eishock­ey-Tor­wart Patrick Ehelech­n­er macht. “Wir reden natür­lich über Eis­s­port, über Sport generell und übers Alltägliche. Wir lästern auch gern … Oft nehmen wir in meinem Laden auf, während der Öff­nungszeit­en, manch­mal verkaufe ich neben­bei eine Hose.

Das gesamte Inter­view kön­nt Ihr in der aktuellen Aus­gabe der “Apotheken Umschau” losen sowie online auf www.a‑u.de

 

Foto: Wort & Bild Ver­lags­gruppe — Gesund­heitsmeldun­gen / K2