Aus alt wird originell

Kreative Gartengestaltung: Metallobjekte einfach upcyceln

Alt, ros­tig, schein­bar nut­z­los – viele Met­all­ge­gen­stände haben ihre besten Zeit­en längst hin­ter sich. Das ist jedoch kein Grund, sie gle­ich zu ver­schrot­ten! Mit Met­allschutz-Lack wer­den aus­ge­di­ente Töpfe, Eimer, Kanis­ter, Blech­wan­nen oder alte Fahrräder im Han­dum­drehen aufgew­ertet und zum kreativ­en Hin­guck­er im Garten. Sie erhal­ten nicht nur eine neue Funk­tion, son­dern auch eine robuste Schutzschicht, die ihre Lebens­dauer deut­lich ver­längert.

 

DIY-Ideen

Beim Upcy­cling sind der Kreativ­ität keine Gren­zen geset­zt. So wer­den alte, nicht mehr funk­tion­stüchtige Töpfe oder Kon­ser­ven­dosen zu Pflanzbe­häl­tern für Blu­men oder Kräuter. Sog­ar aus­ge­di­ente Fahrräder kön­nen zu deko­ra­tiv­en Ele­menten umfunk­tion­iert wer­den, etwa als Wand­deko, Stütze für Klet­terpflanzen oder ungewöhn­lich­es Pflanzre­gal. In ein­er auf­fäl­li­gen Farbe oder mit ein­er beson­deren Struk­tur gestrichen, zum Beispiel in der neuen Ham­merite Ulti­ma Sand­struk­tur, zieht diese ungewöhn­liche Gar­tendeko garantiert bewun­dernde Blicke auf sich.

 

Langfristig geschützt

Met­allschutz-Lacke tra­gen in zweifach­er Hin­sicht zur Aufw­er­tung bei: Sie verbessern die optis­che Erschei­n­ung der Objek­te und schützen zugle­ich vor Wit­terung­se­in­flüssen wie Feuchtigkeit und Kor­ro­sion. Doch welch­er Lack ist für Upcy­cling beson­ders gut geeignet? Häu­fig ist unklar, aus welchem Met­all das Objekt beste­ht. Daher sind vor allem Met­allschutz-Lacke auszuwählen, die auf allen Met­allen anwend­bar sind. Das trifft unter anderem auf Ulti­ma von Ham­merite zu, der sog­ar direkt auf Rost angewen­det wer­den kann. Eine vorherige Grundierung ist nicht erforder­lich. Spezielle For­mulierun­gen wie die Colour Lock Tech­nol­o­gy sor­gen dafür, dass die Farbpig­mente selb­st bei inten­siv­er Sonnene­in­strahlung nicht verblassen.

 

So streicht man richtig

Beim Stre­ichen mit Met­allschutz-Lack soll­ten Heimw­erk­er einige Punk­te beacht­en, um eine gute Haf­tung und zuver­läs­si­gen Ros­tschutz sicherzustellen. Tipps zur richti­gen Ver­ar­beitung sind auf www.hammerite.de nach­les­bar. So sollte die Ver­ar­beitung am besten bei mil­dem, trock­en­em Wet­ter erfol­gen, die ide­ale Außen­tem­per­atur liegt zwis­chen 10 und 21 Grad Cel­sius. Alle Ober­flächen wer­den vor dem Lack­ieren gründlich von losem Rost, alter Farbe und anderen Verun­reini­gun­gen befre­it. An sehr stark ver­rosteten Stellen kann es erforder­lich sein, vor dem Lack­ieren einen Ros­t­block­er, ‑umwan­dler oder eine Ros­t­grundierung aufzu­tra­gen. Wichtig ist weit­er­hin ein gle­ich­mäßiges Auf­tra­gen des Lack­es mit Pin­sel oder Rolle. Mehrere dünne Schicht­en hal­ten dabei in der Regel bess­er als eine dicke. Jede Farb­schicht muss man aus­re­ichend trock­nen lassen – Infor­ma­tio­nen zu den Trock­nungszeit­en des Lack­es sind auf der Dose angegeben.

 

Quelle: DJD
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