Außergewöhnlich übernachten auf dem Wasser in Fehmarn und Heiligenhafen

Hausboot auf der Ostsee

Wer an Urlaub an der Ost­see denkt, hat meist Strand, Ferien­woh­nung oder Hotel im Kopf. Eine beson­dere Alter­na­tive liegt direkt auf dem Wass­er: das Haus­boot. Fes­tliegende Haus­boote verbinden unmit­tel­bare Nähe zur Ost­see mit dem Kom­fort ein­er hochw­er­ti­gen Ferienun­terkun­ft. Gäste wohnen direkt im Hafen oder am Naturstrand, mit eigen­er Küche, Bad, fes­ten Schlaf­plätzen und großzügi­gen Außen­flächen. Der beson­dere Reiz liegt genau darin: nicht nur an der Ost­see zu über­nacht­en, son­dern auf dem Wass­er.

Hausboot Ostsee: Wenn die Unterkunft selbst zum Erlebnis wird

Ein Haus­booturlaub an der Ost­see unter­schei­det sich spür­bar von ein­er klas­sis­chen Ferien­woh­nung. Schon mor­gens liegt das Wass­er direkt vor dem Fen­ster, Möwen sind zu hören und Licht, Wind und Wet­ter verän­dern den Blick im Laufe des Tages. Dabei geht es nicht um Aben­teuer oder Verzicht. Mod­erne Haus­boote sind vielmehr schwim­mende Ferien­häuser mit ein­er ganz eige­nen Atmo­sphäre.

 

Unsere Gäste suchen etwas Beson­deres, möcht­en dabei aber nicht auf Kom­fort verzicht­en“, sagt Oliv­er Jen­ny von Meeres­blick Haus­boote. „Ein Haus­boot verbindet bei­des sehr unmit­tel­bar: Wass­er, Weite und mar­itimes Leben auf der einen Seite, einen pri­vat­en Rück­zug­sort auf der anderen.

 

Die bei­den Haus­boote von Meeres­blick liegen an zwei sehr unter­schiedlichen Stan­dorten an der schleswig-hol­steinis­chen Ost­seeküste: auf Fehmarn und in Heili­gen­hafen.

Hausboot Fehmarn: Zwischen urigem Hafen und maritimer Industrie

Das Haus­boot Antje Frie­da (Foto) liegt im Yachthafen Burgstaak­en auf Fehmarn. Der Hafen hat eine beson­dere Atmo­sphäre: eine Mis­chung aus urigem Küs­ten­charak­ter, Fis­cherei, Werft- und Hafen­be­trieb und dem indus­trielleren Charme eines echt­en Arbeit­shafens. Ger­ade dieses Nebeneinan­der macht Burgstaak­en beson­ders.

Hier wirkt nichts voll­ständig insze­niert oder glattge­zo­gen. Segel­boote, Hafe­nan­la­gen, Arbeits­boote und mar­itime Infra­struk­tur prä­gen das Bild und sor­gen dafür, dass sich der Blick vom Haus­boot im Laufe des Tages immer wieder verän­dert. Gle­ichzeit­ig bieten die eige­nen Ter­rassen einen pri­vat­en Rück­zug­sort direkt auf dem Wass­er.

Wer Strand­tage ein­pla­nen möchte, erre­icht mit Burgtiefe einen der bekan­nten Strände Fehmarns. Der Aufen­thalt auf Antje Frie­da lebt aber nicht allein von der Nähe zum Strand, son­dern vor allem von der beson­deren Hafe­nat­mo­sphäre und dem Gefühl, mit­ten im mar­iti­men Leben zu wohnen. Ger­ade diese Mis­chung macht das Über­nacht­en auf einem Haus­boot auf Fehmarn außergewöhn­lich.

Hausboot Heiligenhafen: Direkt am Naturstrand

Ganz anders zeigt sich das Haus­boot Swan­t­je in Heili­gen­hafen. Es liegt an der Außenkante des Hafens direkt am Naturstrand. Hier ste­ht weniger das Hafen­leben als vielmehr die unmit­tel­bare Nähe zu Wass­er und Natur im Mit­telpunkt. Gäste blick­en direkt auf Strand, Wass­er und die Küsten­land­schaft. Der Naturstrand begin­nt prak­tisch vor der Tür – und wer möchte, kann direkt am Haus­boot ins Wass­er gehen und schwim­men.

Damit verbindet das Haus­boot in Heili­gen­hafen zwei For­men von Ost­seeurlaub auf beson­dere Weise: Wohnen auf dem Wass­er und direk­ten Zugang zum Strand. „Die bei­den Stan­dorte kön­nten kaum unter­schiedlich­er sein“, sagt Jen­ny. „Antje Frie­da liegt mit­ten in der beson­deren Atmo­sphäre von Burgstaak­en, zwis­chen urigem Hafen­charak­ter und mar­itimem Arbeits­be­trieb. Swan­t­je dage­gen liegt an der Außenkante des Hafens direkt am Naturstrand. Genau diese Unter­schiede machen bei­de Haus­boote auf ihre Weise beson­ders.

Außergewöhnlich übernachten – ohne Bootsführerschein

Wer zum ersten Mal über Haus­booturlaub nach­denkt, verbindet damit oft ein fahren­des Boot. Die Haus­boote von Meeres­blick sind jedoch fes­tliegend und dauer­haft an ihren Stan­dorten ver­ankert. Ein Boots­führerschein ist deshalb nicht notwendig. Der Aufen­thalt funk­tion­iert ähn­lich unkom­pliziert wie in ein­er Ferien­woh­nung – nur eben direkt auf dem Wass­er.

Ger­ade für Paare und Gäste, die außergewöhn­lich an der Ost­see über­nacht­en möcht­en, entste­ht daraus eine beson­dere Form des Rück­zugs: Früh­stück auf der Ter­rasse, Wass­er direkt vor dem Fen­ster, lange Abende draußen und das Gefühl, dem All­t­ag für einige Tage ein Stück weit­er entrückt zu sein.

Hausbooturlaub an der Ostsee als Alternative zum klassischen Ferienhaus

Ein Haus­boot ist wed­er klas­sis­ches Hotel noch gewöhn­lich­es Ferien­haus. Es verbindet ver­traut­en Kom­fort mit ein­er Per­spek­tive, die sich an Land kaum nach­bilden lässt. Für einen Haus­booturlaub an der Ost­see braucht es deshalb nicht zwangsläu­fig ein dicht­es Pro­gramm. Auf Fehmarn gehört die beson­dere Atmo­sphäre von Burgstaak­en zum Aufen­thalt dazu. In Heili­gen­hafen liegen Naturstrand und Wass­er direkt vor dem Haus­boot.

Wer unter­wegs sein möchte, find­et an bei­den Stan­dorten zahlre­iche Möglichkeit­en für Strand­tage, Fahrrad­touren, Spaziergänge und Aus­flüge ent­lang der Ost­seeküste. Am Ende des Tages führt der Weg jedoch nicht zurück in ein gewöhn­lich­es Hotelz­im­mer oder eine Ferien­woh­nung. Son­dern zurück aufs Wass­er.

Über Meeresblick Hausboote

Meeres­blick ver­mi­etet zwei fes­tliegende Haus­boote an der Ost­see: das Haus­boot Antje Frie­da im Yachthafen Burgstaak­en auf Fehmarn und das Haus­boot Swan­t­je in Heili­gen­hafen an der Außenkante des Hafens direkt am Naturstrand. Bei­de Haus­boote verbinden hochw­er­tige Ausstat­tung, großzügige Außen­bere­iche und die unmit­tel­bare Nähe zum Wass­er.

Während Antje Frie­da für die beson­dere Mis­chung aus urigem Hafen­charak­ter, mar­itimer Infra­struk­tur und Fehmarn-Atmo­sphäre ste­ht, verbindet Swan­t­je Haus­booturlaub mit direk­tem Naturstrand und der Möglichkeit, unmit­tel­bar am Haus­boot zu baden. Die Haus­boote richt­en sich an Paare, kleine Fam­i­lien und Gäste, die außergewöhn­lich an der Ost­see über­nacht­en und Urlaub direkt auf dem Wass­er erleben möcht­en.

 

Foto: Oliv­er Jen­ny