Bayern für Genießer

Von Bier bis Brotzeit: Bad Staffelstein punktet mit regionalen Köstlichkeiten

Für schöne Land­schaften und deftige Köstlichkeit­en ist ganz Bay­ern bekan­nt. Aber an eini­gen Orten des größten Bun­des­lan­des geht es beson­ders leck­er zu. Eine gute Adresse für Genießer ist zum Beispiel Bad Staffel­stein. Wegen ihrer handw­erk­lich hergestell­ten, regionalen Spezial­itäten und der lebendi­gen Genusskul­tur wurde die kleine Stadt im „Gottes­garten am Ober­main“ 2024 als eine von 44 Gemein­den erneut zum „Genus­sOrt Bay­ern“ gekürt. Fre­unde tra­di­tioneller Bier­braukun­st und klein­er Hoflä­den find­en hier reich­lich Gele­gen­heit zum Pro­bieren und Schwel­gen.

 

Gemütlichkeit beim Seidla mit Schäuferla

Allein zehn Brauereien gibt es im Stadt­ge­bi­et – meist kleine Haus­brauereien, die ihr süf­figes Bier lediglich für den Auss­chank in der eige­nen Gast­stätte brauen und eine Geschmacksvielfalt bieten, die vom Ein­heit­saro­ma indus­trieller Massen­biere meilen­weit ent­fer­nt ist. Jährlich am 15. August wid­met die Stadt ihrem Ger­sten­saft einen ganzen Tag und feiert ein großes Bier­brauer­fest auf dem Mark­t­platz mit dem prachtvollen Fach­w­erk-Rathaus.

Aber auch für die gute Grund­lage zum „Sei­d­la“ wird in Bad Staffel­stein über­all gesorgt. Zum Beispiel bei ein­er kräfti­gen Brotzeit mit handw­erk­lich geback­en­em Hol­zofen­brot, das hier eine lange Tra­di­tion hat. Weit­ere Spezial­itäten der fränkischen Küche sind würzige Haus­macher­würste, Schäufer­la – geback­ene Schweineschul­tern mit kross­er Schwarte und halb­sei­de­nen Klößen –, frische Forellen und zum Nachtisch das süße Schmalzge­bäck „g’schnittener Hase“. In den vie­len uri­gen Gast­stuben und Biergärten kön­nen Besuch­er sich durch­pro­bieren.

 

 

Sättigung für alle Sinne

Zudem gibt es im Stadt­ge­bi­et an die 50 Genus­san­bi­eter, die ihre Pro­duk­te selb­st zubere­it­en und in eige­nen kleinen Läden auf dem Hof verkaufen. Die Palette reicht vom Tomaten­hof über die Imk­erei, die Hochlandrichterzucht und die Müh­le bis hin zur Bren­nerei. Wer neben den lokalen Leck­ereien auch die wun­der­schöne Natur des Ober­main­tals erleben möchte, ist bei ein­er der geführten Genuss­wan­derun­gen genau richtig. Sie kom­binieren Freiluftak­tiv­ität mit dem Besuch ver­schieden­er Genus­san­bi­eter, bei denen aus­giebig pro­biert wer­den darf.

 

 

Unter www.bad-staffelstein.de find­et Ihr Ter­mine und Buchungsmöglichkeit­en. Zwis­chen den kuli­nar­ischen High­lights ver­wöh­nen malerische Dör­fer, liebliche Land­schaften und der Blick auf den sagenum­wobe­nen Staffel­berg, das Kloster Banz und die prächtige Wall­fahrt­skirche Vierzehn­heili­gen die Augen. So wer­den alle Sinne satt.

 

Quelle: DJD
Fotos: DJD/Kur & Touris­mus Ser­vice Bad Staffelstein/Rosi Jörig (Titel und Bild 3) und DJD/Kur & Touris­mus Ser­vice Bad Staffelstein/Reiseblog Good Morn­ing World (Bild 2)