Endlich Erleuchtung

Test Benq Screenbar Halo 2

Liebe Geniesserin, Du sitzt nächte­lang am Rech­n­er? Deine Schreibtis­chlampe ist dabei entwed­er zu hoch, zu niedrig, zu blendend. Oder aus? Dann gibt es da eine cle­vere Lösung: Eine Lampe ober­halb und hin­ter dem Bild­schirm. Eine Lampe hin­ter dem Bild­schirm – wer braucht denn das? Ich – zumin­d­est seit­dem ich die Benq Screen­bar Halo 2 testen durfte.

Es werde Licht

Aber zurück zum Anfang. Licht am Arbeit­splatz ist immer ein The­ma. Davon gibt es entwed­er zu wenig, zu viel oder an der falschen Stelle. Manch­er reicht die Leuchtkraft des Bild­schirmes, die andere braucht das ganze Zim­mer taghell.

Gut wäre allerd­ings, das Licht genau in der richti­gen Menge an der richti­gen Stelle. Hier kom­men wir zu unser­er Screen­bar von Benq. Diese serviert das Licht genau so, wie Du es möcht­est. Oben auf Deinem Bild­schirm, egal ob dieser eck­ig, rund, qua­dratisch, was auch immer ist, wird sie ange­bracht, und leuchtet dann zum einen den Bere­ich vor dem Bild­schirm aus. Ohne zu blenden! Und zum anderen gibt es ein ganz wun­der­bares Back­light, ein Leucht­en hin­ter Deinem Screen. Diese indi­rek­te Beleuch­tung ist ein Segen für Deine Augen, glaub mir!

Nicht mehr ohne

Bish­er hat­te ich sie nicht ver­misst. Seit­dem ich sie habe, weiß ich was für mich und meine Augen gut ist. Ob Bril­len­träger oder nicht, ob Du Tex­ter oder Pro­gram­mier­er bist oder ob Du, wie ich, nächte­lang am Pho­to­shop sitzt – diese Beleuch­tung bringt es wirk­lich.

Wenn ich vom Bild­schirm auf­ste­he, geht die Lampe nach ein­er Zeit aus. Wenn ich den Rech­n­er in den Ruhe­modus schicke, eben­falls. Komme ich wieder, erfasst ein Sen­sor die Bewe­gung vor dem Bild­schirm und die Lampe geht san­ft wieder an. Toll, was?

In ein­er dun­klen Umge­bung zu arbeit­en kann beruhi­gend wirken – auf Dauer fordert es jedoch die Augen her­aus. Die Halo 2 sorgt für eine aus­bal­ancierte Beleuch­tung, ver­ringert deut­lich die Augen­be­las­tung und hält meinen Fokus dauer­haft stark. Deinen bes­timmt auch. Die Ver­ar­beitung macht einen wer­ti­gen Ein­druck, die Bedi­enung ist – Verzei­hung – idioten­sich­er.

Der Ein­satz ist wun­der­bar unkom­pliziert: Die Bar wird oben auf den Mon­i­tor gek­lemmt – auf meinem 34 Zoll Sam­sung sitzt sie ganz wun­der­bar – und dann kommt noch ein Strom­steck­er in die Steck­dose, in der früher Deine Schreibtis­chlampe steck­te. Voilà, schon leuchtet sie. Eigentlich wäre es damit schon erledigt. Aber in wenig Kom­fort kann ja nicht schaden.

Mit Fernbedienung

Zu der Benq Screen­bar Halo 2 gehört eine „Fernbe­di­enung“, naja so ein kabel­los­er Con­troller. Via Blue­tooth kann er an der Lampe die Farbtem­per­atur ändern. Für die anderen Pho­to­shop-Freaks außer mir: Die Ein­stel­lun­gen gehen von 2.700 bis 6.500 Kelvin. Du kannst ein­stellen, ob nur die Front­lampe leuchtet oder nur das Back­light oder bei­des. Und natür­lich kannst Du für vorne und hin­ten die Inten­sität der Beleuch­tung getren­nt regeln. Damit hast Du bei der Arbeit wirk­lich immer das per­fek­te Licht. Bei Tag und Son­nen­schein siehst Du es kaum. Bei Nacht ist Dein Arbeit­splatz eine ganz wun­der­bare Lich­toase im Raum. Ich glaube, meine Schreibtis­chlampe kann weg.

 


Tech­nis­che Dat­en BenQ Screen­Bar Halo 2:

  • LED Mon­i­tor­lampe mit kabel­losem Con­troller
  • Blend­freies Licht
  • Hel­ligkeit & Farbtem­per­atur ein­stell­bar
  • augen­scho­nend
  • USB-betrieben
  • Gewicht: 800 g
  • Beleuch­tungsstärke (Lux/Höhe) >1000lx / 50cm
  • Beleuchtete Fläche (bei 500lx) 85*50 cm
  • Stromein­gang 5V / max. 3A USB Typ‑C
  • Farb­wieder­gabein­dex   >95

Preis: 179 EUR


 

Trans­paren­zhin­weis:
Für diesen Pro­duk­ttest hat uns Benq die BenQ Screen­Bar Halo 2 gratis zur Ver­fü­gung gestellt. Es gab keine Vor­gaben für den Inhalt dieses Beitrags. Unser Tes­turteil ist vol­lkom­men unab­hängig und spiegelt unsere per­sön­liche Erfahrung wider.

 

Foto: BenQ Deutsch­land GmbH