Engagement für Frauen in der Kaffeeindustrie

Andraschko Kaffeemanufaktur Berlin besucht in Zentralamerika Farmer und Frauen

Im Jan­u­ar 2025 reis­ten Elis­a­beth und Willy Andraschko, die Inhab­er der Berlin­er Kaf­fee­man­u­fak­tur Andraschko, nach Zen­tralameri­ka. Ziel der Reise war es, die langjähri­gen Part­ner­schaften mit Kaf­fee­farmern in Guatemala und El Sal­vador zu stärken und die Philoso­phie eines respek­tvollen und nach­halti­gen Umgangs mit Men­schen und Natur vor Ort zu leben.

Partnerschaft auf Augenhöhe und nachhaltige Qualitätssicherung

Für die Andraschkos bedeutet Kaf­feerösten nicht nur die Her­stel­lung von Spitzen­pro­duk­ten, son­dern auch die Pflege von Beziehun­gen zu den Men­schen, die diese Qual­ität erst möglich machen. In Guatemala und El Sal­vador tre­f­fen Elis­a­beth und Willy ihre Part­ner vor Ort, um den direk­ten Aus­tausch zu fördern, Ein­blicke in die lokale Pro­duk­tion zu gewin­nen und sicherzustellen, dass ihre hohen Stan­dards ent­lang der gesamten Wertschöp­fungs­kette einge­hal­ten wer­den.

Man ver­ste­ht einen Kaf­fee erst richtig, wenn man auf dem Boden ges­tanden ist, auf dem er gewach­sen ist,“ erk­lärt Willy Andraschko. Diese per­sön­liche Begeg­nung ist zen­tral für die Philoso­phie der Man­u­fak­tur und dient dazu, die Prozesse vor Ort zu über­prüfen. Beson­der­er Fokus liegt auf der sozialen und ökol­o­gis­chen Ver­ant­wor­tung: Die Inhab­er acht­en darauf, dass die Farmer unter guten Bedin­gun­gen arbeit­en – hierzu gehören faire Arbeit­sprak­tiken und soziale Infra­struk­tur wie Schulen. Auch der Ein­satz von Düngemit­teln und nach­halti­gen Anbaumeth­o­d­en wird vor Ort geprüft, um die hohe Qual­ität des Kaf­fees und den Schutz der Umwelt zu gewährleis­ten. Mehr Infor­ma­tio­nen zu den Far­men find­et Ihr unter Andraschko Kaf­fee – Far­men.

Engagement für Frauen in der Kaffeeindustrie

Neben den Besuchen bei den Kaf­fee­farmern engagieren sich Elis­a­beth und Willy Andraschko auch für Frauen in der glob­alen Kaf­fee­branche. Vor Ort tre­f­fen sie sich mit dem inter­na­tionalen Board der IWCA (Inter­na­tion­al Women’s Cof­fee Alliance), die Frauen in sämtlichen Bere­ichen der Kaf­feew­ertschöp­fungs­kette unter­stützen – von der Ver­ar­beitung über den Han­del bis hin zu Mar­ket­ing und Aus­bil­dung.

Die Förderung von Net­zw­erken und Wis­senstrans­fer ist dabei ein zen­traler Bestandteil. IWCA set­zt sich dafür ein, Frauen weltweit zu verbinden und ihre Aktiv­itäten in der Kaf­feein­dus­trie zu stärken. In Zusam­me­nar­beit mit der La Mar­zoc­co Accad­e­mia wird IWCA in diesem Jahr das erste Tre­f­fen der IWCA-Chap­ters aus kaf­feekon­sum­ieren­den Län­dern in Flo­renz, Ital­ien, aus­richt­en. Ziel ist es, die Verbindung ent­lang der gesamten Kaf­feew­ertschöp­fungs­kette zu fördern, Net­zw­erke auszubauen und neue Möglichkeit­en für Frauen in der Branche zu schaf­fen.

 

Über die Andraschko Kaffeemanufaktur

Die Berlin­er Kaf­fee­man­u­fak­tur Andraschko ste­ht für höch­ste Röstkun­st, ver­bun­den mit einem tiefen Respekt für die Men­schen und die Natur, die jeden Kaf­fee einzi­gar­tig machen. Mit Lei­den­schaft, Exper­tise und einem klaren Beken­nt­nis zu Qual­ität und Nach­haltigkeit set­zt das Unternehmen Maßstäbe in der Kaf­feewelt.

 

Foto: Andraschko