Traumfabrik: Vanessa Mai veröffentlicht neues Album

Vanes­sa Mai präsen­tiert ihr neues Album „Traum­fab­rik“. Nach ins­ge­samt neun Top-10-Alben, darunter zwei Num­mer-1-Alben und vier Top-3-Platzierun­gen sowie über 800.000 verkauften Ton­trägern zählt sie längst zu den prä­gen­den Sän­gerin­nen des deutschen Pops der let­zten 10 Jahre. „Traum­fab­rik“ ist ihr erstes Album bei Warn­er Music Cen­tral Europe – und zeigt ein­mal mehr, wie Vanes­sa Mai kon­se­quent ihre eige­nen Wege geht.

Schon der Titel klingt nach Tag­traum – und genau so fühlt sich das Album an: leicht, voller Lebenslust und mit Momenten, die sich tief ins Herz graben. „Traum­fab­rik“ schafft Räume, in denen alles möglich scheint. Räume, in denen Vanes­sa Mai sich neu erfind­et und dabei doch ganz sie selb­st bleibt.

Musikalisch schlägt das Album einen weit­en Bogen: von Feel­go­od-Vibes, die sofort nach vorne gehen, über große Bal­laden bis hin zu Songs, die The­men wie Selb­stzweifel, Stärke und per­sön­lich­es Wach­s­tum ver­han­deln. „Traum­fab­rik“ ist mehr als eine Samm­lung von Tracks – es ist eine Reise durch Lovesongs, Selb­stre­flex­ion und Weit­er­en­twick­lung, die sou­verän zwis­chen Pop, Schlager und Vanes­sas eige­nen Maßstäben bal­anciert.

Der Titel­song “Traum­far­bik” erzählt von ein­er Liebe, die alles andere vergessen lässt – ein Ort nur für zwei, jen­seits des All­t­ags, jen­seits jed­er Begren­zung. „Selb­st der Hor­i­zont zum Greifen nah / Das sprengt sog­ar die Fan­tasie“ – die Sin­gle „Traum­fab­rik“ klingt nach funkel­n­dem Auf­bruch, nach Sehn­sucht, nach diesem Gefühl, als kön­nte man die Sterne vom Him­mel holen. Pro­duziert als mod­erne, tanzbare Schlager­pop-Num­mer, trägt der Song das Strahlen ein­er frischen Liebe direkt in Vanes­sas Stimme.

Pro­duziert wurde das Album von B‑Case und Chris Cronauer. Die Songs stam­men aus der Fed­er von Chris Cronauer, Daniel Cronauer, Matthias Zürkler, Elz­bi­eta Stein­metz und Vanes­sa Mai.

Hört doch mal rein und schreibt uns Eure Mei­n­ung!

 

Video: Vanes­sa Mai / Warn­er Music Ger­many