Urlaub 2026: Deutschland ist jetzt der Geheimtipp

Krisen, hohe Preise, Kli­ma­sor­gen — Fer­n­reisen ver­lieren für viele ihren Reiz. Aber die gute Nachricht: Der per­fek­te Urlaub ist ganz nah. Deutsch­land erlebt einen echt­en Reise-Boom. Ob spon­tane Städtetrips, Woch­enend-Auszeit­en oder Som­mer­fe­rien ohne Stress — hier geht alles ein­fach­er, schneller und plan­bar­er. Die Hotelkette Pre­mier Inn bietet mit über 70 Stan­dorten deutsch­landweit viele Möglichkeit­en. Und noch bess­er: Mit Pre­mier Inn wird’s sog­ar gün­stiger. Die Hotelkette bietet bei Buchung über die App 20 Prozent Rabatt auf den Stan­dard Tarif. Das Früh­stücks­buf­fet ist übri­gens für zwei Kinder unter 16 Jahren pro zahlen­dem Erwach­se­nen gratis. Warum also in die Ferne schweifen? Deutsch­land ent­deck­en, Geld sparen und entspan­nt reisen — so geht Urlaub heute. www.premierinn.de

 

(Ess)Kultur statt Konsum: Rhein-Main wird zur Bühne für anspruchsvolle Genießer

FRANKFURT AM MAIN spielt heute inter­na­tion­al in ein­er Liga mit Metropolen wie Wien oder Ams­ter­dam, wenn es um urbane Kul­tur geht. Das kon­sta­tierte auch der renom­mierte Condé Nast Trav­eller, der Frank­furt am Main 2026 offiziell als einzige deutsche Des­ti­na­tion in seine weltweit­en “Best Places to Go”-Reiseziele aufgenom­men. Das Muse­um­sufer mit dem Städel Muse­um, der Schirn Kun­sthalle Frank­furt oder dem Muse­um für Mod­erne Kun­st bringt große Namen nach Deutsch­land. Dazu kom­men Oper, Schaus­piel und Tanzthe­ater auf höch­stem Niveau — oft mit über­raschend inter­na­tionalem Pub­likum. Auch kuli­nar­isch ist Frank­furt in Bewe­gung. Zwis­chen Apfel­wein­wirtschaft und Sterneküche entste­ht eine mod­erne deutsche Genusskul­tur, die Region­al­ität neu inter­pretiert. Genau diese Mis­chung macht die Stadt attrak­tiv: urban, aber nicht über­dreht.

Nur wenige Autominuten ent­fer­nt wirkt WIESBADEN wie der Gege­nen­twurf zur hek­tis­chen Welt­lage. His­torische Fas­saden, Ther­malquellen und großzügige Alleen schaf­fen eine fast mediter­rane Ruhe. Statt Sight­see­ing-Marathon ste­hen hier Spa-Nach­mit­tage, lange Cafébe­suche und gemütliche Spaziergänge im Mit­telpunkt. Wies­baden ste­ht nicht für Action, son­dern ver­mit­telt hes­sis­che Gelassen­heit.

Ganz anders wiederum DARMSTADT: exper­i­mentell, kreativ und architek­tonisch über­raschend radikal. Die Mathilden­höhe Darm­stadt zeigt Jugend­stil als Zukun­ftsvi­sion, während die Hun­dert­wass­er-Wald­spi­rale beweist, dass Wohnen auch Kun­st sein kann. Wer Design, Bauhaus-Ideen und kul­turelle Avant­garde sucht, find­et hier eines der unter­schätztesten Reiseziele Deutsch­lands.

 

Gemeinsam die Welt entdecken: Eltern unterwegs mit ihren Kindern und Kindeskindern

Gefragt sind Orte, an denen Kinder, Eltern und Großel­tern gemein­sam etwas erleben und Erin­nerun­gen schaf­fen — und dabei alle Bedürfnisse Berück­sich­ti­gung find­en. BREMERHAVEN hat diesen Trend früh ver­standen. Das Klima­haus Bre­mer­haven 8° Ost gehört zu den weni­gen Museen Europas, die den Kli­mawan­del emo­tion­al und physisch erfahrbar machen. Besuch­er laufen durch unter­schiedliche Kli­ma­zo­nen, spüren Hitze, Kälte und Luft­feuchtigkeit — Wis­senschaft wird hier zum Erleb­nis.

Auch NÜRNBERG funk­tion­iert erstaunlich gut als Mehrgen­er­a­tio­nen-Stadt. Erwach­sene genießen die weitläu­fige Alt­stadt, während Kinder auf der Kaiser­burg Spaß haben. Denn über der Stadt thro­nende Bauw­erk ist keine stille Muse­um­skulisse, son­dern eine greif­bare Mit­te­lal­ter­welt mit viel Raum für Bewe­gung und Ent­deck­un­gen. Auch der “Turm der Sinne” macht der ganzen Fam­i­lie Spaß. Anfassen ver­boten? Nicht hier: Mit­mach-Sta­tio­nen, Exper­i­mente zum Hören und Fühlen uvm. verbindet Wis­senschaft und Inter­ak­tion.

In KOBLENZ spielt eben­falls Geschichte eine tra­gende Rolle. Die Seil­bah­n­fahrt zur Fes­tung Ehren­bre­it­stein ist ein Erleb­nis für sich. Mit dem Schiff kommt man über den Rhein schnell zur etwa 15 Kilo­me­ter ent­fer­n­ten Marks­burg. Die einzige nie zer­störte Höhen­burg am Mit­tel­rhein bringt auch Erwach­sene zum Staunen.

Und dann ist da noch STUTTGART — per­fekt für Fam­i­lien, denen Tech­nik und Natur gle­icher­maßen wichtig sind. Das Porsche Muse­um zieht selb­st Nicht-Aut­o­fans in seinen Bann, während die Wil­hel­ma als zool­o­gisch-botanis­ch­er Garten gen­er­a­tio­nenüber­greifend funk­tion­iert. Ent­lang des Neckars mis­chen sich Indus­trie, Natur und urbanes Som­merge­fühl: Rad­fahren, Eis essen, auf den Wiesen sitzen, Schiffe beobacht­en… eine ganz intu­itive Form der Entschle­u­ni­gung für alle.

 

Die neuen Cool Cities heißen Duisburg, Essen und Mannheim

Während Berlin vielerorts als über­laufen gilt, entwick­eln vor allem ehe­ma­lige Indus­tri­e­s­tandorte schon seit ein­er Weile eine neue Anziehungskraft. DUISBURG bspw. gehört zu den ehrlich­sten Städten Deutsch­lands. Der Land­schaftspark Duis­burg-Nord zeigt ein­drucksvoll, wie aus alter Schw­erindus­trie urbane Erleb­nis­räume entste­hen kön­nen. Wo früher Hochöfen standen, wird heute gek­let­tert, ger­adelt und gefeiert. Duis­burg insze­niert sich nicht geschniegelt, son­dern authen­tisch — genau das macht die Stadt inter­es­sant.

Auch ESSEN hat den Struk­tur­wan­del in ein kul­turelles Nar­ra­tiv ver­wan­delt. Die Zeche Zol­lvere­in ist längst mehr als ein Indus­triedenkmal: Sie ist Design­stan­dort, Kul­turzen­trum und Sym­bol ein­er Region im Wan­del. Dazu kom­men urbane Gärten, kreative Quartiere und Tanzthe­ater mit inter­na­tionaler Strahlkraft.

Nur eine halbe Stunde vom berühmteren und beschaulicheren Hei­del­berg ent­fer­nt, zeigt sich MANNHEIM rauer, kreativ­er, musikalis­ch­er. Die Quadrate-Stadt lebt von ihrer Sub­kul­tur und ein­er Musik­szene, die weit über die Region hin­aus Ein­fluss hat. Urban Gar­den­ing, kreative Zwis­chen­nutzun­gen, par­tizipa­tive Stadt­pro­jek­te und Pop-up-Ideen zeigen, wie Städte kün­ftig funk­tion­ieren kön­nten — sozialer, lokaler und exper­i­menteller.

 

Mindful travel made in Germany

Städte mit aut­ofreien Quartieren, lokaler Gas­tronomie und kreativ­en Szenen gewin­nen zunehmend an Attrak­tiv­ität. LEIPZIG zeigt diesen Wan­del beson­ders deut­lich. Die Stadt zieht Kreative, Gründer:innen und nach­haltige Lifestyle-Konzepte an. Besuch­er ent­deck­en Leipzig nicht über Sehenswürdigkeit­en, son­dern über Vier­tel: Mit dem Fahrrad geht es durch alter­na­tive Straßen, vor­bei an kleinen Cafés, Con­cept Stores und Ate­liers.

FREIBURG im Breis­gau bleibt mit aut­ofreien Wohnge­bi­eten, regionalen Märk­ten und einem kon­se­quent nach­halti­gen All­t­ag Deutsch­lands Vorzeiges­tadt für eine bewusste Leben­sart. Die Stadt ist berühmt für seine Bäch­le, die ent­lang der Gassen durch die Alt­stadt plätsch­ern. Im Som­mer funk­tion­ieren die kleinen, offe­nen Wasser­läufe fast wie natür­liche Kli­maan­lage, die per­fekt zu Freiburgs nach­haltigem und entschle­u­nigtem Lebens­ge­fühl passt.

Auch WUPPERTAL erlebt eine stille Renais­sance. Die Wup­per­taler Schwe­be­bahn wird dabei fast zur Meta­pher für die Stadt selb­st: ungewöhn­lich, unter­schätzt und visionär. Ent­lang der Nord­bah­n­trasse und der rena­turi­erten Wup­per entste­ht eine neue urbane Land­schaft zwis­chen Indus­triekul­tur, Grün­raum und kreativ­en Ideen.

 

Über Premier Inn

Die Hotelkette Pre­mier Inn ste­ht für “traumhaft guten Schlaf und ein faires Preis-Leis­tungsver­hält­nis.” Über 70 Pre­mier Inn-Hotels ste­hen Geschäfts- wie Freizeitreisenden in zahlre­ichen deutschen Städten sowie in Wien zur Ver­fü­gung. Die The­men Nach­haltigkeit und Inklu­sion spie­len konz­ern­weit eine zen­trale Rolle: So sind bere­its 20 Pre­mier-Inn-Hotels hierzu­lande mit dem Bar­ri­ere­frei-Label “Reisen für Alle” zer­ti­fiziert. Ins­ge­samt hat sich Pre­mier Inn rund 100 Stan­dorte in zir­ka 30 Großstädten gesichert. www.premierinn.de

 

Foto: Pre­mier Inn Deutsch­land