Reste retten leicht gemacht

Clevere Küchen-Hacks: So bewahrt man übrig gebliebenes Essen vor dem Müll

Die Küchenkräuter sind ver­welkt, das Obst ver­schrumpelt, die Chips pap­pig und die halb volle Tube Senf ist völ­lig zer­quetscht: So lan­det kost­bares Essen wieder ein­mal im Mülleimer. Im Jahr 2023 wur­den laut Umwelt­bun­de­samt in Deutsch­land ins­ge­samt 10,9 Mil­lio­nen Ton­nen Lebens­mit­te­labfälle wegge­wor­fen. Dabei ent­stand der über­wiegende Teil mit rund 58 Prozent in pri­vat­en Haushal­ten.

MHD ist kein Verfallsdatum

Dabei lässt sich Lebens­mit­telver­schwen­dung oft schon mit kleinen Verän­derun­gen im All­t­ag deut­lich reduzieren. Ein zen­traler Hebel ist der bewusste Umgang mit dem Min­desthalt­barkeits­da­tum. Es gibt an, wie lange ein Pro­dukt seine typ­is­chen Eigen­schaften garantiert behält – nicht, ab wann es unge­nießbar ist. Sehen, riechen, pro­bieren hil­ft in vie­len Fällen weit­er. Und auch beim The­ma Ver­pack­ung lohnt sich ein genauer Blick: Hil­f­s­mit­tel wie die Tuben­schu­beri von böörds helfen dabei, den Inhalt von Tuben nahezu rest­los zu nutzen, statt ihn vorschnell wegzuw­er­fen. Die Tubeschru­beri ist zudem mul­ti­funk­tion­al. Ohne Griff ver­schließt sie Tüten luft- und aus­lauf­sich­er.

Vorräte gut verwahren und sicher verschließen

Auch die richtige Lagerung spielt eine wichtige Rolle. Kräuter bleiben länger frisch, wenn sie wie ein klein­er Strauß in Wass­er gestellt oder lock­er in ein feucht­es Tuch gewick­elt wer­den. Äpfel und Bana­nen soll­ten getren­nt liegen, da sie andere Früchte schneller reifen lassen. Und Brot fühlt sich in ein­er luft­durch­läs­si­gen Box wohler als im Plas­tik­beu­tel. Für ange­broch­ene Chips- oder Müs­li­pack­un­gen bieten sich zudem wiederver­wend­bare Ver­schlüsse an, die die Pro­duk­te länger frisch hal­ten. Entsprechende Tüten­hüter lassen sich platzs­parend ver­stauen und unkom­pliziert nutzen. Unter www.böörds.com etwa gibt es weit­ere Infor­ma­tio­nen zu solchen Lösun­gen.

Reste clever verwerten

Wer Reste kreativ ver­w­ertet, spart zusät­zlich Geld und Müll. Aus übrigem Gemüse ist per Püri­er­stab schnell eine cremige Suppe oder mit etwas Käse im Ofen ein leck­er­er Auflauf geza­ubert. Alt­back­enes Brot lässt sich zu Croû­tons und über­reifes Obst zu Kom­pott ver­ar­beit­en. Zubere­it­ete Speisen eignen sich gut zum Ein­frieren oder als Snack für die näch­ste Mit­tagspause. Ein kurz­er Blick in den Kühlschrank vor dem Einkauf ver­hin­dert zudem dop­pelte oder über­flüs­sige Käufe.

 

Foto: DJD/böörds