Kissa lädt ein, dein persönliches Ritual neu zu entdecken

Vergleich Kaffee, Matcha und grüner Tee

Immer mehr Men­schen greifen bewusst zu Alter­na­tiv­en zum klas­sis­chen Kaf­fee – Matcha hat sich dabei vom Nis­chen­pro­dukt zum fes­ten Bestandteil viel­er Mor­gen­rou­ti­nen entwick­elt. Grund genug, sich schon jet­zt mit dem The­ma zu beschäfti­gen und einen genaueren Blick auf die lieb­sten kof­fein­halti­gen Begleit­er zu wer­fen: Was steckt eigentlich drin – und worin unter­schei­den sie sich, im Geschmack wie im Charak­ter?

 

 

Kaffee, Tee und Matcha im Vergleich

Jede Tasse erzählt ihre eigene kleine Geschichte. Kaf­fee ist der ungeduldige Wach­mach­er unter den drei Geschwis­tern. Kräftig, direkt, mit ein­er klas­sis­chen Tasse Fil­terkaf­fee (200 ml), die im Schnitt rund 90 mg Kof­fein liefert, einem Espres­so mit etwa 80 mg.2 Grün­tee gibt sich zurück­hal­tender, fast med­i­ta­tiv, mit rund 40 mg Kof­fein pro Tasse.2 Und Matcha, das feine japanis­che Pul­ver aus dem ganzen Tee­blatt, bewegt sich mit rund 65 mg pro Por­tion (ca. 2 g) irgend­wo dazwis­chen, mit einem ganz eige­nen Rit­u­al.

Ein fein­er Unter­schied lässt sich dabei nicht überse­hen: In Tee und Matcha steckt neben Kof­fein auch die Aminosäure L‑Theanin, die von Natur aus in der Teep­flanze Camel­lia sinen­sis vorkommt und dem Getränk seinen ganz eige­nen, san­fteren Charak­ter ver­lei­ht. Kaf­fee ken­nt diese Beglei­t­erin nicht.

Grün­tee und Matcha stam­men von der­sel­ben Pflanze und kön­nten sich in ihrer Zubere­itung doch kaum unter­schiedlich­er zeigen. Für Matcha wer­den die Tee­blät­ter vor der Ernte behut­sam beschat­tet und anschließend tra­di­tionell zu einem feinen, leuch­t­end grü­nen Pul­ver ver­mahlen. Weil beim Matcha das ganze Blatt genossen wird – nicht nur ein wäss­riger Auf­guss – trägt er auch mehr von dem in sich, was die Pflanze aus­macht: Polyphe­nole, Vit­a­mine, Min­er­al­stoffe und das namhafte Cat­e­chin EGCG (Epi­gal­lo­cat­e­chin­gal­lat).

 

 

Matcha und Grüntee im direkten Vergleich

Wer die Augen schließt und bei­de Getränke pro­biert, ent­deckt zwei völ­lig unter­schiedliche Geschmack­swel­ten. Matcha über­rascht mit ein­er uma­mi-arti­gen, cremi­gen Fülle, ein­er angenehmen Frische und ein­er san­ften, natür­lichen Süße, fast wie ein kleines Rit­u­al für die Sinne. Klas­sis­ch­er Grün­tee bleibt dage­gen bewusst zurück­hal­tender: dezent, erdig, mit ein­er würzig-her­ben Tiefe, die an ruhige Teestun­den erin­nert.

Wie sich ein bewusster Matcha-Moment im All­t­ag anfühlt, hat Kissa mit über 250 Teilnehmer:innen in der eige­nen 21-Tage Matcha Chal­lenge erleb­bar gemacht, begleit­et von Matcha Focus und Matcha Beau­ty aus dem eige­nen Sor­ti­ment. Die Rück­mel­dun­gen sind per­sön­lich und sub­jek­tiv, keine wis­senschaftliche Studie – zeich­nen aber ein klares Bild: Aus dem anfänglichen Exper­i­ment wurde für viele ein liebge­wonnenes Rit­u­al. 94 % der Teilnehmer:innen zeigten sich am Ende zufrieden mit KISSA, 84 % möcht­en ihren Matcha auch kün­ftig regelmäßig genießen. Am lieb­sten als cremiger Lat­te (73 %), manche auch ganz tra­di­tionell und pur als Tee (36 %).5

So unter­schiedlich die drei Getränke und ihre Rit­uale auch sind: am Ende zählt vor allem der Moment, den wir uns bewusst dafür nehmen. Ob Kaf­fee, Tee oder Matcha: Der Tag des Kaf­fees erin­nert uns daran, dass es sich lohnt, öfter mal innezuhal­ten und genau hinzuschauen, was eigentlich in der eige­nen Tasse steckt.

Über Kissa

Seit 10 Jahren bringt Kissa Bio-Matcha aus Japan nach Europa – veg­an und nach­haltig pro­duziert. Alle Pro­duk­te sind bio-zer­ti­fiziert, veg­an und unter stren­gen Qual­itäts­stan­dards pro­duziert. Und laut Her­steller ohne unnötige Zusätze. Kissa will für alle, die bewusst genießen und auf sich acht­en das Leben ein biss­chen schön­er, entspan­nter und “matchamaz­ing” machen.

Liebe Geniesserin­nen, wie sieht es bei Euch aus: Seid Ihr Matchachistin­nen?

 

Foto: Kissa