Kündigt sich der Durst an, ist es schon zu spät
Mit 800 Mineral- und Heilwasserquellen besitzt Deutschland fast die Hälfte der in Europa registrierten Quellen. Entsprechend groß ist der Unterschied der verschiedenen Mineralwässer – vor allem hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe. Denn Mineralwasser entsteht durch Regenwasser, das im Laufe von Jahrzehnten und Jahrhunderten durch die verschiedenen Gesteinsschichten der Erde sickert und dabei die Mineralstoffe aus dem jeweiligen Gestein löst. Das erklärt auch, warum jedes Mineralwasser eine unterschiedlich gehaltvolle Zusammensetzung von Mineralstoffen und Spurenelementen aufweist.
Welche Vorteile bietet Mineralwasser?
Wer Wert auf eine gesunde Ernährung und die Zufuhr von wichtigen Mineralstoffen legt, sollte sich für ein mineralstoffreiches Mineralwasser entscheiden. Denn Mineralwasser versorgt den Körper mit Mineralien und Spurenelementen. Das ist gerade bei hohen Temperaturen oder sportlichen Aktivitäten wichtig, da der Körper mit dem Schweiß diese verliert. Mit einem entsprechenden Mineralwasser können jedoch beispielsweise Mangelerscheinungen aufgrund einer unzureichenden Calcium- oder Magnesiumzufuhr auf natürlichem Wege ausgeglichen werden.
Aber auch ein Überschuss an Säuren im Körper kann mit speziellen Mineralstoffkombinationen im Mineralwasser behoben werden. Staatl. Fachingen beispielsweise wird von Menschen bevorzugt, die Wert auf eine Säure-Basen-Balance legen. Dabei kommt vor allem dem Hydrogencarbonat (HCO3-) eine große Bedeutung zu, da es wie kein anderer Mineralstoff Übersäuerungen im Körper aktiv entgegenwirkt. „Staatl. Fachingen enthält neben anderen wichtigen Mineralstoffen besonders viel natürliches Hydrogencarbonat – 1.846 mg/l. Dieses bindet aktiv die überschüssigen Säuren und unterstützt damit einen ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt im Körper“, weiß Heiner Wolters, Geschäftsführer der Fachingen Heil- und Mineralbrunnen GmbH. Diese sogenannte „basische Wirkung“ wird noch durch viele lebenswichtige Mineralstoffe und Spurenelemente verstärkt, die in Staatl. Fachingen enthalten sind – darunter Calcium, Magnesium und Natrium.
Bevor der Durst entsteht
Ein erwachsener Mensch setzt täglich etwa 2,5 Liter Wasser um. Ist Wasser nicht ausreichend vorhanden, kann der Körper nicht optimal funktionieren. Viele kennen das Phänomen der Kopfschmerzen, wenn man zu wenig getrunken hat. Doch das ist noch das geringste Übel. Rund ein Liter Wasser nimmt der Mensch ganz unbewusst durch feste Nahrung auf. Der Rest – etwa 1,5 Liter Wasser – muss über das Trinken aufgenommen werden. Diese Menge variiert je nach Körpergewicht, Tätigkeit und Temperaturen.
Dabei gilt: Trinke, bevor der Durst entsteht! Dies gilt natürlich für Jung und Alt.
- Durst ist bereits ein Warnsignal des Körpers – es herrscht akuter Wassermangel vor. Soweit sollte es erst gar nicht kommen.
- Trinke möglichst regelmäßig etwa 1,5 Liter Flüssigkeit am Tag.
- Sportler und Menschen, die körperlich hart arbeiten, sollten besonders häufig zur Wasserflasche greifen. Hier kann sich der Bedarf schnell verdoppeln oder sogar verdreifachen.
- Trinke gleichmäßig über den Tag verteilt: Am besten alle 1,5 Stunden ein 200-ml-Glas.
- Schon vor dem Frühstück ein Glas Wasser trinken – das macht wach und bringt den Organismus in Schwung.
- Kaffee, Tee oder Alkohol dienen nicht dem Ausgleich des Wasserhaushalts. Zu jeder Tasse Kaffee oder Tee gehört daher ein Glas Wasser.
- Auch in Konferenzen, Seminaren etc. sollte immer für Mineralwasser gesorgt sein – denn das fördert die geistige Leistungsfähigkeit.
- Wasser beim Sport ist ein Muss – es sorgt für einen zeitnahen Ausgleich des Flüssigkeitshaushaltes und für bessere körperliche Fitness. Dies gilt übrigens auch für Saunagänge, da der Körper hier ebenfalls viel Flüssigkeit verliert.
Ein Wassermangel kann schnell schwerwiegende Schäden im menschlichen Organismus verursachen. Das Blut kann dickflüssig werden und alle Körperfunktionen beeinträchtigen. Flüssigkeitsdefizite können auch die Entstehung verschiedener Harnwegserkrankungen (z. B. Nierensteine) begünstigen.
Foto: Staatl. Fachingen
