„Staycation“: Mit einem Fertigpool wird das Zuhause zum entspannten Ferienresort
Weniger Aufwand als erwartet
Was früher ein aufwendiges Bauprojekt war, ist heute in vielen Fällen ein überschaubares Vorhaben. Fertigpools aus Polypropylen werden vollständig montiert, verrohrt und verkabelt angeliefert und lediglich auf eine vorbereitete Bodenplatte gesetzt. Anbieter wie Pool-Systems bieten solche Komplett-Sets je nach Ausstattung bereits unter 7.900 Euro an – unter www.pool-systems.de lassen sich Beckengrößen, Typen und Technikoptionen vergleichen. Versierte Heimwerkerinnen und Heimwerker können die Kosten durch Eigenleistung zusätzlich reduzieren. Hinzu kommen noch Ausgaben für Erdarbeiten, Fundament, Technik, Stromanschluss sowie laufende Betriebs- und Wartungskosten.
Bürokratische Hürden sind in den meisten Fällen überschaubar: Für Schwimmbecken unter 100 Kubikmeter ist in der Regel keine Baugenehmigung erforderlich. Zudem sind Sicherheitsaspekte zu berücksichtigen, etwa eine Abdeckung oder Einzäunung bei Haushalten mit Kindern.
Technik, die mitdenkt
Moderne Schwimmbecken verfügen über Technik, die den Betrieb vereinfacht und den Energieverbrauch senkt. Durch moderne Poolsteuerung arbeiten alle Komponenten nahtlos zusammen und werden zentral gesteuert. Intelligente Systeme übernehmen die Wasserpflege dabei automatisch und sorgen für eine optimale Wasserqualität – bei deutlich reduziertem Pflegeaufwand und hohem Komfort. Beheizt wird der Pool umweltfreundlich per Wärmepumpe oder Solarsystem, und die Badesaison verlängert sich spürbar über die Sommermonate hinaus. Auch die Installation ist unkompliziert und oft selbst möglich. Alternativ übernimmt ein Fachbetrieb den Anschluss von Technikschacht und Elektrik. Während andernorts das Boarding beginnt, startet der Sommertag hier mit einem Sprung in den eigenen Pool.
Quelle: DJD
Foto: JD/Pool-Systems.de/Getty Images/Halfpoint
