Der eigene Garten als Urlaubsziel

„Staycation“: Mit einem Fertigpool wird das Zuhause zum entspannten Ferienresort

Während sich in den Ter­mi­nals der großen Flughäfen in der Ferien­zeit lange Schlangen bilden und Züge aus allen Näht­en platzen, entschei­den sich immer mehr Men­schen für Erhol­ung ohne Reises­tress. „Stay­ca­tion“ heißt dieser Trend, der das eigene Zuhause zur Urlaub­s­des­ti­na­tion macht – entspan­nt, flex­i­bel und ganz ohne Kof­fer­pack­en. Auch gestiegene Wohn- und Leben­shal­tungskosten sor­gen dafür, dass viele Fam­i­lien ihre Aus­gaben fürs Reisen auf den Prüf­s­tand stellen. Statt mehrere Tausend Euro für wenige Wochen Urlaub auszugeben, investieren manche Haushalte dauer­haft in Haus und Garten – etwa in einen Fer­tig­pool für den eige­nen Garten. Eine Entschei­dung, die über viele Jahre hin­weg Urlaub­s­ge­füh­le schenkt, und zwar Tag für Tag. So wird der Garten zum Ferien­re­sort – mit Son­nen­liegen statt Board­ingkarte und einem Sprung ins küh­le Nass, wann immer man möchte.

 

Weniger Aufwand als erwartet

Was früher ein aufwendi­ges Baupro­jekt war, ist heute in vie­len Fällen ein über­schaubares Vorhaben. Fer­tig­pools aus Polypropy­len wer­den voll­ständig mon­tiert, ver­rohrt und verk­a­belt angeliefert und lediglich auf eine vor­bere­it­ete Boden­plat­te geset­zt. Anbi­eter wie Pool-Sys­tems bieten solche Kom­plett-Sets je nach Ausstat­tung bere­its unter 7.900 Euro an – unter www.pool-systems.de lassen sich Beck­en­größen, Typen und Tech­nikop­tio­nen ver­gle­ichen. Ver­sierte Heimw­erk­erin­nen und Heimw­erk­er kön­nen die Kosten durch Eigen­leis­tung zusät­zlich reduzieren. Hinzu kom­men noch Aus­gaben für Erdar­beit­en, Fun­da­ment, Tech­nik, Stro­man­schluss sowie laufende Betriebs- und Wartungskosten.

Bürokratis­che Hür­den sind in den meis­ten Fällen über­schaubar: Für Schwimm­beck­en unter 100 Kubik­me­ter ist in der Regel keine Bau­genehmi­gung erforder­lich. Zudem sind Sicher­heit­saspek­te zu berück­sichti­gen, etwa eine Abdeck­ung oder Einzäu­nung bei Haushal­ten mit Kindern.

 

Technik, die mitdenkt

Mod­erne Schwimm­beck­en ver­fü­gen über Tech­nik, die den Betrieb vere­in­facht und den Energie­ver­brauch senkt. Durch mod­erne Pool­s­teuerung arbeit­en alle Kom­po­nen­ten naht­los zusam­men und wer­den zen­tral ges­teuert. Intel­li­gente Sys­teme übernehmen die Wasserpflege dabei automa­tisch und sor­gen für eine opti­male Wasserqual­ität – bei deut­lich reduziertem Pflegeaufwand und hohem Kom­fort. Beheizt wird der Pool umwelt­fre­undlich per Wärmepumpe oder Solarsys­tem, und die Bade­sai­son ver­längert sich spür­bar über die Som­mer­monate hin­aus. Auch die Instal­la­tion ist unkom­pliziert und oft selb­st möglich. Alter­na­tiv übern­immt ein Fach­be­trieb den Anschluss von Tech­nikschacht und Elek­trik. Während ander­norts das Board­ing begin­nt, startet der Som­mertag hier mit einem Sprung in den eige­nen Pool.

 

Quelle: DJD
Foto: JD/Pool-Systems.de/Getty Images/Halfpoint