Nicht ohne meine Bratwurst

Die besten Tipps: Was zu einem gelungenen Bratwurst-Grillabend dazugehört

Es zis­cht, die Bratwurst duftet und die Stim­mung steigt: Grillen ist mehr als pure Essen­szu­bere­itung, es ist ein Rit­u­al. An war­men Som­merta­gen ver­sam­meln sich Fam­i­lie und Fre­unde oft und gern zum Brutzeln und Schlem­men. Rund 80 Prozent der Deutschen grillen regelmäßig, meist in gesel­liger Runde. Und obwohl die Auswahl dank ver­schieden­ster Foodtrends wächst, lan­det am Ende oft das Ver­traute auf dem Rost: Klas­sik­er wie die Bratwurst bleiben ver­lässlich unter den Top 3. Kein Wun­der, denn sie ist unkom­pliziert, gelingt leicht und trifft ein­fach viele Geschmäck­er. Gle­ichzeit­ig ist sie oft ein Stück Kind­heit – Erin­nerun­gen an Som­mer, Garten und gemein­sames Essen schwin­gen mit.

 

Bratwurst hat die natürlichste „Verpackung“

Wer beim Würstch­eneinkauf genauer hin­schaut, ent­deckt schnell Qual­ität­sun­ter­schiede. Regionale Spezial­itäten wie Thüringer oder Nürn­berg­er ste­hen für handw­erk­liche Tra­di­tion. Ide­al­er­weise stammt das Fleisch dazu aus guter Tier­hal­tung und aus der Region. Ein häu­fig unter­schätztes Detail ist zudem die Hülle. So gilt der Natur­darm als eine der ältesten „Ver­pack­un­gen“ der Welt. Er sorgt beim Grillen für den typ­is­chen Knack­ef­fekt und dafür, dass die Wurst außen kross und innen saftig bleibt. Noch dazu ist Natur­darm eine natür­liche und nach­haltige Ressource.

 

Auf die richtige Temperatur achten

Bratwürste lassen sich schnell und ein­fach grillen. Für den per­fek­ten Genuss gibt es noch einige Tricks – Tipps dazu find­en sich auch unter www.naturdarm.de. So soll­ten Steaks und Würstchen nicht direkt aus dem Kühlschrank auf den Rost befördert wer­den, damit sie gle­ich­mäßiger garen. Beim Kohle­grill gilt es, die Glut erst lang genug durchzubren­nen – eine helle Ascheschicht zeigt die richtige Tem­per­atur an. Zudem lohnt es sich, eine direk­te und eine indi­rek­te Zone einzuricht­en, um Würste erst anzurösten und dann scho­nend fer­tig zu garen. Beim Gas­grill ist die Hitze schneller ver­füg­bar und bess­er steuer­bar: Hier emp­fiehlt es sich, mit mit­tlerer Tem­per­atur zu starten und einzelne Bren­ner gezielt herunter zu regeln, um eben­falls mit indi­rek­ter Hitze zu arbeit­en.

 

Lecker kombinieren

Frisch und heiß vom Rost verträgt sich die Bratwurst auf dem Teller dann mit fast allen Beila­gen – von knack­i­gen Salat­en über frisches Brot bis hin zu Pommes frites. Wer mag, kann auch mit Dips kreativ wer­den: Kräuter­saucen, Senf-Vari­a­tio­nen, feurige Sal­sas und fruchtige Chut­neys brin­gen Abwech­slung, ohne den Klas­sik­er zu ver­drän­gen. Am Ende zählt vor allem eines – die Bratwurst gemein­sam genießen.

 

Quelle: DJD
Foto: DJD/www.naturdarm.de/bernardbodo — stock.adobe.com